<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><link>/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/.html</link><atom:link rel="self" href="/.html"/><title>REISEN-Magazin RSS Feed</title><description>Das ist der offizielle RSS-Feed von REISEN-Magazin</description><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 07:18:00 +0100</pubDate><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/03/joseph-haydns-schaedel--eine-der-bizarrsten-episoden-der-musikge.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/03/joseph-haydns-schaedel--eine-der-bizarrsten-episoden-der-musikge.html</guid><title>Kopfloser Komponist</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Warum Joseph Haydn, der Vater der Sinfonie, fast 150 Jahre lang von seinem Schädel getrennt – und eventuell nicht ganz in Frieden – ruhen musste.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/03/haydn_shutterstock_1740700466.jpg" /></p><h4><small>Das Komponisten-Denkmal im Großen Tiergarten in Berlin zeigt neben Joseph Haydn auch Ludwig van Beethoven und Wolfgang Amadeus Mozart © Tai Dundua/Shutterstock</small></h4><p>Joseph Haydn war ein Komponist der Wiener Klassik und gilt als Vater der Sinfonie und des Streichquartetts. Er hat mit seinem Werk sowohl das Schaffen von Mozart und auch Beethoven beeinflusst. Haydn wurde im Jahr 1732 in Rohrau in Niederösterreich geboren und hat viele Jahre am Hof der Fürstenfamilie Esterházy komponiert. Dabei entstanden über 100 Sinfonien, zahlreiche Streichquartette, Opern und Oratorien – etwa „Die Schöpfung“.</p>
<p>Eines seiner bekanntesten Stücke ist wohl das Kaiserlied. Er schrieb die Melodie ursprünglich für den österreichischen Kaiser Franz, heute erklingt diese zum Text der deutschen Nationalhymne. Joseph Haydn war zudem auch bekannt für bestimmte Scherze in seinen Stücken – etwa der plötzliche laute Akkord in der „Sinfonie mit dem Paukenschlag“.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/03/haydn_shutterstock_517798897.jpg" /></p><h4><small>Die Bergkirche in Eisenstadt beherbergt das Mausoleum von Joseph Haydn © trabantos/Shutterstock</small></h4><p>Die Geschichte rund um seinen Schädel begann nach seinem Tod 1809. Er starb zur Zeit der napoleonischen Besetzung Wiens und wurde relativ schlicht auf dem Hundsturmer Friedhof in Meidling begraben. Die Esterházy zeigten anfangs kein großes Interesse, allerdings wollte sein ehemaliger Dienstherr, Fürst Nikolaus II., den berühmten Komponisten einige Jahr später ehrenvoll in die Familiengruft der Esterházy nach Eisenstadt bringen lassen. So ließ man Haydn im Jahr 1820 exhumieren und seinen Leichnam in die Bergkirche nach Eisenstadt (heute daher auch als Haydnkirche bekannt) überführen. Im Zuge der Öffnung seines Sargs stellte sich heraus, dass sich der Schädel von Joseph Haydn nicht in seinem Grab befand.</p>
<p>Nachforschungen ergaben dann, dass Joseph Carl Rosenbaum – der damalige Sekretär des Fürsten Esterházy – u. a. den Totengräber und den Gefängnisverwalter bestach, um einige Tage nach der Beerdigung heimlich das Grab des Komponisten zu öffnen und an seinen Schädel zu gelangen. Rosenbaum war Anhänger der sogenannten Schädellehre – sie besagt, dass äußerliche Merkmale des Schädels Zusammenhänge mit gewissen geistigen Eigenschaften entdecken ließen. Man wollte das Genie genauer untersuchen. Das Versteck des Schädels konnte zur Zeit der Überführung des Leichnams nicht ausfindig gemacht werden – daher wurde Haydn in Eisenstadt zuerst ohne seinen Schädel beigesetzt.</p>
<p>Der Gefängnisverwalter soll dann der Polizei zwar einen Schädel übergeben haben, der allerdings nicht der echte war. Rosenbaum wollte den Schädel an das Musikkonservatorium vermachen, es dauerte allerdings bis zum Jahr 1895, bis der Schädel schließlich der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien zufiel. Es sollte wieder einige Jahre dauern, bis der Komponist wieder bekam. Nach der Errichtung des Haydn-Mausoleums in der Eisenstädter Bergkirche wurde schließlich im Jahr 1954 der Schädel zu Haydns restlichen Gebeinen gelegt.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/03/haydn_shutterstock_2161147597.jpg" /></p><h4><small>Das Geburtshaus von Joseph Haydn befindet sich im niederösterreichischen Rohrau © Rastislav Stur/Shutterstock</small></h4><p>Wer den Komponisten näher kennen lernen will, besucht das Haydn Geburtshaus in Rohrau (Niederösterreich) oder stattet ihm einen Besuch in der Bergkirche in Eisenstadt ab. Außerdem findet alljährlich eine Konzertreihe in der Haydnregion Niederösterreich, rund um Rohrau, Bruck an der Leitha und Carnuntum, statt. Im Jahr 2026 lautet das Motto „Grenzenlos klassisch“: Von 15. März bis zum 13. Dezember lädt ein vielfältiges Programm zur Auseinandersetzung mit dem bedeutenden österreichischen Komponisten ein.</p>
<p>Info: <a href="http://www.haydnregion-noe.at/" target="_blank">www.haydnregion-noe.at</a></p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Fri, 6 Mar 2026 07:18:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/03/joseph-haydns-schaedel--eine-der-bizarrsten-episoden-der-musikge/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/haydn_shutterstock_1740700466.jpg</image-link><image-caption>Memorial to the classical composers Ludwig van Beethoven, Joseph Haydn and Wolfgang Amadeus Mozart in Berlin</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2020 Tai Dundua/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/03/haydn_shutterstock_517798897.jpg</image-link><image-caption>Die Bergkirche in Eisenstadt beherbergt das Mausoleum von Joseph Haydn</image-caption><image-copyright>trabantos/Shutterstock</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/03/haydn_shutterstock_2161147597.jpg</image-link><image-caption>Das Geburtshaus von Joseph Haydn befindet sich im niederösterreichischen Rohrau</image-caption><image-copyright>Rastislav Stur/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/unterkuenfte/sonnberg-ferienanlage.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/unterkuenfte/sonnberg-ferienanlage.html</guid><title>Sonnberg Ferienanlage</title><category>Salzburg, Flachau</category><location>Salzburg, Flachau</location><teaser><![CDATA[Das Familienparadies mit vollausgestatteten Appartements direkt am Badesee und mitten im Skigebiet Ski Amadé! Ein Spielplatz mit riesiger Sandkiste und Trampolinanlage bieten jede Menge Bewegungsfreiheit. ]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/03/DJI_0022.jpg" /></p><h4><small>© Sonnberg Ferienanlage</small></h4><p>Eingebettet zwischen alpinen Berggipfeln und blühenden Almwiesen ist die Sonnberg Ferienanlage in Flachau das perfekte Urlaubsdomizil für Familien. Im Sommer laden traumhafte Wanderwege in der Salzburger Sportwelt ein. Am Badesee direkt an unserer Ferienanlage kann man dann den Familien-Abenteuertag perfekt ausklingen lassen. <br/>
 <br/>
Sie möchten im Urlaub entspannen, während die Kids viele Abenteuer erleben? Dann sind Sie in der Ferienanlage Sonnberg genau richtig. Hier gibt es alles, was ein abenteuerliches Kinderherz begehrt. Die große Gartenanlage mit Spielplatz und vielen Grillplätzen ist wunderschön. Hier können Sie es sich auf der Liegewiese bequem machen, während die Kinder nach Herzenslust die Umgebung entdecken. Da viele kleine Räder durch die Anlage flitzen, ist das Zentrum der Ferienanlage autofrei. <br/>
 <br/>
Falls die Sonne einmal nicht vom Himmel lacht, gibt es auch drinnen viele Spielmöglichkeiten, z. B. im Kinderkletterraum oder im 200 m2 großen Spielzimmer mit Fun Box, Kinderkino und Babylounge.&nbsp; <br/>
In der kalten Jahreszeit verwandelt sich die Flachauer Bergwelt in eine märchenhafte Traumkulisse für Winter-Fans! Und das Beste daran: Bei einem Winterurlaub in Flachau kommt die ganze Familie voll auf ihre Kosten. Egal, ob große Kurven-Carver, kleine Eis-Prinzessinnen und -Prinzen oder jugendliche Rodel-Rookies – von der Ferienanlage Sonnberg startet man ohne Umwege ins Wintervergnügen. Schließlich liegt die Sonnberg Ferienanlage im Zentrum der Skiregion Ski amadé. Der Einstieg in die Skischaukel beim Space Jet ist nur 1.500 m vom Haus entfernt. <br/>
 <br/>
Ein großzügiger Wellnessbereich mit Sauna und Dampfbad lädt v. a. nach einen aufregenden Winter-Erlebnistag zum Entspannen ein. Eine Bibliothek mit vielen Büchern, der täglich ofenfrische Brötchenservice, eine Saftbar und eine Kaffeebar sind nur einige der vielen liebevollen Extras der Ferienanlage Sonnberg.&nbsp; <br/>
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„Bei uns kann man Entspannungs- und Abenteuerurlaub gleichzeitig machen, und auch in der umliegenden Gegend gibt es viel zu erleben“. <br/>
</p><p>Appartement ab € 78,–* pro Nacht <br/>
 <br/>
* Preis inklusive MwSt. und zzgl. Ortstaxe</p><p>Gleich buchen unter: <br/>
Tel. 06457/2751 <br/>
<a href="mailto:info@sonnberg.com">info@sonnberg.com</a> <br/>
<a href="https://www.sonnberg.com/" target="_blank">www.sonnberg.com</a></p><p>Ausstattung Unterkunft <br/>
• kostenloses WLAN <br/>
• Wellnessbereich <br/>
• Sauna <br/>
• Dampfbad <br/>
• Garten <br/>
• Riesige Outdoor-Anlage <br/>
• Kinderspielplatz <br/>
• Große Trampolinanlage <br/>
•&nbsp;Kinderkletterraum <br/>
•&nbsp;Fun Box <br/>
•&nbsp;Kinderkino <br/>
• Parkplatz <br/>
 <br/>
Ausstattung Appartements <br/>
• WC <br/>
• Dusche <br/>
• Föhn <br/>
• Fernseher <br/>
• Kühlschrank <br/>
• Safe <br/>
• Balkon oder Terrasse <br/>
•&nbsp;kostenlose Babyausstattung <br/>
 <br/>
Service <br/>
• Fahrradverleih <br/>
• E-Auto-Ladestation <br/>
•&nbsp;Brötchenservice <br/>
•&nbsp;Pizzaservice <br/>
•&nbsp;Frühstücksprodukte käuflich erwerbbar <br/>
 <br/>
In der Nähe <br/>
• Skilift <br/>
• Lage direkt an der Loipe <br/>
• Badesee direkt an der Ferienanlage <br/>
• Lage mitten im Wandergebiet <br/>
• Radwege <br/>
 <br/>
Verpflegung <br/>
• Selbstversorgung (Brötchenservice)</p><p>Ein Artikel von Sonnberg Ferienanlage (Entgeltliche Einschaltung)</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Thu, 5 Mar 2026 08:42:36 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/unterkuenfte/sonnberg-ferienanlage/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/DJI_0022.jpg</image-link><image-copyright>Sonnberg Ferienanlage</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/03/endlich-raus-zu-sonnentor.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/03/endlich-raus-zu-sonnentor.html</guid><title>Endlich raus zu Sonnentor</title><category>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</category><location>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</location><teaser><![CDATA[Im Kräuterdorf Sprögnitz wartet bei Sonnentor ein Erlebnis für alle Sinne: Vom Duftklavier über den Kräuterstreichelgarten bis hin zum Wald-Reich. Die nötige Stärkung gibt es im Biogasthaus „Leibspeis'“.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/03/sonnentor_Biogasthaus-Leibspeis-Sommer-005.jpg" /></p><h4><small>Mehr als 250 verschiedene Produkte warten im Biogasthaus „Leibspeis'“ auf die Gäste © Sonnentor</small></h4><p>Mitten in der Waldviertler Natur werden Gäste beim Tee- und Gewürzspezialisten im Kräuterdorf Sprögnitz vom Duft frischer Pfefferminze, blumigem Lavendel und würzigem Zimt begrüßt.</p>
<p>Bei einer Betriebsführung durch die duftenden Kräuterhallen dürfen Fans einen Blick hinter die Kulissen der Tee- und Gewürzproduktion werfen. Mit Wissenswertem zur Unternehmensgeschichte, Film-Vorführung und großer Verkostung von Bio-Tee, -Gewürzen und -Knabbereien lässt der Besuch die Freude bei Gästen wachsen.</p>
<p>Das Geschäft lädt mit großer Vielfalt, neuen Produkten und nachhaltigen Geschenkideen zum Gustieren und Genießen ein. Draußen vor der Tür gibt es entlang vom „Alles im Grünen“-Rundweg, im blühenden Kräuterstreichelgarten und im Naturgarten der Vielfalt noch mehr Wissenswertes zu entdecken.</p>
<p>Für die Kleinen warten im Bio-Bengelchen Garten echte Abenteuer: eine kreative Sandbaustelle, ein spritziger Wasserspielplatz, die gemütliche Riesenhängematte, das klingende Duftklavier und das spannende Kräuter-ABC. Und das Beste: Wer die rotesten Erdbeeren entdeckt, darf sie direkt naschen! In den Naschgärten probiert man nach Herzenslust verschiedenste Kräuter- und Obstsorten – frisch, duftend und natürlich bio.</p>
<p>Nur zehn Gehminuten vom Haupteingang entfernt liegt das Wald-Reich mit 19 Erlebnissen für alle Sinne. Waldolympiade, Waldyoga, Märchen und vieles mehr sorgen für besondere Abenteuer!</p>
<p>Nach einem ereignisreichen Ausflug verwöhnt das Bio-Gasthaus Leibspeis‘ von April bis Oktober mit 100 % biologischen, regionalen und saisonalen Gerichten sowie Eis, hausgemachten Limonaden und Tee-Cocktails.</p>
<p>Tipp: Wer Sonnentor auch über Nacht genießen möchte, der gönnt sich eine Auszeit in den gemütlichen Land-Lofts oder den neu eröffneten Stadt-Lofts in Zwettl.</p>
<p>Info: <a href="https://www.sonnentor.com/de-at/besuchen/angebote" target="_blank">www.sonnentor.com/erlebnis</a></p><p>Sonnentor Erlebnis <br/>
Sprögnitz 10 <br/>
3913 Sprögnitz <br/>
Tel. 02875/7256-100 <br/>
erlebnis@sonnentor.at</p><p>Ein Artikel von Sonnentor/Viola Holzmann/MS</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Wed, 4 Mar 2026 09:39:10 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/03/endlich-raus-zu-sonnentor/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/sonnentor_Biogasthaus-Leibspeis-Sommer-005.jpg</image-link><image-copyright>SONNENTOR/© Markus Haffert</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/03/mehr-als-nur-eine-luckerte-wand.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/03/mehr-als-nur-eine-luckerte-wand.html</guid><title>Mehr als nur eine luckerte Wand</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Diese Wanderung führt gleich zu mehreren interessanten Stationen, sodass es kein wirkliches Ziel gibt. Eine Wand zum Durchgehen, die Falkensteinhöhle, zwei kleine Gipfel, eine Kirche in einer Felshöhle sowie ein atemberaubender Ausblick auf den Schneeberg, die Rax und ins Semmeringgebiet.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/03/Luckertewand_IMG_8502.jpg" /></p><h4><small>Zwei kleine Steigleitern führen durch eine der Höhlen in der Felswand – früher wurde sie als „luckete Wand“ bezeichnet © Stiptschitsch</small></h4><p>Bereits 1844 beschrieb der Naturforscher Alexander Muchmayer die Semmeringregion und insbesondere die Adlitzgräben mit „Felsmassen thürmen sich auf Felsmassen, welche jedes Fortschreiten zu hemmen scheinen“ und auch Alexander Stürz schreibt schon 1807 „glaubt man in die Erde hinein zu fahren, so tief und grauenvoll geht es in das Gebirge hinein“. Johann I. Fürst Liechtenstein entdeckte die Romantik in der schroffen Berglandschaft und schaffte hier Weganlagen künstliche Teiche und Wasserfälle, Baumanlagen sowie kleine Bauwerke, die den Landschaftspark perfekt machen sollten. Mit dem Tod des Fürsten 1836 verwahrloste jedoch dieser Landschaftsteil und der Rest fiel schließlich dem Bau der Semmeringbahn zum Opfer. Heute ist die Kulturlandschaft Semmering und der durch Karl&nbsp; Ritter von Ghega 1848 bis 1854 errichteten Semmeringbahn (auch ­UNESCO-Weltkulturerbe) durch die Adlitzgräben ein beliebtes Ausflugsziel. Die Natur hat hier mit den schroffen Felsformationen, die sich hier auftürmen und oft wunderschöne Aus- und Ansichten bieten,&nbsp; ein einzigartiges Kunstwerk geschaffen.</p>
<h3>Zum Haarkogel – ein kleiner Gipfel</h3>
<p>Im Schatten dieser pittoresken Landschaft liegt ein weniger bekanntes Ausflugsziel mit einigen Besonderheiten, die die Natur im Laufe der Jahrmillionen geschaffen hat. Ausgangspunkt unserer Wanderung ist die Ortschaft Prein an der Rax, wo wir gegenüber vom Raxalpenhof und der Zirbenstube links in eine Sackgasse abbiegen und etwa 300 m zum kleinen Parkplatz des Sport- und Spielplatzes fahren.&nbsp;</p><p>Die Route zur Wanderung finden Sie auch auf&nbsp;<a href="https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/wiener-alpen/mehr-als-nur-eine-luckerte-wand/229614001/" target="_blank">outdooractive.com</a>. <br/>
 <br/>
Wollen Sie die ganze Wanderung lesen? Holen Sie sich die September-Oktober-Ausgabe 2022 des REISEN-Magazins unter&nbsp;<a href="https://shop.reisen-magazin.at/einzelhefte/1899/reisen-magazin-ausgabe-maerz-april-2022" target="_blank">shop.reisen-magazin.at</a>&nbsp;oder als Mobilversion in der REISEN-Magazin App (<a href="https://itunes.apple.com/de/app/reisen-digital/id1017675415?mt=8" target="_blank">Apple</a>&nbsp;oder&nbsp;<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.agrarverlag.at.epaper.reisen&amp;hl=de" target="_blank">Android</a>)! <br/>
 <br/>
Wir weisen darauf hin, dass wir keine Gewähr&nbsp;für die Vollständigkeit und Richtigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernehmen.</p><p>Ein Artikel von REISEN-Magazin/Gerald Stiptschitsch</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Mon, 2 Mar 2026 10:13:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/03/mehr-als-nur-eine-luckerte-wand/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Luckertewand_IMG_8502.jpg</image-link><image-copyright>Stiptschitsch</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/03/rezept-tipp-tlayuda--streetfood-aus-mexiko.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/03/rezept-tipp-tlayuda--streetfood-aus-mexiko.html</guid><title>Gaumenreise nach Oaxaca</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Tlayudas sind auch als „mexikanische Pizza“ bekannt. Wir probieren eine vegetarische Variante des typischen Streetfoods aus der Region Oaxaca im Süden des Landes.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/03/tlayuda_shutterstock_2332235225.jpg" /></p><h4><small>Man kann Tlayudas offen – wie klassische Pizza – oder in der Mitte zusammengefaltet servieren © bonchan/Shutterstock</small></h4><p>Zutaten: <br/>
• 400 g „Masa Harina“ (spezielles Maismehl für Tortillas) <br/>
• ca. 500 ml warmes Wasser <br/>
• 1 TL Salz <br/>
• 250 g schwarze Bohnen (gekocht bzw. aus der Dose) <br/>
• 1 Knoblauchzehe <br/>
• 200 g Mozzarella <br/>
• 1 Avocado <br/>
• 2 Paradeiser <br/>
• Eisbergsalat <br/>
• 1 Zwiebel <br/>
• 1 Limette <br/>
• 1 Paprika <br/>
• 1 Zucchini <br/>
• geräuchertes Paprikapulver, Salz, Pfeffer <br/>
• Öl <br/>
• ev. Sauerrahm <br/>
• ev. Salsa</p>
<p>Zubereitung: <br/>
1.&nbsp;Für den Teig das Mehl mit Salz und Wasser vermischen und zu einem weichen Teig kneten, ca. 10 Minuten rasten lassen. <br/>
2. Den Teig vierteln, Kugeln formen und sehr dünn auf einen Durchmesser von mindestens 25 cm ausrollen – anders als klassische Tortillas sind Tlayudas größer. <br/>
3.&nbsp;In einer entsprechend großen Pfanne ohne Öl werden die Tlayudas 1-2 Minuten pro Seite gebacken. <br/>
4. Die gekochten Bohnen mit dem Knoblauch grob pürieren, gemeinsam mit Öl und etwas Salz erhitzen und eindicken lassen. <br/>
5.&nbsp;Paprika und Zucchini waschen und in Streifen schneiden, in etwas Öl anbraten und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. <br/>
6.&nbsp;Die Tortillas mit der Bohnenpaste bestreichen, den würfelig geschnittenen Mozzarella und das gebratene Gemüse darauf verteilen und kurz ins Backrohr geben, damit der Käse schmilzt. <br/>
7. Danach die frischen Toppings (Salatstreifen, gewürfelte Paradeiser, Avocado, Zwiebelringe und Limettensaft) drauflegen, nach Geschmack mit Sauerrahm und Salsa verfeinern. <br/>
8. Entweder man serviert die Tlayudas offen wie eine klassische Pizza, als Streetfood sieht man sie häufig auch in der Hälfte zusammengefaltet, ähnlich einer Calzone.</p>
<p>Info: Die „Masa Harina“ ist sogenanntes nixtamalisiertes Maismehl. Bei der Nixtamalisation handelt es sich um ein traditionelles Verfahren aus Mesoamerika, das dort schon sehr lange verwendet wird, um den Mais einerseits besser verarbeitbar und andererseits auch ernährungsphysiologisch wertvoller zu machen. Getrockneter Mais wird dabei in Wasser mit Kalk gekocht und anschließend eingeweicht. Die äußere Schale des Maiskorns löst sich dadurch, das Korn wird weicher und bekommt den charakteristischen Geschmack, den man von mexikanischen Tortillas kennt.</p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Fri, 27 Feb 2026 11:21:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/03/rezept-tipp-tlayuda--streetfood-aus-mexiko/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/tlayuda_shutterstock_2332235225.jpg</image-link><image-caption>homemade vegetable tlayuda folded in half, Mexican pizza</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2023 bonchan/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/02/reisen-magazin-maerz-april-2026.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/02/reisen-magazin-maerz-april-2026.html</guid><title>REISEN-Magazin März-April 2026</title><category/><location/><teaser><![CDATA[• Ausblick vom Husarentempel • Genussweg Retzer Land • Der feierliche Einzug des Frühlings • Donaupassage im Frühling • Wien und sein Kaffee • Historische Wege der Oststeiermark • Die Kraft der Natur spüren • Der Croagh Patrick • Juwel der Lombardei]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/RM_Blick_ins_Heft_03_04_2026.jpg" /></p><h1>Unterwegs in Österreich ...</h1><p>Retz erleben: Der Frühling kehrt ein. Wir gehen „in die Grean“ und wandern entlang des Genusswegs rund um Retz, dabei entdecken wir historische Spuren in den Weinbergen.&nbsp;</p>
<p>Donaupassage im Frühling: Der Twin City Liner feiert sein 20-jähriges Bestehen. Er verbindet die beiden europäischen Hauptstädte Bratislava und Wien in einer guten Stunde. Dabei geht es entlang der Donau durch die herrliche Aulandschaft und an mittelalterlich geprägten Stadtzentren vorbei, wie etwa Hainburg.&nbsp;</p>
<p>Wien und sein Kaffee:&nbsp;Längst legendär ist die Wiener Kaffeehauskultur. Keine andere Stadt der Welt identifiziert sich so stark damit wie Wien. Seit dem 17. Jh. kennt und liebt man dieses Weltkulturerbe hier.</p>
<p>Jubiläum eines großen Denkers: Seinen 170. Geburtstag würde Sigmund Freud heuer feiern. Ein Ausflug in seine ehemalige Wohnung erzählt nicht nur von seinem Leben und Werk, sondern gewährt auch tiefe Einblicke in die Geschichte Europas.&nbsp; <br/>
</p>
<p>Genuss am Demmerkogel: Eine neue Aussichtswarte wurde am Demmerkogel eröffnet. Dort wandern wir rund um Kitzeck und St. Andrä durch die steilen Weingärten und genießen den herrlichen Ausblick weit über das Sausal hinaus.</p>
<p>Achtsamkeit am Achensee: Im Gedenken an die heilige Notburga führt der „Besinnungs-Dien-Mut-Weg“ vom Ufer des Achensees in Richtung Pertisau. Wir kommen zur Einkehr, tanken an den 18 Stationen Kraft und wandern gleich weiter auf den Zwölferkopf.</p><h1>...und in ganz Europa.</h1><p>Die Kraft der Natur spüren:&nbsp;In Bad Füssing erwartet uns neben dem heilsamen, schwefelhaltigen Thermalwasser in den drei Thermen jede Menge Bewegung in der Natur und die Möglichkeit zu echter Entspannung.</p>
<p>Der Croagh Patrick: Der irische Nationalheilige hat dem Pilgerweg an der irischen Westküste seinen Namen gegeben. Der Gipfel ist ein spiritueller Ort, der alljährlich tausende Pilger anzieht.</p>
<p>Insel der steilen Wege: Das milde Klima und der „ewige Frühling“ sind für viele der Grund, nach Madeira zu reisen. Uns überzeugen außerdem die atemberaubende Vielfalt der Natur und die markanten Landschaftsformen der Insel.</p><p>Das österreichische Magazin für Ausflug, Wandern und Urlaub <br/>
 <br/>
Aus dem Inhalt:</p>
<p>• Österreich <br/>
Ausblick vom Husarentempel – Abwechslungsreiche Wanderung bei Mödling <br/>
Die Breite Föhre – Ein Baum mit Geschichte <br/>
Genussweg Retzer Land – Frühlingshafter Rundgang <br/>
Retz erleben – Historische Spuren in den Weinbergen <br/>
Wenn's mal nicht klappt – Kultstätten im Leithagebirge <br/>
Zwischen Kellergassen und Diebstein – Flurdenkmäler in Gösing am Wagram <br/>
Vom Kaisersitz zum Eisernen Tor – Geheimnisvolle Orte bei Bad Vöslau <br/>
Der feierliche Einzug des Frühlings – Osterbrauchtum rund um Palmbuschen <br/>
Donaupassage im Frühling – Von Wien nach Bratislava <br/>
Mittelalter kompakt erlebt – Stadtspaziergang durch Hainburg <br/>
König der Ufer – Der Eisvogel im Porträt <br/>
Wien und sein Kaffee – Einblicke in die Wiener Kaffeehauskultur <br/>
Jubiläum eines großen Denkers – 170. Geburtstag von Sigmund Freud <br/>
Die Schlacht von 1664 – Friedensweg Mogersdorf <br/>
Historische Wege der Oststeiermark – Burgen und Klöster in der Kulturlandschaft <br/>
Genuss am Demmerkogel – Durch die steilen Weingärten <br/>
Die Maultrommel – Instrument mit Tradition <br/>
Achtsamkeit am Achensee – Besinnungs-Dien-Mut-Weg in Pertisau</p>
<p>• Europa <br/>
Die Kraft der Natur spüren – Schwefelhaltiges Thermalwasser im Kurort Bad Füssing <br/>
Der Croagh Patrick – Pilgerweg in Irland <br/>
Insel der steilen Wege – Mildes Klima auf Madeira <br/>
Antiker Tempel – Akropolis in Athen <br/>
Juwel der Lombardei – Reiche Kultur und lebendige Geschichte in Bergamo</p>
<p>124 Seiten</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/Titel_RM_03_04_2026_kl.jpg" /></p><h1>Wie komme ich zu dieser Ausgabe?</h1><p>Holen Sie sich die aktuelle Ausgabe&nbsp;ab 1. März am Kiosk&nbsp;oder online unter&nbsp;<a href="https://shop.reisen-magazin.at/detail/index/sArticle/2691" target="_blank">shop.reisen-magazin.at</a>! <br/>
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Alle Abo-Angebote&nbsp;finden Sie unter&nbsp;<a href="https://shop.reisen-magazin.at/abo/" target="_blank">shop.reisen-magazin.at/abo</a>.</p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Tue, 24 Feb 2026 07:52:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/02/reisen-magazin-maerz-april-2026/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/RM_Blick_ins_Heft_03_04_2026.jpg</image-link></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/Titel_RM_03_04_2026_kl.jpg</image-link></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/02/zu-fuss-zum-ewigen-leben.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/02/zu-fuss-zum-ewigen-leben.html</guid><title>Zu Fuß zum ewigen Leben</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Gesund und fit alt werden – in unserer Gesellschaft ist das wohl eines der großen Ziele. Eine neue Studie zeigt: Wer viel zu Fuß geht, schafft optimale Voraussetzungen dafür.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/gehen_shutterstock_2515127297.jpg" /></p><h4><small>Wer sich noch nicht sicher war – ja, regelmäßiges Gehen erhöht die Lebenserwartung! © Smileus/Shutterstock</small></h4><p>Es scheint, als müsste es schon lange auf der Hand liegen: Bewegung und körperliche Aktivität verringern die Sterblichkeit und steigern die Lebensqualität. Und dennoch – jeder zusätzliche wissenschaftliche Beweis erhöht die Motivation und bestätigt uns darin, noch ein paar Schritte extra zu machen. Besonders die einfachen Formen der Bewegung im Alltag – eine Station früher aussteigen, die Treppen statt dem Lift nehmen oder sich die Beine in der Mittagspause im Park vertreten – sind die, auf die es ankommt. Denn alltägliche Gewohnheiten werden so verinnerlicht, dass sie uns gar nicht mehr auffallen.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/gehen_shutterstock_2692739305.jpg" /></p><h4><small>Weder komplizierte Trainingspläne noch extrem hoher Trainingsumfang sind wichtig – schon einfaches Gehen zeigt Auswirkungen © Nicolas St-Germain/Shutterstock</small></h4><p>Die im British Medical Journal veröffentlichten Studienerkenntnisse zeigen auf, dass sich durch eine höhere Anzahl verschiedener ausgeübter Sportarten die Sterblichkeit um bis zu 20 Prozent verringert. Besonders beim „Gehen“ wurde das deutlich: Bei Personen, die in ihrem Alltag zu Fuß gingen, konnte eine um 17% geringere Sterblichkeit nachgewiesen werden als bei jenen, die das nicht taten. Durch schnelles Gehen sank zusätzlich das Risiko, mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung konfrontiert zu werden. Regelmäßige Bewegung hatte außerdem den größten positiven Einfluss, wenn es um das Auftreten einer Atemwegserkrankung ging.</p>
<p>Besonders positiv: Es ist nie zu spät, anzufangen! Wer im Erwachsenenalter von einem weniger aktiven zu einem aktiveren Lebensstil wechselt, wird die Auswirkungen besonders wahrnehmen. Die Sterblichkeitsraten gleichen sich mit der Zeit an jene Menschen an, die immer schon aktiv waren. Und – es braucht keine komplizierten Trainingspläne für ein längeres Leben. Das Geheimnis liegt eher darin, sich abwechslungsreich zu bewegen und verschiedene Sportarten auszuüben. Auch der Marathon ist laut der Studie dafür nicht nötig, denn durch höhere Intensität erreicht die Auswirkung auf die Lebensdauer rasch eine Art Plateau.&nbsp;</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/gehen_shutterstock_2701093389.jpg" /></p><h4><small>Der große Vorteil – gehen kann man überall, und braucht sehr wenig Ausrüstung! © Tunatura/Shutterstock</small></h4><p>Und ganz nebenbei: wer sich an der frischen Luft bewegt, bekommt auch wortwörtlich den Kopf frei. Das wirkt darüber hinaus auf die psychische Gesundheit und erhöht die Zufriedenheit. Egal, ob die Runde um den Block in der Mittagspause oder die Bergtour am Wochenende, den ersten Schritt zu machen, macht den grundlegenden Unterschied.</p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:51:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/02/zu-fuss-zum-ewigen-leben/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/gehen_shutterstock_2515127297.jpg</image-link><image-caption>Solitary walk in atmospheric woodlands with light fog and sunshine. Panoramic landscape shot with a man hiking on a path.</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2024 Smileus/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/gehen_shutterstock_2692739305.jpg</image-link><image-caption>Weder komplizierte Trainingspläne noch extrem hoher Trainingsumfang sind wichtig – schon einfaches Gehen zeigt Auswirkungen</image-caption><image-copyright>Nicolas St-Germain/Shutterstock</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/gehen_shutterstock_2701093389.jpg</image-link><image-caption>Der große Vorteil – gehen kann man überall, und braucht sehr wenig Ausrüstung!</image-caption><image-copyright>Tunatura/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/veranstaltungen/2026/02/graz-und-klagenfurt-ruecken-enger-zusammen.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/veranstaltungen/2026/02/graz-und-klagenfurt-ruecken-enger-zusammen.html</guid><title>Zwei Hauptstädte rücken enger zusammen</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Durch den Koralmtunnel hat sich die Reisezeit zwischen den beiden südlichen Landeshauptstädten Graz und Klagenfurt stark reduziert – das eröffnet nie dagewesene Möglichkeiten für Kultur- und Freizeitaktivitäten.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/bhf_graz_shutterstock_2287400487.jpg" /></p><h4><small>Nach nur 40 Minuten erreicht man den Grazer Hauptbahnhof jetzt von Klagenfurt aus © Denis Belitsky/Shutterstock</small></h4><p>Nur 40 Minuten ist man zwischen den beiden Hauptbahnhöfen Graz und Klagenfurt unterwegs – damit auch wesentlich schneller als mit dem Auto. Nicht nur für Touristen, auch für Besucher aus den beiden Städten und umliegenden Regionen eröffnet diese neue Verbindung nie dagewesene Möglichkeiten, etwa für die Nutzung von kulturellen Angeboten.</p>
<p>Anlässlich des Welttags der Fremdenführer werden am 7. März 2026 unter dem Motto „Graz trifft Klagenfurt – Klagenfurt trifft Graz“ in beiden Landeshauptstädten zu verschiedenen Uhrzeiten kostenlose Stadtführungen angeboten. Die Stadtführungen starten jeweils vorm Hauptbahnhof, in Klagenfurt sind zusätzlich Themenführungen geplant und das Angebot wird neben Englisch auch auf Slowenisch verfügbar sein. In der Steiermark gibt es neben Graz auch noch Führungen in Kapfenberg, Bad Waltersdorf und Weiz. Für die Teilnahme ist eine <a href="https://www.wko.at/stmk/tourismus-freizeitwirtschaft/freizeit-sportbetriebe/welttag-fremdenfuehrer-stmk-uebersicht" target="_blank">Anmeldung</a> erforderlich.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/bhf_klu_shutterstock_2692480175.jpg" /></p><h4><small>Im Inneren der Bahnhofshalle stellen die Wandfresken von Giselbert Hoke aus den 1950er-Jahren eine Besonderheit dar © RKY Photo/Shutterstock</small></h4><h3>In Wien begründet</h3>
<p>Der Welttag der Fremdenführer findet jährlich am 21. Februar statt. Erstmals wurde er im Jahr 1989 vom Weltverband der Fremdenführervereine, der seinen Sitz in Wien hat, durchgeführt, um auf die wichtige Tätigkeit von professionellen Fremdenführern hinzuweisen. Alljährlich werden rund um diesen Tag verschiedenste Angebote geschaffen, bei der die fachliche Kompetenz von Fremdenführern öffentlich wirksam gezeigt wird.</p>
<p>Info: <a href="https://austriaguide.at/welttag/" target="_blank">www.austriaguide.at</a></p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Wed, 18 Feb 2026 08:08:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/veranstaltungen/2026/02/graz-und-klagenfurt-ruecken-enger-zusammen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/bhf_graz_shutterstock_2287400487.jpg</image-link><image-caption>High speed train on the modern railway station at sunset in Graz, Austria. Beautiful orange intercity passenger train on the covered railway platform. Railroad. Passenger railway transportation</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2023 Denis Belitsky/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/bhf_klu_shutterstock_2692480175.jpg</image-link><image-caption>Im Inneren der Bahnhofshalle stellen die Wandfresken von Giselbert Hoke aus den 1950er-Jahren eine Besonderheit dar</image-caption><image-copyright>RKY Photo/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/02/chinesisches-neujahr--2026-regiert-das-feuerpferd.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/02/chinesisches-neujahr--2026-regiert-das-feuerpferd.html</guid><title>Willkommen im Jahr des Feuerpferdes</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Anders als bei uns feiert man Neujahr in China abhängig vom Mond. Das Jahr 2026 beginnt mit dem großen Frühlingsfest Ende Februar und begrüßt freudig das Jahr des Feuerpferdes.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/china_neujahr_shutterstock_2709610345.jpg" /></p><h4><small>Traditionelle Drachentänze dominieren während der Festlichkeiten zum chinesischen Neujahr © Hanz2881/Shutterstock</small></h4><p>Es handelt sich um die größte Migrationsbewegung der Welt, denn Millionen von Menschen wollen das Frühlingsfest gemeinsam mit ihren Familien feiern – und reisen daher zurück in ihre Heimat. Es findet – je nach dem Termin des zweiten Neumondes nach der Wintersonnenwende – zwischen 21. Jänner und 21. Februar statt und dauert 15 Tage. So beginnt das Jahr 2026 in China am 17. Februar 2026 und endet am 5. Februar 2027. Auch in Vietnam, Südkorea, Taiwan und Malaysia wird dieses große Neujahrsfest heuer bis zum 3. März gefeiert und mit dem traditionellen Laternenfest beschlossen.</p>
<p>Neben den auch uns bekannten ausgiebigen Festessen und Feuerwerken werden in Ostasien farbenprächtige Drachen- und Löwentänze aufgeführt. Die offenen Fenster sollen dabei helfen, das Glück ins Haus zu bekommen. Dekorationen, wie Laternen und Spruchbänder, sind rot und deuten alle auf das „Glück“ hin. Auch die traditionell überreichten Umschläge, die mit Geld gefüllt sind und von Älteren an Kinder und Unverheiratete geschenkt werden, sind rot. Die Farbe entstammt der Legende des Monsters Nian, das die Menschen durch die Dörfer jagte – bis man entdeckte, dass es sich vor der Farbe Rot fürchtete.</p>
<p>In den Tagen vor dem Neujahr werden die Häuser gründlich geputzt – Pech und alte Energien werden hinausgefegt und das vergangene Jahr der Holz-Schlange verabschiedet. Seit 2024 wird das chinesische Neujahr auf der UNESCO-Liste des Immateriellen Weltkulturerbes geführt.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/china_neujahr_shutterstock_2725107615.jpg" /></p><h4><small>Nur alle 60 Jahre gibt es die Kombination Pferd und Feuer – es steht für Bewegung, Dynamik und Energie © All for you friend/Shutterstock</small></h4><h3>Wandel, Bewegung und neue Möglichkeiten</h3>
<p>Es gibt in China zwölf Sternzeichen, die – nicht wie bei uns alle 30 Tage – jährlich&nbsp;wechseln: Ratte, Büffel, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Schaf bzw. Ziege, Affe, Hahn, Hund und Schwein. Zusätzlich gibt es dann auch für jedes Jahr ein Element, mit dem das Tierkreiszeichen kombiniert wird: Feuer, Erde, Wasser, Metall bzw. Gold und Holz. So steht das Jahr 2026 im Zeichen des „Feuerpferdes“ – es kommt, wie auch jede andere Kombination, nur alle 60 Jahre vor. Man schreibt ihm etwa Tempo, Bewegung, Freiheit, Unabhängigkeit, Durchsetzungsvermögen und Optimismus zu.</p>
<p>Das Feuerpferd gilt als besonders risikofreudig und dynamisch, das Jahr 2026 soll daher ereignisreich und vom Wandel geprägt sein und sich gut für neue Möglichkeiten eignen. Entscheidungen dennoch nicht zu überstürzen, Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen und regelmäßig Ruhepausen einzulegen, sind daher wichtig. Menschen, die im Feuerpferd geboren sind (zwischen 21. Jänner 1966 und 8. Februar 1967 bzw. ab dem 17. Februar 2026) gelten als leidenschaftlich, energiegeladen und tatkräftig aber auch als stur und ungeduldig und werden als charismatische Führungspersonen angesehen.</p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 08:03:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/02/chinesisches-neujahr--2026-regiert-das-feuerpferd/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/china_neujahr_shutterstock_2709610345.jpg</image-link><image-caption>Dragon Dance Performance on City Street for Lunar New Year</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2025 Hanz2881/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/china_neujahr_shutterstock_2725107615.jpg</image-link><image-caption>Nur alle 60 Jahre gibt es die Kombination Pferd und Feuer – es steht für Bewegung, Dynamik und Energie</image-caption><image-copyright>All for you friend/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/02/winterspaziergang-am-planetenweg.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/02/winterspaziergang-am-planetenweg.html</guid><title>Winterspaziergang am Planetenweg</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Der „Weg der Planeten“ führt von der Kanzelhöhe auf der Gerlitzen einmal durchs ganze Sonnensystem – mit traumhaften Ausblicken.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/gerlitzen_ossiachersee_shutterstock_1323306896.jpg" /></p><h4><small>Immer wieder eröffnen sich herrliche Ausblicke über den Ossiacher See © Sergiy Vovk/Shutterstock</small></h4><p>Die perfekte Kombination aus einer leichten Wanderung, traumhafter Aussicht und spannenden Details über das Sonnensystem und die Planeten erwartet auf der Kanzelhöhe, einem Teil der Kärntner Gerlitzen.</p>
<p>Thematisch passend zum Sonnenobservatorium (täglich von 9 bis 15 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet) wurde hier am Kanzelhöhe Rundweg ein Themenwanderweg eingerichtet. Je nach Schneelage ist der Weg auch im Winter einfach begehbar.</p>
<p>Die elf Tafeln vermitteln Fakten über unser Sonnensystem, außerdem gibt es ein drehbares Planetenmodell, ein Quiz und zwei „Augmented-Reality“-Erlebnissen (zum Thema Gas- bzw. Gesteinsplaneten), die man unkompliziert am Smartphone aufrufen und mit Maskottchen Hirschi erleben kann.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/gerlitzen_IMG_20251230_160816_MS%20Kopie.jpg" /></p><h4><small>Wissenswerte Details über unser Sonnensystem gibt es den gut aufbereiteten Stationen © Stroj</small></h4><p>Wir starten vom Parkplatz auf der Kanzelhöhe (wer mit der Kanzelbahn kommt, geht ca. 15 Minuten bis hierhin) und folgen der Beschilderung des Wegs Nr. 176 in Richtung Waldtratte. Der Weg ist zum Teil asphaltiert und führt uns entlang von Neptun, Uranus, Saturn und Jupiter. Wir sind gleich doppelt fasziniert – von der Größe unseres Sonnensystems und den traumhaften Ausblicken auf die Karawanken und den Ossiacher See. Beim Erreichen des Plateaus Waldtratte (Gasthaus Prinz) halten wir uns links (am Weg Nr. 35) und queren die Skipiste zur Bergstation des Sessellifts Moserbahn. Jetzt kommen wir zu den Gesteinsplaneten und zum Asteroidengürtel und gehen der Forststraße entlang. In der Schneegrube kreuzen sich mehrere Wege – wir queren noch einmal die Piste und gehen weiter über leicht ansteigende die Forststraße. Zum Sonnenobservatorium geht es jetzt links nach oben – der Rundweg endet schließlich wieder mit dem Weg hinunter zum Parkplatz Kanzelhöhe.</p><p>Dauer: 1 Stunde <br/>
Entfernung:&nbsp;2,5 km <br/>
Minimale Höhe: 1470 m <br/>
Maximale Höhe:&nbsp;1520 m <br/>
Auf- und Abstieg:&nbsp;67 m</p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Fri, 13 Feb 2026 07:57:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/02/winterspaziergang-am-planetenweg/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/gerlitzen_ossiachersee_shutterstock_1323306896.jpg</image-link><image-caption>aerial view of the lake ossiach - ossiachersee from the gerlitzen mountain near villach, austria.</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2019 Sergiy Vovk/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/gerlitzen_IMG_20251230_160816_MS%20Kopie.jpg</image-link><image-caption>Wissenswerte Details über unser Sonnensystem gibt es den gut aufbereiteten Stationen</image-caption><image-copyright>Stroj</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/02/rezept-tipp-lavanttal-leberlan-schlachttagsessen.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/02/rezept-tipp-lavanttal-leberlan-schlachttagsessen.html</guid><title>Gaumenreise ins Lavanttal</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Am traditionellen Schlachttag gab es früher alles, was sich nicht aufbewahren ließ – „from nose to tail“ nennt man das heute gern. Stets beliebt sind im Kärntner Lavanttal die „Leberlan“.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/leberlan_archiv.jpg" /></p><h4><small>Meist werden Leberlan mit klarer Suppe oder Sauerkraut gegessen © Archiv</small></h4><p>Wer jetzt glaubt es geht um ein Gericht mit Leber, irrt sich gewaltig. Leberlan sind nämlich keine Verniedlichung der „Leber“ im Kärntner Dialekt: Das Wort bezieht sich entweder auf die Form der Laibchen oder könnte auf den ursprünglichen Wortstamm einer „gestockten Masse“ hindeuten. Ganz genau lässt sich das nicht definieren. Das Schlachttagsessen erfreut sich im Lavanttal großer Beliebtheit und darf bei einem Besuch in Wolfsberg nicht fehlen!</p>
<p>Zutaten Teig: <br/>
• 1 Würfel Germ <br/>
• 125 ml Wasser <br/>
• 125 ml Milch <br/>
• 450 g Weizenmehl <br/>
• 1 TL Salz</p>
<p>Zutaten Fülle: <br/>
• 250 g Schweinsbeuschel (Herz, Lunge) <br/>
• 250 g Kopf- oder Bauchfleisch <br/>
• Lorbeerblätter <br/>
• Wacholderbeeren <br/>
• Pfefferkörner <br/>
• Salz <br/>
• 1 Ei <br/>
• 3 Knoblauchzehen <br/>
• 1 Zwiebel <br/>
• Basilikum <br/>
• Majoran <br/>
• 1 Schweinsnetz <br/>
• Schmalz oder Butter für Backform</p>
<p>Zubereitung: <br/>
1. Aus etwas warmer Milch, Mehl und Germ ein Dampfl in einem Schüsserl vorbereiten und an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen. <br/>
2. Das restliche Mehl, Salz und die Flüssigkeit vermengen und mit dem Dampfl zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. <br/>
3. Schweinsnetz in Essigwasser einlegen. <br/>
4.&nbsp;Beuschel und Fleisch mit den Gewürzen in Wasser weichkochen, faschieren und auskühlen lassen. <br/>
5. Die Zwiebel fein hacken (je nach Geschmack roh oder anrösten) gemeinsam mit dem Ei und dem gepressten Knoblauch zur faschierten Masse geben. Mit Salz, Pfeffer, Majoran und Basilikum abschmecken. <br/>
6. Das Netz vorsichtig auseinanderziehen und Quadrate (ca. 10 x 10 cm) ausschneiden, mit denen die geformten Leberlan locker eingeschlagen werden. Eine befettete Auflaufform vorbereiten. <br/>
7. Den Germteig zu einer Rolle formen. Kleine Stücke abschneiden, flach drücken, mit 1 EL der Fülle belegen, zum Knödel formen und 20 bis 30 Minuten gehen lassen. <br/>
8. Jeden Knödel mit einem Stück vom Schweinsnetz einschlagen und mit etwas Abstand in die Auflaufform setzen. <br/>
9. Bei 200 Grad goldbraun backen. Die Leberlan werden mit klarer Suppe, Salat oder Sauerkraut serviert.</p>
<p>Tipp: Das Schweinsnetz ist eine Besonderheit, die vielen nicht bekannt ist. Es handelt sich um die spinnwebartige Bindegewebs- bzw. Fetthaut, die im Bauchraum als Schutz zwischen den Organen und dem Darm liegt. Man kann es in der Küche zum Zusammenhalten bzw. Umhüllen von Massen verwenden: Rouladen oder Laibchen behalten dadurch ihre Form – das Netz verschwindet durch die Hitze – es schmilzt beim Braten oder Backen. Es verleiht den Leberlan ihre charakteristische Struktur.</p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 14:47:35 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/02/rezept-tipp-lavanttal-leberlan-schlachttagsessen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/leberlan_archiv.jpg</image-link><image-copyright>Archiv</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/02/naturschutzgebiete---nationalparks-und-verschiedene-kategorien.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/02/naturschutzgebiete---nationalparks-und-verschiedene-kategorien.html</guid><title>Schutzgebiet ist nicht gleich Schutzgebiet</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Wo liegt der Unterschied zwischen einem Nationalpark und anderen Schutzgebieten? Die verschiedenen Kategorien sorgen für Verwirrung – sind aber eindeutig definiert und lassen sich sinnvoll zuordnen.]]></teaser><description><![CDATA[<p>Weltweit gibt es unterschiedliche Kategorien von Naturschutz, denn verschiedene Landschaftsformen, Lebensräume und Arten benötigen Schutz in unterschiedlichem Ausmaß. Generell sind derartige Gebiete wichtig, um seltene Arten und Lebensräume zu erhalten, damit die Natur großräumig und möglichst ungestört funktionieren und Menschen Erholung in geschützter Landschaft finden können.</p>
<p>In Österreich finden wir auf rund 30% der Staatsfläche Nationalparks, Naturparks, Biosphärenparks und sogenannte „Natura 2000“ Europaschutzgebiete, in denen der Natur teils komplett freier Lauf gelassen wird, oder aber eine Nutzung durch den Menschen in nachhaltig verträglichem Ausmaß möglich ist. Verankert sind die Grundlagen dazu entweder im Landes-, Bundes- oder EU-Recht.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/np_gesaeuse_shutterstock_2388718069.jpg" /></p><h4><small>Als „wilde Mitte Österreichs“ wird der Nationalpark Gesäuse auch bezeichnet © Jiri Ambroz/Shutterstock</small></h4><h1>Breit gefächert</h1><p>Klassifiziert werden Naturschutzgebiete unter den sogenannten IUCN-Kategorien („International Union for Conservation of Nature and Natural Resources“). Die Organisation hat erstmals im Jahr 1962 in Seattle internationale Richtlinien für die Errichtung von Nationalparks und Schutzgebieten erstellt.</p>
<p>Es gibt insgesamt sechs Kategorien, in die höchste - Kategorie I - fallen besonders streng geschützte Wildnisgebiete. Dazu gehören solche, die nur zu Forschungszwecken betreten werden dürfen und wo es keinerlei menschliche Einflüsse geben soll (Ia), wie etwa der Rothwald im <a href="https://www.reisen-magazin.at/wissenswert/2021/03/lassingtal-wird-oesterreichs-drittes-wildnisgebiet.html" target="_blank">Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal</a>. Wesentlich größer ist die Fläche der Kategorie Ib – hier soll der Charakter ans Ursprüngliche bewahrt werden: das Betreten ist zwar erlaubt, die touristische Nutzung jedoch untersagt – das trifft z. B. auf die <a href="https://www.reisen-magazin.at/ausflug/2023/05/faszinierendes-osttirol.html" target="_blank">Sulzbachtäler im Nationalpark Hohe Tauern</a> zu.</p>
<p>Die Nationalparks gehören der Kategorie II an – nur 2,5% der geschützten Flächen in Österreich werden den Kategorien I und II zugeordnet. Hier werden großflächige natürliche oder naturnahe Gebiete geschützt, um die dort typischen Arten, Ökosysteme und ökologischen Prozesse zu erhalten.</p>
<p>In der Kategorie „Nationalpark“ hat Naturschutz die oberste Priorität. Die wirtschaftliche Nutzung – etwa durch die Land- oder Forstwirtschaft – ist stark eingeschränkt oder überhaupt verboten, damit die natürlichen Prozesse möglichst ungestört ablaufen können. Die vollständigen Ökosysteme sollen geschützt werden, die biologische Vielfalt erhalten. Möglich sind Forschung, Umweltbildung und „sanfter Tourismus“. Natur ganz ohne Nutzungsdruck, es gibt große Kernzonen, die „Wildnis“ ermöglichen. Damit ein Gebiet zum Nationalpark werden kann, müssen mindestens 75 % der Fläche sich selbst überlassen werden, auf den restlichen 25 % sind menschliche Eingriffe und auch landwirtschaftliche Nutzung erlaubt.</p>
<p>Es gibt in Österreich insgesamt sechs offiziell anerkannte Nationalparks: <a href="https://www.reisen-magazin.at/ausflug/2023/07/ausflug-zum-wasserfall.html" target="_blank">Nationalpark Hohe Tauern</a>, <a href="https://www.reisen-magazin.at/ausflug/2022/03/es-blueht-im-nationalpark-donau-auen.html" target="_blank">Donau-Auen</a>, <a href="https://www.reisen-magazin.at/urlaub/2020/02/yellowstone-oesterreichs.html" target="_blank">Kalkalpen</a>, <a href="https://www.reisen-magazin.at/wissenswert/2023/11/erweiterung-fuer-den-nationalpark-gesaeuse.html" target="_blank">Gesäuse</a>, <a href="https://www.reisen-magazin.at/urlaub/2019/04/-neusiedler-see-radweg--wieder-als-bester-in-oesterreich-ausgeze.html" target="_blank">Neusiedler See-Seewinkel</a> und <a href="https://www.reisen-magazin.at/wandern/2020/05/im-nationalpark-thayatal.html" target="_blank">Thayatal</a>.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/np_hohetauern_shutterstock_1936599700.jpg" /></p><h4><small>Der größte Österreichs ist der Nationalpark Hohe Tauern, auch der Großglockner und die Pasterze liegen auf seinem Gebiet © grafxart/Shutterstock</small></h4><h1>Verschwimmende Grenzen</h1><p>Die größte Zahl der Schutzgebiete kommt von jenen, die etwas weniger strenge Kategorien aufweisen: Naturschutzgebiete (starke Nutzungsbeschränkungen), Landschaftsschutzgebiete (reglementierte Eingriffe, wobei der Fokus stärker auf die Kulturlandschaft liegt), Europaschutzgebiete (Natura 2000) und Wildnisgebiete.</p>
<p>Ein Naturdenkmal (Kategorie III) unterliegt einem ähnlich strengen Schutz wie der Nationalpark, allerdings ist das Gebiet wesentlich kleiner. Das kann auch nur ein einzelner Baum oder Wasserfall sein. Ein Beispiel aus Österreich ist der „Große Ahornboden“ im Naturpark Karwendel.</p>
<p>Naturparks zielen darauf ab, dass in der Landschaft Mensch und Tier interagieren und die wirtschaftliche Nutzung durch den Menschen stattfinden soll. In ganz Österreich gibt es rund 50 Naturparke. Das ist bei UNESCO-Biosphärenparks ähnlich, sie fokussieren das Zusammenleben von Mensch und Tier auf ihrer Fläche und legen viel Wert auf das nachhaltige Wirtschaften in einer Region. Es gibt in Österreich vier davon: Großes Walsertal, Wienerwald, Salzburger Lungau und Kärntner Nockberge sowie Unteres Murtal. Das UNESCO-Programm „Man and the Biosphere“ steht hinter dieser Art von Schutzgebiet.</p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 16:52:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/02/naturschutzgebiete---nationalparks-und-verschiedene-kategorien/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/np_gesaeuse_shutterstock_2388718069.jpg</image-link><image-caption>Morning above clouds in Gesäuse NP</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2023 Jiri Ambroz/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/np_hohetauern_shutterstock_1936599700.jpg</image-link><image-caption>Der größte Österreichs ist der Nationalpark Hohe Tauern, auch der Großglockner und die Pasterze liegen auf seinem Gebiet</image-caption><image-copyright>grafxart/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/02/amadria-park-hotel-milenij--mediterrane-eleganz-auf-hoechstem-ni.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/02/amadria-park-hotel-milenij--mediterrane-eleganz-auf-hoechstem-ni.html</guid><title>Mediterrane Eleganz auf höchstem Niveau</title><category>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</category><location>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</location><teaser><![CDATA[Opatija, die „Perle der Adria“, ist das ideale Reiseziel für einen Kurzurlaub. Mildes Klima und kristallklares Wasser – kombiniert mit historischem Charme der Altstadt – begeistern das ganze Jahr über.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/PR_Amadria%20Park%20Hotel%20Milenij.jpg" /></p><h4><small>Kristallblaues Wasser und der historische Charme von Opatija warten an der Lungomare-Promenade, gleich vor der Tür des Amadria Park Hotels © Amadria Park</small></h4><p>Der Februar ist nicht nur der Monat der Liebe – er ist auch eine Zeit, in der wir uns nach Neuanfängen und Momenten echter Entspannung sehnen. Während die Tage noch kühl sind und der Alltag oft hektisch wirkt träumen einige von der perfekten Auszeit am Meer. Opatija, oft als die „Perle der Adria“ bezeichnet, ist das ideale Reiseziel für einen Kurzurlaub. Mit ihrem milden Klima und dem kristallklaren Wasser war sie einst beliebter Aufenthaltsort des österreichisch-ungarischen Adels – ihr zeitloser Charme begeistert noch heute Besucher aus aller Welt.</p>
<p>Im Herzen der Stadt, nur wenige Schritte vom Meer entfernt, erhebt sich das Amadria Park Hotel Milenij – ein Symbol von zeitloser Eleganz und modernem Luxus. Die prachtvolle Habsburgervilla aus dem Jahr 1836 bildet den Rahmen für das Amadria Park Hotel Milenij – ein Luxushotel, das für erstklassigen Service, feine Kulinarik und vielfältige Erlebnisse steht. Hinter den ikonischen rosafarbenen Mauern thront die ehemalige Villa über der Kvarner-Bucht, umgeben von üppigen Gärten und der berühmtesten Terrasse der Region mit einzigartig romantischer Atmosphäre.</p>
<p>Mit dem exklusiven Angebot „Milenij Experience“ lädt das Hotel seine Gäste ein, das Beste aus raffinierter mediterraner Eleganz zu genießen. Das Erlebnis beginnt in stilvollen Zimmern mit atemberaubendem Meerblick, setzt sich im ikonischen Restaurant Argonauti fort, wo lokale Kvarner-Spezialitäten auf internationale kulinarische Standards treffen, und findet seinen Höhepunkt im königlichen Ambiente des Milenij Spa. Der Pool mit Blick auf die Bucht lädt zum Entspannen ein, exklusive Behandlungen sorgen für Wohlbefinden und die historische Lungomare-Promenade eignet sich perfekt für gemütliche Spaziergänge. Die exklusive Milenij Weekend Experience wird an ausgewählten Tagen angeboten und ist speziell für Wellness- und Gastronomie-Liebhaber mit Fokus auf außergewöhnliche Kulinarik konzipiert.</p>
<p>Ob erholsame Wellness-Auszeit, mediterrane Genüsse, romantischer Kurzurlaub oder ein aktives Wochenende am Meer – das Amadria Park Hotel Milenij bietet ein unvergessliches Urlaubserlebnis.</p>
<p>Info: <a href="https://www.amadriapark.com/de/opatija/amadria-park-hotel-milenij/" target="_blank">www.amadriapark.com</a></p><p>Ein Artikel von Laura Closmann/MS</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Thu, 5 Feb 2026 11:45:18 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/02/amadria-park-hotel-milenij--mediterrane-eleganz-auf-hoechstem-ni/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/PR_Amadria+Park+Hotel+Milenij.jpg</image-link><image-copyright>© Christos Drazos Photography | www.drazos.com</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/02/fasnacht-feiert-runden-geburtstag.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/02/fasnacht-feiert-runden-geburtstag.html</guid><title>Fasnacht feiert runden Geburtstag</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Das Brauchtum rund um die Tiroler Fasnacht gibt es seit Jahrhunderten – ein offizielles „Geburtsdatum“ ist dennoch aus dem Jahr 1926 überliefert. Damals wurde erstmals in einer Lokalzeitung für einen Matschgererumzug in der Region Hall-Wattens geworben.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/fasching_tirol_shutterstock_1530764609.jpg" /></p><h4><small>Ihr offiziell hundertjähriges Jubiläum feiert die Tiroler Fasnacht im Jahr 2026 – tatsächlich ist sie schon viel älter © kamienczanka/Shutterstock</small></h4><p>Der Frühling besiegt den Winter – das lässt sich als universelle Aussage des Faschings darstellen. Die konkrete Umsetzung mündet in vielen <a href="https://www.reisen-magazin.at/wissenswert/2023/01/die-narren-sind-los--faschingsrennen--blochziehen-und-fetzenumzu.html" target="_blank">regional verschiedenen Bräuchen</a>. In Tirol feiert östlich von Innsbruck die Region Hall-Wattens 2026 den runden Geburtstag ihrer Fasnacht.</p>
<p>Freilich kennt man das <a href="https://www.reisen-magazin.at/wissenswert/2023/01/muller--wampeler-und-schellenschlager---es-ist-fasching-in-tirol.html" target="_blank">Fasnachtsbrauchtum</a> von Absam über Mils, und Thaur bis Wattens schon viel länger – das Jubiläum geht auf die erstmalige Werbung für den Matschgererumzug in ein einer Lokalzeitung im Jahr 1926 zurück. Dabei sind schillernde Figuren mit teils aufwendig aus Holz geschnitzten Masken, den sogenannten <a href="https://www.reisen-magazin.at/wissenswert/2024/01/die-kunst-des-larvenschnitzens.html" target="_blank">Larven</a>, unterwegs: Zaggeler, Zottler, Tuxer, Schellenschlager, Hexen, ein Bär und sein Bärentreiber, – um nur ein paar Beispiele zu nennen. Sie stellen den Kontrast des Gegensatzes Gut und Böse bzw. Hell und Dunkel sehr bildhaft und lebendig dar. Auch das lokale Dorfleben, und dazugehörige lustige oder peinliche Geschichten aus dem vergangenen Jahr, wird humorvoll bearbeitet und präsentiert.</p>
<p>Früher haben die Veranstaltungen und Rituale im privaten Rahmen stattgefunden, seit dem 20. Jh. ist man damit vermehrt an die Öffentlichkeit und auf die Straße gegangen. Umrahmt und begleitet werden die <a href="https://www.reisen-magazin.at/wissenswert/2024/02/oesterreichisches-faschingslexikon.html" target="_blank">Veranstaltungen</a>, die sich – im Gegensatz zum Faschingsbeginn am 11. November – ab dem Dreikönigstag abspielen und am Faschingsdienstag enden, von diversen Musikkapellen und -gruppen sowie lokalen Vereinen.</p>
<p>Diese finale Woche beinhaltet einige festliche Höhepunkte: der „unsinnige Donnerstag“ (12. Februar 2026) findet am Donnerstag vor dem Fasnachtswochenende statt, und startet etwa in Amras schon besonders früh. Große Umzüge finden in der Regel am Fasnachtssonntag (15. Februar 2026) sowie am Fasnachtsdienstag (17. Februar 2026) statt. An diesem wird dann schließlich auch der Bär wieder eingegraben und muss bis zum bunten Faschingstreiben im folgenden Jahr geduldig sein.</p>
<p>Info: <a href="https://www.reisen-magazin.at/ausflug/2017/01/mystisch_und_archaischtirolerfasnachtsbraeuche.html" target="_blank">Fasnacht in Tirol</a></p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Tue, 3 Feb 2026 11:53:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/02/fasnacht-feiert-runden-geburtstag/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/fasching_tirol_shutterstock_1530764609.jpg</image-link><image-caption>Axams, Austria - March 3, 2019: People in wooden masks and strange costumes on Axamer Wampelerreiten, special Tirolean carnival custom, deeply steeped in tradition. Fastnacht. World Cultural Heritage</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2019 kamienczanka/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/02/ein-ruf-in-die-ferne.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/02/ein-ruf-in-die-ferne.html</guid><title>Von Berg zu Berg</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Ein Ruf in die Ferne, der wieder zurückkommt: Der Schweizer Jodel ist außergewöhnlich – und wird daher in der Liste des immateriellen UNESCO-Weltkulturerbes geführt.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/jodeln_shutterstock_783484600.jpg" /></p><h4><small>Der Jodel ist in der Schweizer Bevölkerung tief verankert © Sandra Foyt/Shutterstock</small></h4><p>Lebendige, kulturelle Ausdrucksformen, die von Gemeinschaften weitergegeben werden, finden sich im Alpenraum viele. Bräuche, Feste, Wissen, Handwerkstechniken oder mündliche Traditionen zu bewahren ist genauso wichtig wie der Erhalt und Schutz von Gebäuden oder Landschaften. Daher gibt es für jedes Land eine Liste des Immateriellen UNESCO-Weltkulturerbes, die regelmäßig erweitert wird und diese kulturelle Vielfalt und Kreativität der Menschen abbildet. Seit 11. Dezember 2025 ist die Schweiz um ein Kulturerbe reicher geworden – den Jodel. Viel mehr als ein „Hallo, Echo!“ ist er in der Schweiz gelebte Praxis und kulturelle Identität.</p>
<p>Der Jodel wird als „emblematischer Gesang“ bezeichnet, der eine große Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen besitzt und in der Bevölkerung tief verankert ist. Entstanden ist er wohl durch die Notwendigkeit, von Berg zu Berg zu kommunizieren – lange, bevor es moderne Kommunikationswerkzeuge gab. Man wechselt beim Jodeln zwischen Brust- und Kopfstimme, meist werden einzelne Silben verwendet. Diese müssen oft gar nichts bedeuten und sind mit ihren entsprechenden lokalen Dialekten verbunden. Die Vielsprachigkeit in der Schweiz findet sich auch beim Jodeln wieder, neben Deutsch wird teilweise auch auf Französisch gejodelt.</p>
<p>Im Gegensatz zum Naturjodel besteht das Jodellied aus Textstrophen und Refrains. Der Eidgenössische Jodlerverband zählt 12.000 Mitglieder, darüber hinaus praktizieren auch außerhalb von Vereinen und Chören viele Schweizer diese Tradition. Einerseits im privaten Bereich, andererseits aber auch auf der Bühne, wo etwa in der zeitgenössischen Kunst Jodelelemente einfließen.</p>
<p>Live erleben kann man dieses UNESCO-Weltkulturerbe an verschiedenen Orten in der Schweiz – etwa beim <a href="https://www.jodlerfestbasel.ch/home.html" target="_blank">Jodlerfest in Basel</a> (Ende Juni). Im Simmental gibt es einen 7,7 km langen <a href="https://www.jodlerweg.ch/jodlerweg/#informationen" target="_blank">Wanderweg</a>, der auf den Spuren des Jodelns führt. In ca. 4 Stunden erfährt man entlang von 8 interaktiven Stationen alles über die Geschichte, aktuelle Trends und die „Grammatik“ des Jodelns. Die Heimat des Naturjodelns liegt in der Ostschweiz – dort kann man in der <a href="https://klangwelt.ch/" target="_blank">Klangwelt Toggenburg</a> sogar Schnupperkurse zum Thema besuchen.</p>
<p>Info: <a href="https://www.bak.admin.ch/bak/de/home/kulturerbe/immaterielles-kulturerbe-unesco-lebendige-traditionen/immaterielles-kulturerbe-unesco-in-der-schweiz/repraesentative-liste-des-immateriellen-kulturerbes.html" target="_blank">Immaterielles UNESCO-Kulturerbe der Schweiz</a></p><p>Ein Artikel von Monika Stroj/Schweiz Tourismus</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Fri, 30 Jan 2026 15:49:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/02/ein-ruf-in-die-ferne/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/jodeln_shutterstock_783484600.jpg</image-link><image-caption>Young girl wearing backpack yodels across Grand Teton Mountains covered in wildflowers.</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2017 Sandra Foyt/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/01/winterzauber-am-frauensee.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/01/winterzauber-am-frauensee.html</guid><title>Winterzauber am Frauensee</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Der wildromantische Frauensee ist im Bezirk Reutte als Kraftort bekannt. Eine Wanderung ist hier ganzjährig möglich – ob im Sommer mit anschließender Abkühlung oder in der vom Schnee verzauberten Winterlandschaft.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/frauensee_shutterstock_2060469365.jpg" /></p><h4><small>Das Ufer des Frauensees präsentiert sich im zauberhaften Kleid von Frau Holle © Christian Guentner/Shutterstock</small></h4><p>Wir befinden uns hier auf ca. 850 m im sogenannten Reuttener Talkessel im Tiroler „Außerfern“. Die Region beinhaltet – aus der Sicht vom restlichen Bundesland Tirol – alles, was „außerhalb“ des Fernpasses liegt, und ist deckungsgleich mit dem Bezirk Reutte.</p>
<p>Unsere Wanderung führt uns von Lechaschau entlang des Lechs in den Frauenwald. Der Frauensee liegt dort versteckt auf einem Plateau am Fuße der Gehrenspitze. Seinen Namen soll der naturbelassene, kleine Bergsee von einem hier vor langer Zeit versunkenen Schloss haben. Während im Sommer Seerosen gedeihen und das kühle Nass zur Erfrischung einlädt, liegt jetzt im Winter eine herrliche Stille über dem See.</p>
<p>Wir starten die einfache Wanderung in Lechaschau beim Parkplatz der Kirche zum heiligen Geist. Entlang des Lechs führen geräumte Winterwege, nach der Weidasiedlung biegen wir nach links zum Sportplatz ab und kommen nach ca. 2. km an der Kapelle Hinterbichl, die dem heiligen Koloman geweiht ist, vorbei. Von nun an geht es stetig bergauf, bevor wir schließlich beim Frauensee ankommen und die romantische Winterstimmung genießen. Ein Stopp in der Frauenseestube bietet sich zum Aufwärmen an (Montag und Dienstag Ruhetag). Der Rückweg nach Lechaschau geht durch verschneite Felder und führt an der denkmalgeschützten Ottilienkapelle vorbei.</p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 12:07:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/01/winterzauber-am-frauensee/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/frauensee_shutterstock_2060469365.jpg</image-link><image-caption>The silence in a picture. Taken in winter at a beautiful mountain lake in Tyrol called Frauensee.</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2021 Christian Guentner/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/02/rezept-tipp-flancati-faschingsgebaeck.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/02/rezept-tipp-flancati-faschingsgebaeck.html</guid><title>Gaumenreise nach Slowenien</title><category/><location/><teaser><![CDATA[In der Küche bedeutet Fasching insgeheim „in Fett gebacken“. Ein traditionelles slowenisches Faschingsgebäck sind diese „krhki flancati“ – im wahrsten Sinne des Wortes „zerbrechliche“ Engelsflügel.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/02/flacati_shutterstock_1013882779.jpg" /></p><h4><small>Die slowenischen „krhki flancati“ sind eng mit steirischen Weinstrauben oder Schneeballen verwandt © Danilova Janna/Shutterstock</small></h4><p>Zutaten: <br/>
• 4 Eidotter <br/>
• 1 Ei <br/>
• 4 EL Kristallzucker <br/>
• 8 g Vanillezucker <br/>
• 600 g Weizenmehl (universal) <br/>
• 1 TL Salz <br/>
• 125 g Butter <br/>
• 0,125 l Weißwein <br/>
• 3 EL Rum <br/>
• Öl zum Ausbacken <br/>
• Staubzucker zum Bestreuen</p>
<p>Zubereitung: <br/>
1. Die Eidotter mit dem Ei und Zucker versprudeln. <br/>
2. Mehl in eine große Schüssel sieben und salzen. Die geschmolzene Butter, Wein und Rum mit einer Gabel dazu vermengen. <br/>
3. Die Eimischung hinzufügen und kneten. Es soll ein geschmeidiger, elastischer Teig entstehen, der nicht klebt – das kann bis zu 15 Minuten dauern. Nach Bedarf noch Mehl oder Wein hinzufügen. <br/>
4. Der Teig wird abgedeckt und rastet mindestens 1 Stunde. <br/>
5. Mit etwas Mehl auf der Arbeitsfläche sehr dünn (2 mm) ausrollen. Mit einem Messer oder Teigroller werden Rechtecke (ca. 5 x 10 cm) geschnitten, in diese kommen der Länge nach jeweils zwei bis drei Schnitte, ohne den Rand durchzuschneiden. <br/>
6. In einer tiefen, möglichst weiten Pfanne oder Topf wird das Öl auf ca. 160 Grad erhitzt. Man erkennt die richtige Temperatur, wenn ein kleines Teigstück beim Hineingeben leicht brutzelt und nach oben schwimmt. <br/>
7. Die Teigstränge der Rechtecke werden jetzt jeweils in sich verdreht und durch die Schlitze gezogen. Das muss nicht perfekt sein – jedes Stück sieht am Ende ein bisschen anders aus. <br/>
8. Danach werden sie frittiert, bis sie auf beiden Seiten goldbraun sind. Achtung – das geht sehr schnell, nach maximal 1 Minute wenden und nicht zu lange backen. <br/>
9. Die Flancati auf Küchenrolle abtropfen lassen, damit überschüssiges Fett aufgenommen wird und am besten noch heiß mit Staubzucker bestreuen.</p>
<p>Tipp: Je dünner der Teig ausgerollt wird, umso knuspriger werden die Flancati. Der Weißwein sorgt dafür, dass nicht zu viel Fett aufgenommen wird – der Alkohol verdunstet beim Backen.</p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Fri, 23 Jan 2026 14:23:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/02/rezept-tipp-flancati-faschingsgebaeck/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/flacati_shutterstock_1013882779.jpg</image-link><image-caption>Angel wings biscuits, a traditional European sweet dish for carnival. Rustic style, selective focus.</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2018 Danilova Janna/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/veranstaltungen/2026/01/song-contest-2026-in-wien-.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/veranstaltungen/2026/01/song-contest-2026-in-wien-.html</guid><title>Musik, die verbindet</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Unter dem Motto „United by Music” geht im Mai 2026 der Eurovision Song Contest in Wien über die Bühne. Er rückt Österreich damit in den internationalen Fokus und wird für zahlreiche Besucher sorgen.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/mikro_shutterstock_2632502707.jpg" /></p><h4><small>Wien ist im Frühling 2026 zum dritten Mal Austragungsort des Eurovision Song Contest © zef art/Shutterstock</small></h4><p>Seit 1956 gibt es den Song Contest bereits, er wird jährlich von den europäischen Rundfunkanstalten übertragen. Das bunte Spektakel aus Pop, Folk, Show und schrillen Momenten vereint Menschen über die Grenzen hinweg und ist einer der größten Musikwettbewerbe der Welt.</p>
<p>Das jeweilige Siegerland trägt den Song Contest im darauffolgenden Jahr aus. Im Jahr 1966 hat Udo Jürgens mit „Merci, Chérie“ den damaligen „Grand Prix de la Chanson“ erstmals für Österreich gewonnen. Somit feierte der Wettbewerb seine Premiere im Jahr 1967 in Wien. Nach dem Sieg von Conchita Wurst („Rise like a Phoenix“) im Jahr 2014 fand der Song Contest im darauffolgenden Jahr in der Wiener Stadthalle statt – eines der davon im Stadtbild verbliebenen Zeichen sind die <a href="https://www.reisen-magazin.at/reisen/2020/03/die-schoensten-ampelmaennchen-in-deutschland-und-oesterreich.html" target="_blank">Ampelpärchen</a>, die uns sowohl in hetero- als auch homosexueller Form dabei helfen, sicher über die Straße zu gehen</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/songcontest_shutterstock_2629370815.jpg" /></p><h4><small>Der junge Künstler JJ konnte in Basel 2025 den Sieg nach Österreich holen © Simlinger/Shutterstock</small></h4><h1>70. Jubiläum in der Wiener Stadthalle</h1><p>Im Jahr 2025 hat es der Countertenor JJ mit „Wasted Love“ geschafft, den Sieg für Österreich zu holen. Daher findet im Jahr 2026 das 70. Jubiläum des internationalen Gesangswettbewerbs in der Wiener Stadthalle statt. Die Shows werden Mitte Mai live in die ganze Welt übertragen: die Eröffnung am 10., die beiden Semifinale am 12. und 14. und schließlich das Finale am 16. Mai 2026. Die Wiener Stadthalle gilt als Österreichs größte Event-Location und wird der Austragungsort aller Shows sein. Eines der ersten bekannten Zeichen für den Song Contest 2026 ist eine Taurus-Lok der ÖBB, die als Botschafterin für die klimafreundliche Anreise nach Wien dienen soll.</p>
<p>Erste Schlagzeilen über ausverkaufte Tickets gab es schon Anfang 2026 – es werden allerdings nach und nach in mehreren Wellen noch Ticketkontingente auf den offiziellen Kanälen eröffnet. Gesucht werden außerdem 800 freiwillige Helfer für Organisation und Fan-Support, die das einzigartige Event auf diese Weise hautnah erleben können. Rund um das „Eurovision Village“ am Wiener Rathausplatz wird es verschiedene Möglichkeiten geben, das Spektakel auch ohne Ticket zu verfolgen. Der Song Contest ist außerdem bekannt dafür, eine Vielzahl an Partys, Club-Events und <a href="https://www.reisen-magazin.at/reisen/2025/05/wenn-events-zum-reisegrund-werden.html" target="_blank">Fan-Veranstaltungen</a> für alle Altersgruppen auszulösen.</p>
<p>Vielfalt in Musik, Kulturen, Sprachen und Communities ist Teil des Song Contests, auch Barrierefreiheit wird großgeschrieben. Spezielle barrierefreie Angebote ermöglichen es auch gehörlosen und hörbehinderten Fans, den Eurovision Song Contest mitzuverfolgen. Seit dem Jahr 2015 werden die Auftritte nicht nur in die Gebärdensprache „International Sign“ übersetzt, sondern als eigene Sign-Performances dargestellt. Mehr als nur übersetzt wird mit Hilfe dieser künstlerischen Ausdrucksform eigenständig inszeniert und um Mimik, Rhythmus und Tanzelemente erweitert.</p>
<p>Info: <a href="https://www.eurovision.com/tickets-de/" target="_blank">www.eurovision.com</a></p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 09:36:17 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/veranstaltungen/2026/01/song-contest-2026-in-wien-/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/mikro_shutterstock_2632502707.jpg</image-link><image-caption>Microphone on a background of a blurry flag of Austria close-up. dark table decoration. Selective focus</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2025 zef art/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/songcontest_shutterstock_2629370815.jpg</image-link><image-caption>Der junge Künstler JJ konnte in Basel 2025 den Sieg nach Österreich holen</image-caption><image-copyright>Simlinger/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/01/am-verschneiten-gipfel-des-speikkogels.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/01/am-verschneiten-gipfel-des-speikkogels.html</guid><title>Am verschneiten Gipfel des Speikkogels</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Während in 1,2 km Tiefe der neue Tunnel Züge durch die Koralm führt und das Kärntner Lavanttal mit der Weststeiermark verbindet, wandern wir an der Oberfläche über die winterliche Landschaft auf den Speikkogel, ihren höchsten Gipfel.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/koralm_shutterstock_2502948737.jpg" /></p><h4><small>Am Weg zum Gipfel kommen wir an der Radarstation vorbei © Christopher Moswitzer/Shutterstock</small></h4><p>Ein aussichtsreicher, einfacher Winterwanderweg für die ganze Familie bringt das richtige Maß an Schnee, Bewegung und Abenteuer. Über die Straße erreichen wir bequem unseren Ausgangspunkt, den Koralpenparkplatz. Durch die sogenannte „Goldhaube“ kann man die Koralm auch aus der Ferne gut erkennen kann. So wird die Radarstation genannt – der Weg zum Gipfel führt einer präparierten Skipiste entlang.</p>
<p>Wir starten unsere einfache Wanderung in südlicher Richtung – insgesamt geht es knapp 500 Höhenmeter gemächlich bergauf. Wichtig ist es, beim Aufstieg immer am Pistenrand bzw. am Weg zu bleiben und auf die Wintersportler, besonders bei Kreuzungspunkten, zu achten.</p>
<p>Die Radarstation erreichen wir nach rund 700 m – wer gerne rodelt, findet von hier zum Parkplatz eine beliebte Strecke. Ca. 2 km danach kommen wir am Koralpenhaus auf 1.965 m vorbei, in das wir erst am Rückweg einkehren. Der Gipfel liegt nun in südöstlicher Richtung, es geht noch für ca. 1,5 km weiter bergauf.</p>
<p>Österreichs militärisches Luftraumüberwachungssystem gibt es seit den 1950er Jahren. Nach einer Erneuerung wurde in den 1980er-Jahren der Name „Goldhaube“ dafür eingeführt. Es besteht aus der Großraumradarstation Steinmandl in den Leiser Bergen, drei weitere verlegbare Stützpunkte gibt es am Hochschneeberg (Niederösterreich), am Kolomansberg (Salzburg) und hier am Speikkogel auf der in Kärnten gelegenen Seite der Koralm.</p><p>Dauer: 1 Stunde 45 Minuten <br/>
Entfernung: 4,2&nbsp;km <br/>
Minimale Höhe: 1641 m <br/>
Maximale Höhe: 2131 m <br/>
Anstieg:&nbsp;492 m</p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 07:32:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/01/am-verschneiten-gipfel-des-speikkogels/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/koralm_shutterstock_2502948737.jpg</image-link><image-caption>Two people on ski tour with scenic view of austro control Goldhaube on snow capped mountain peak Grosser Speikkogel, Koralm, Lavanttal Alps, Carinthia Styria, Austria. Winter wonderland, Austrian Alps</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2024 Christopher Moswitzer/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/01/berghuetten-suchen-paechter-und-mitarbeiter.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/01/berghuetten-suchen-paechter-und-mitarbeiter.html</guid><title>Mehr als eine Raststätte</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Nach einem anstrengenden Aufstieg die Hütte zu erreichen gehört zu den schönsten Erlebnissen am Berg. Aber auch wenn das Motto „Arbeitsort mit traumhafter Aussicht“ lautet, bleiben die Türen mancherorts versperrt.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/klagenfurterhuette_shutterstock_1453525874.jpg" /></p><h4><small>Die Klagenfurter Hütte liegt auf der Matschacher Alm in den Karawanken – sie ist eine jener Hütten, für die Ende 2025 noch ein neuer Pächter gesucht wurde © Harald Florian/Shutterstock</small></h4><p>Wer in den Bergen unterwegs ist, weiß den Wert einer Schutzhütte zu schätzen. Nach Stunden des Aufstiegs tut die Aussicht auf ein erholsames Plätzchen gut. Ob erschöpft, durchgeschwitzt, von der Sonne geplagt oder vom Regen durchnässt – ein freundlicher Hüttenwirt, der uns mit einem kühlen Getränk empfängt und eine deftige Stärkung bereithält, lässt die Stimmung steigen. Der Name „Schutzhütte“ kommt tatsächlich von der Schutzfunktion gegenüber Niederschlägen, Kälte und Unwetter. Der sichere Rückzugsort ist essenziell, gerade wenn das Wetter rasch umschlägt. Auch die Versorgung mit Mahlzeiten und Getränken und der soziale Austausch spielten mit der Zunahme des touristischen Angebots eine immer größere Rolle. Darüber hinaus erfüllen Hütten die Funktion der Orientierung und Sicherheit, als Wegpunkte und&nbsp;Meldestellen für alpine Notfälle sowie des Naturschutzes.</p>
<h3>Seit mehr als 150 Jahren</h3>
<p>Österreich verfügt über eine sehr gute Hütten-Infrastruktur. Seit man im 19. Jh. begonnen hat, die alpine Welt zu erkunden, sind zahlreiche Schutzhütten an herrlichen Plätzen entstanden – es sollen mehr als 900 sein, was der international höchsten Dichte entsprechen dürfte.&nbsp;Im Jahr 1873 wurde der Österreichische Alpenverein gegründet. Seine Mitglieder haben, großteils ehrenamtlich, sowohl den Bau von zahlreichen Hütten als auch die Errichtung und Erhaltung von Wanderwegen vorangetrieben – bis heute. Auch die Naturfreunde und der Österreichische Touristenklub gestalten Österreichs alpine Infrastruktur.</p>
<p>Der Wandertourismus prägt viele Regionen und ist häufig nicht nur Hobby, sondern auch Beruf – z. B. als Mitarbeiter oder Pächter auf einer Hütte. Die Herausforderungen sind etwa die Notwendigkeit, teure Sanierungsarbeiten und demenstprechend hohe Investitionen zu tätigen, Auswirkungen des Klimawandels auf die Trinkwassersituation auf den Hütten oder die Schwierigkeit, Arbeitskräfte an derart abgelegenen Arbeitsorten zu finden.</p>
<h3>Jeder vierte bleibt nur eine Saison</h3>
<p>Wer die Herausforderung wagt, wird romantische Vorstellungen schnell ablegen: lange Arbeitszeiten ohne Ruhetage oder Wochenenden, der logistische Aufwand der Versorgung mittels Hubschrauber oder Materialseilbahn und das nötige Anpacken in allen Bereichen sind die Realität. Dem gegenüber stehen gesellige Abende, der Zusammenhalt im Team oder ein Nachmittag, an dem plötzlich alle Tagesgäste weg sind und man einfach den Sonnenuntergang genießen kann.</p>
<p>Jeder vierte Pächter bleibt laut Österreichischem Alpenverein nur eine Saison. Daher soll Interessierten ein umfassendes Schulungsangebot zur Verfügung gestellt werden. Es gibt immer wieder Hütten, für die kein Bewirtschafter gefunden wird. Eine Folge davon ist, dass manche schwierige Routen aufgrund der fehlenden Übernachtungsmöglichkeiten bzw. Infrastruktur nicht mehr begangen werden können. Man versucht außerdem dem Hüttensterben durch neue Konzepte, wie Team-Bewirtschaftungen oder dem Einrichten von Selbstversorgerhütten, entgegenzuwirken.</p>
<p>Info: <a href="https://www.alpenverein.at/portal/huetten-wege/huettenjobs/huettenpacht.php" target="_blank">Hüttenpacht Alpenverein</a>, <a href="https://huetteninfos.naturfreunde.at/huettenjobs/paechterinnesuche/" target="_blank">Hüttenpacht Naturfreunde</a>, <a href="https://www.oetk.at/schutzhaus/pacht/" target="_blank">Hüttenpacht ÖTK</a></p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Tue, 20 Jan 2026 16:12:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/01/berghuetten-suchen-paechter-und-mitarbeiter/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/klagenfurterhuette_shutterstock_1453525874.jpg</image-link><image-caption>Klagenfurter Hütte in the Alps of Carinthia</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2019 Harald Florian/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/01/europas-kulturhauptstaedte-2026.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/01/europas-kulturhauptstaedte-2026.html</guid><title>Europas Kulturhauptstädte 2026</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Wer 2026 die europäischen Kulturhauptstädte besuchen möchte, muss entweder in den Norden Finnlands oder in die Slowakei. Während die Reise nach Oulu an der Ostsee etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen wird, liegt Trenčín nur 200 km östlich von Wien.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/oulu_shutterstock_2698785953.jpg" /></p><h4><small>Den Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2026“ tragen Oulu im Norden Finnlands und Trenčín im Westen der Slowakei © Amateur007/Shutterstock</small></h4><p>Seit mehr als 40 Jahren gibt es die europäischen Kulturhauptstädte schon. Sie sollten die kulturelle Vielfalt Europas sichtbar machen, den europäischen Gedanken stärken und Europas Bürger kulturell miteinander verbinden. Die erste war Athen 1985, seit dem Jahr 2000 werden, um mehr Länder einzubinden und den Austausch zu fördern, zwei Städte aus unterschiedlichen Mitgliedsstaaten ausgezeichnet.</p>
<p>Unzählige Kulturveranstaltungen über das gesamte Jahr sollen den Tourismus ankurbeln und die lokale Kreativszene stärken. Aber das Konzept ist heute viel mehr als nur symbolisch: Es finden strategische Kultur- und Stadtentwicklungsprojekte statt, die zu langfristigen Impulsen für Infrastruktur, Tourismus und die internationale Wahrnehmung werden – Besucherzuwächse von über 30 Prozent lassen sich beobachten.</p>
<p>Immer mehr stehen auch Nachhaltigkeit, soziales Engagement und Digitalisierung im Fokus. Das Kulturhauptstadtjahr soll ein lebendiger, von Austausch geprägter Prozess sein, bei dem sich Menschen quer durch Europa auf persönlicher Ebene vereinen. Beim Eröffnungswochenende im finnischen Oulu hat sich Trenčín mit slowakischem Folklore präsentiert.&nbsp;So werden zum Eröffnungswochenende in Trenčín, das die Stadt von 13. bis 15. Februar in eine große Bühne verwandelt, wohl auch Besucher aus Oulu erwartet.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/trencin_shutterstock_2259626189.jpg" /></p><h4><small>Wahrzeichen der slowakischen Stadt sind die Burg und die Synagoge © Peter Krocka/Shutterstock</small></h4><h1>Die Neugier erwecken</h1><p>Das kulturelle Erbe rund um die Burg Trenčín und eine ins Felsmassiv gehauene römische Inschrift aus dem 2. Jh. ist reich, wie auch die Musik, die von „Underground“ bis zeitgenössisch viel zu bieten hat. Die Region bietet zahlreiche Burgen, Kurorte und ist mit ihrer natürlichen Schönheit attraktiv für Touristen. Man will sich im Zuge des Kulturhauptstadtjahres in&nbsp;Trenčín selbst neu entdecken und Europa zeigen, wie man die Neugier der Menschen erweckt. Außerdem soll die Inspiration geschaffen werden, die Welt aus einer anderen Perspektive zu betrachten.</p>
<p>Die Stadt möchte Brücken zwischen Menschen, Vergangenheit und Zukunft sowie Realität und Fantasie schlagen. Die frisch renovierte Synagoge ist das Herz der Altstadtund ein wichtiges Zeichen für die jahrhundertealte jüdische Gemeinde. Auch das sanierte Kulturzentrum soll als Ort der Begegnung dienen und in Tanz-, Theatersälen, Ateliers und Filmstudio eine Bühne für alle Menschen sein. Man hat sich die Stadt Košice, die 2013 europäische Kulturhauptstadt war und bis heute davon profitiert, zum Vorbild genommen und möchte nicht nur Touristen, sondern auch Einheimische, zum Hierbleiben bewegen.</p>
<p>Info: <a href="https://www.trencin2026.eu/en/home/" target="_blank">www.trencin2026.eu</a></p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/oulu_shutterstock_2473348999.jpg" /></p><h4><small>Typisch finnisch präsentiert sich Oulu im Norden Finnlands: Viel Wasser und viel Grün © trabantos/Shutterstock</small></h4><h1>Kultureller Klimawandel</h1><p>Das Motto in Oulu befasst sich mit aktuellen globalen Herausforderungen, der Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel und dem Beitrag, den das kulturelle Bewusstsein dazu leisten kann. Die Stadt hat den Ehrgeiz, ihr Publikum zu ermutigen, zu überdenken, wie Kultur in diesen Bereichen gemacht, erlebt und geteilt wird.</p>
<p>Finnland ist bekannt für Saunen, Eishockey und glückliche Menschen. Oulu liegt im Norden an der Ostsee, etwa 600 km von Helsinki entfernt. Nokia hat dort einen Technologie-Campus errichtet, an dem sich Forschung und Bildung abspielen. Es hat sich eine Kunstszene entwickelt, die von enger Verbundenheit zur Natur geprägt ist. Auch Oulu will Mensch und Kultur näher zusammen bringen und lässt typisch finnische Themen, wie etwa Schnee, Kälte, Sauna, Licht und Dunkelheit, einfließen. Man ist sich der großen ökologsichen Verantwortung und der dauerhaften Bereicherung des Kulturelebens bewusst.</p>
<p>Info: <a href="https://oulu2026.eu/en/willkommen-in-oulu/" target="_blank">www.oulu2026.eu</a></p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 12:49:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/01/europas-kulturhauptstaedte-2026/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/oulu_shutterstock_2698785953.jpg</image-link><image-caption>Sign Oulu in Hupisaareet city park and logo Oulu2026. Oulu is the European Capital of Culture 2026. A cloudy autumn day. Oulu, Finland - November 4, 2025.</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2025 Amateur007/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/trencin_shutterstock_2259626189.jpg</image-link><image-caption>Wahrzeichen der slowakischen Stadt sind die Burg und die Synagoge</image-caption><image-copyright>Peter Krocka/Shutterstock</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/oulu_shutterstock_2473348999.jpg</image-link><image-caption>Typisch finnisch präsentiert sich Oulu im Norden Finnlands: Viel Wasser und viel Grün</image-caption><image-copyright>trabantos/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/01/spontanes-abenteuer-vs--lange-geplante-erholung-.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/01/spontanes-abenteuer-vs--lange-geplante-erholung-.html</guid><title>Spontanes Abenteuer vs. lange geplante Erholung?</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Die Art, wie wir reisen, hat sich verändert. Zwischen fix eingeplanten Sommerurlauben und spontanen Kurztrips entstehen neue Buchungsgewohnheiten – beeinflusst von Arbeit, Familie und digitalen Angeboten.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/anzeige_shutterstock_2364651507.jpg" /></p><h4><small>Wie im Film – warum nicht einfach spontan entscheiden, wohin es als nächstes geht? © Wirestock Creators/Shutterstock</small></h4><p>Wer kennt nicht die eine Filmszene, wo man einfach zum Flughafen fährt, schaut, wohin der nächste Flug abhebt – und einsteigt. Klingt romantisch, kommt aber wohl nicht ganz so häufig vor, wie es auf der <a href="https://www.reisen-magazin.at/reisen/2020/03/reisetraeume-zur-realitaet-werden-lassen.html" target="_blank">„Bucket List“</a> steht. Auch wenn man sich wünscht, dass in einem derartigen Szenario der Flug ein Schnäppchen ist – da dürfte in der Realität auch großes Glück eine Rolle spielen.</p>
<p>Aufgrund einer psychischen – Stichwort „Vorfreude“ – und wohl auch wirtschaftlichen Komponente versuchen die Menschen eher im Voraus zu buchen. Meist erfolgt Anfang des Jahres nicht nur der Blick in den Kalender, wann es denn besonders günstig liegende Feiertage gibt und sich Urlaubstage effizient einsetzen lassen, auch eine Abstimmung in Unternehmen bzw. mit Kollegen und Familienmitgliedern wird häufig nötig sein. Auch die Anbieter wissen, wann Termine gut liegen bzw. die Buchungslage hoch ist. Dementsprechend entwickeln sich dann die Preise und es lohnt sich – gerade, wenn man nicht flexibel ist und den Termin schon weiß - frühzeitig zu buchen. Gerade bei Pauschalangeboten könnten auch dabei wiederum Rabatte herausschauen.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/lastminute_shutterstock_2271328073.jpg" /></p><h4><small>Ob langfristig oder spontan gebucht wird, hängt von vielen Faktoren ab © FrankHH/Shutterstock</small></h4><h3>Flexible Reise- und Urlaubstypen</h3>
<p>Das Urlaubs- und Reiseverhalten hat sich in den vergangenen Jahrzehnten massiv gewandelt – damit auch die Art und Weise, wie Reisen gebucht werden. Verbrachte man einst viel Zeit in Reisebüros und studierte Kataloge, lässt man sich heute vielleicht schon von <a href="https://www.reisen-magazin.at/wissenswert/2025/10/reiseplanung-mit-hilfe-von-kuenstlicher-intelligenz.html" target="_blank">KI-Tools</a> vorschlagen, wann man Urlaub nehmen soll, wohin es gehen könnte und wie man dafür den besten Deal bekommt. Es liegt auf der Hand, dass die Möglichkeiten durch das Angebot von online verfügbaren Buchungsplattformen unendlich scheinen. Die Erfahrungen, die viele Menschen während der instabilen Pandemiezeit machen mussten, haben den Wunsch nach rechtlicher Sicherheit verstärkt und kommen den klassischen Anbietern zugute. Zugleich ermöglicht Digitalisierung aber auch, dass man Konditionen direkt mit dem Anbieter bespricht und sich eine Unterkunft schon vor der Buchung im Video-Chat zeigen lässt.</p>
<p>Darüber hinaus braucht es den geeigneten Zeitpunkt. Aus dem einen, großen Jahresurlaub vergangener Tage wurden mehrere kürzere Wochenendtrips, aber auch längere Reisen – flexiblere Arbeitszeitmodelle und geänderte Vorstellungen der sogenannten „Work-Life-Balance“ machen’s möglich. Während man den Jahresurlaub mit der Familie aufgrund der immer wiederkehrenden Schulferien theoretisch auch schon Jahre im Vorhinein planen könnte, lassen sich plötzlich auftretende Termine, wie etwa durch einen Jobwechsel zusätzlich freiwerdende Wochen, nur schwer vorhersagen.</p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Sat, 17 Jan 2026 10:39:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/01/spontanes-abenteuer-vs--lange-geplante-erholung-/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/anzeige_shutterstock_2364651507.jpg</image-link><image-caption>A closeup shot of the scoreboard at the airport terminal</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2023 Wirestock Creators/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/lastminute_shutterstock_2271328073.jpg</image-link><image-caption>Ob langfristig oder spontan gebucht wird, hängt von vielen Faktoren ab</image-caption><image-copyright>FrankHH/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/01/rezept-tipp-mandazi-ostafrika.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/01/rezept-tipp-mandazi-ostafrika.html</guid><title>Gaumenreise nach Ostafrika</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Mandazi sind ein fester Bestandteil der ostafrikanischen Frühstückskultur. Ob am Straßenstand in Nairobi, am Strand von Mombasa oder frisch zu Hause gebacken: Das einfache Teiggebäck zaubert Wärme und Genuss auf den Tisch.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/mndazi_shutterstock_1186092232.jpg" /></p><h4><small>Flaumig, in Fett gebacken und mit Zucker bestreut – afrikanische Mandazi erinnern an unsere Faschingskrapfen © Sergii Koval/Shutterstock</small></h4><p>Zutaten: <br/>
• 500 g Weizenmehl <br/>
•&nbsp;100 g Zucker <br/>
• 1 Pkg. Trockengerm <br/>
• 1 TL Kardamom gemahlen <br/>
• 0,5 TL Salz <br/>
• 250 ml Milch <br/>
• 1 Ei <br/>
• 20 g Butter <br/>
• Öl zum Ausbacken</p>
<p>Zubereitung: <br/>
1. Die Milch leicht erwärmen. Mehl mit Zucker und Salz vermischen, die Trockengerm dazugeben. <br/>
2. Nun Kardamom, die weiche Butter und das Ei dazugeben und nach und nach mit der Milch verkneten, bis ein geschmeidiger, glatter Teig entsteht. <br/>
3. Diesen abdecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen. <br/>
4. Den Teig ca. 1 cm dick ausrollen und in Kreise oder Dreiecke schneiden (je nach Belieben mit einigen cm Durchmesser). <br/>
5. Das Öl erhitzen und die Mandazi goldbraun, ca. 3 Minuten pro Seite, frittieren. <br/>
6. Auf Küchenrolle legen, abtropfen lassen und mit Staubzucker bestreuen.</p>
<p>Info:&nbsp;Das frittierte Teiggebäck erinnert an amerikanische Donuts oder heimische Krapfen. Im Vergleich sind die aus Ostafrika stammenden, dreieckigen oder runden Teigstücke aber weniger süß und werden nicht glasiert bzw. gefüllt. Sie stellen in Kenia, Tansania und Uganda ein beliebtes Frühstück oder einen Snack für Zwischendurch dar, der häufig mit Kaffee oder Tee – typisch würzigem Chai – verzehrt wird.&nbsp;</p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:18:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/01/rezept-tipp-mandazi-ostafrika/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/mndazi_shutterstock_1186092232.jpg</image-link><image-caption>Mandazi is a slightly sweet East African Street Food; spicy, airy yeast doughnut dough made with coconut milk, flavored with cardamom and grated fresh coconut. Horizontal top view from above</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2018 Sergii Koval/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/01/eu-lizenz-vs--nicht-eu-lizenz---wo-liegen-die-unterschiede-.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/01/eu-lizenz-vs--nicht-eu-lizenz---wo-liegen-die-unterschiede-.html</guid><title>EU-Lizenz vs. Nicht-EU-Lizenz: Wo liegen die Unterschiede laut Casino Groups?</title><category>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</category><location>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</location><teaser><![CDATA[Die Wahl einer Glücksspiellizenz entscheidet nicht nur darüber, unter welchem rechtlichen Dach ein Online-Casino operiert, sie prägt auch den gesamten Charakter des Angebots.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/eu_flaggen_shutterstock_2439148057.jpg" /></p><h4><small>EU-Lizenzen sind auf Angleichung ausgelegt und geben verbindliche Mindeststandards vor © Christophe Licoppe/Shutterstock</small></h4><p>Hinter dieser nüchternen Verwaltungsentscheidung verbirgt sich eine Grundsatzfrage, die weit über Formulare und Gebühren hinausgeht. Seit Jahren beschäftigt sich <a href="https://www.casino-groups.com/" target="_blank">Casino Groups</a> intensiv mit dieser Schnittstelle und macht deutlich, dass EU-Lizenzen und Nicht-EU-Lizenzen zwei unterschiedliche Denkansätze darstellen.</p>
<h3>Diese Arten von Glücksspiellizenzen existieren</h3>
<p>EU-Lizenzen entstehen innerhalb eines klar umrissenen rechtlichen Rahmens, der auf Angleichung ausgelegt ist und verbindliche Mindeststandards vorgibt. Auch wenn einzelne Behörden eigene Schwerpunkte setzen, bewegen sich alle EU-Lizenzen innerhalb eines gemeinsamen Verständnisses von Verbraucherschutz, Transparenz und Marktaufsicht.</p>
<p>Nicht-EU-Lizenzen stammen aus unterschiedlichen Jurisdiktionen, deren Zielsetzungen pragmatischer formuliert sind. Casino Groups beschreibt diesen Gegensatz als Unterschied von Systemlogik und Standortlogik. Auf der einen Seite steht ein konsistentes Regelwerk, auf der anderen Seite eine Vielzahl einzelner Lösungen.</p>
<p>Bei der Regulierungsdichte zeigt sich, wie unterschiedlich die Modelle funktionieren. <a href="https://www.haufe.de/recht/weitere-rechtsgebiete/wirtschaftsrecht/eu-geldwaeschepaket-neue-anti-geldwaesche-verordnung_210_655784.html" target="_blank">EU-Lizenzen verlangen Nachweise zur Geldwäscheprävention</a>, zur Identitätsprüfung und zu internen Kontrollmechanismen. Es ist <a href="https://www.reisen-magazin.at/wissenswert.html" target="_blank">wissenswert</a>, dass sich auch auf finanzieller Ebene Unterschiede zeigen.&nbsp;</p>
<p>Die Lizenzen sollten nicht isoliert betrachtet werden, sondern im Zusammenspiel aus Regulierung, Marktstrategie und Zielregion. EU-Lizenzen stehen für strukturelle Sicherheit und planbare Entwicklung, <a href="https://www.deutschlandfunk.de/zocken-in-der-grauzone-europaeische-anarchie-am-100.html">Nicht-EU-Lizenzen für operative Beweglichkeit und Geschwindigkeit</a>. Beide Modelle erfüllen unterschiedliche Funktionen und müssen entsprechend eingeordnet werden, eine pauschale Bewertung greift zu kurz.</p>
<p>Info: <a href="https://www.casino-groups.com/" target="_blank">www.casino-groups.com</a></p><p>Ein Artikel von Tobias Nagel/MS</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 11:30:08 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/01/eu-lizenz-vs--nicht-eu-lizenz---wo-liegen-die-unterschiede-/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/eu_flaggen_shutterstock_2439148057.jpg</image-link><image-caption>European flags in front of the Berlaymont building, headquarters of the European Commission in Brussels</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2024 Christophe Licoppe/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/01/trendsport-fatbiking.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/01/trendsport-fatbiking.html</guid><title>Wintersport auf breiten Reifen</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Die speziellen Bikes mit den Ballonreifen stammen ursprünglich aus Alaska, haben Österreich aber schon längst erobert. Ein traumhaftes Erlebnis, durch den Schnee zu radeln – ob auf abwechslungsreichen Trails oder durch verträumte Winterlandschaften.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/fatbike_shutterstock_564620266.jpg" /></p><h4><small>Ein besonderes Freiheitsgefühl erlebt man bei der Fahrt auf breiten Reifen durch den Schnee © DanielOlyPro/Shutterstock</small></h4><p>In den vergangenen Jahren wir der Wintersport immer vielfältiger. Zum Skifahren und Snowboarden, wo man in erster Linie viel Zeit am Lift verbringt, sind weitere Sportarten dazugekommen, die sich auch abseits der klassischen Pisten abspielen. Sicher im Schnee radeln galt lange als unmöglich, dank extrem breiter Ballonreifen und teils elektrischer Unterstützung haben sogenannte „Fatbikes“ mittlerweile einen neuen Trendsport begründet.</p>
<p>Die Räder der Mountainbikes haben meist zwischen 3,8 und 5 Zoll, niedrigen Reifendruck und sorgen dadurch für hervorragenden Grip auf weichem Schnee oder festem Untergrund. Gerade im Winter erleichtert der elektrische Antrieb das Überwinden des höheren Rollwiderstands bzw. verleiht mehr Kraft und Gleichgewicht.</p>
<h3>Wohin zum fetten Radelspaß?</h3>
<p>Es gibt bereits in ganz Österreich Regionen, die den Trend aktiv bewerben und entsprechende Angebote und Infrastruktur geschaffen haben. Dazu gehören geführte Touren mit fachkundigen Guides, gespurte Wege bzw. eigens freigegebene Wintertrails und -routen, Technik-Kurse und der Verleih der entsprechenden Sportgeräte. Diese gibt es etwa in:</p>
<ul>
 <li>Kärnten – Weissensee</li>
 <li>Salzburg – Flachau</li>
 <li>Steiermark – Schladming, Ramsau am Dachstein und Loser/Altaussee</li>
 <li>Tirol – Galtür</li>
</ul>
<p>Das Fatbike ist für alle Leistungsstufen geeignet – Balancegefühl ist besonders auf lockerem Schnee hilfreich, für längere und bergige Touren wird eine gewisse Kondition vorausgesetzt. Fehlt nur noch die entsprechende Ausstattung rund um Helm, Protektoren, warme, atmungsaktive und winddichte Kleidung, Ski- bzw. Schneebrille, wasserabweisende Schuhe sowie entsprechend gute Handschuhe. – und schon kann es losgehen!</p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 08:51:33 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/01/trendsport-fatbiking/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/fatbike_shutterstock_564620266.jpg</image-link><image-caption>Fatbike on Snow in the Alps</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2017 DanielOlyPro/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/01/gefroren---aber-nicht-freigegeben.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/01/gefroren---aber-nicht-freigegeben.html</guid><title>Gefroren – aber nicht freigegeben</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Eislaufen auf der zugefrorenen Wasseroberfläche ist ein besonderes Erlebnis, wofür es neben tiefen Temperaturen einer entsprechend dicken Eisdecke bedarf. Auch wenn die Verlockung groß ist – nur wenige Eisdecken in Österreich sind offiziell freigegeben.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/natureis_shutterstock_562594222.jpg" /></p><h4><small>Ein herrliches Erlebnis – allerdings nicht ganz ungefährlich © Ground Picture/Shutterstock</small></h4><p>Zahlreiche Seen und Teiche in ganz Österreich haben sich in den im Winter 2026 sehr kalten Tagen in natürliche Eisflächen verwandelt. Traditionell lockt das viele Eisläufer und Spaziergänger an, die sich auf diesen bewegen wollen. Allerdings täuscht die äußere Erscheinung häufig über Tragfähigkeit und Sicherheit hinweg – Vorsicht ist geboten!</p>
<p>Auch wenn die Oberfläche durchgehend dick zugefroren erscheint: durch Wasserzirkulation oder Zufluss von Grundwasser kann die Dicke der Eisdecke stark variieren. Besonders Wasserbereiche mit Ein- oder Ausflüssen sind gefährlich, unter einer Schneedecke können außerdem verdeckte Risse lauern. Wenn das Eis plötzlich bricht lauert Lebensgefahr – nicht nur für denjenigen, der sich im Wasser befindet, sondern auch für Helfer bzw. Einsatzkräfte.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/neusiedlersee_shutterstock_570685036.jpg" /></p><h4><small>Der Neusiedler See verwandelt sich zum beliebten winterlichen Ausflugsziel – besonders, wenn man auf der Wasseroberfläche spazieren kann © P.Fabian/Shutterstock</small></h4><h1>Kaum offizielle Freigaben</h1><p>Während sich Menschen vom Neusiedler See bis zur Alten Donau aufs Eis wagen, sucht man vergeblich nach der offiziellen Erlaubnis. Behörden, wie etwa die Stadt Wien, sprechen Warnungen aus und mahnen zur Vorsicht. Besonders in Uferzonen sind die Eisdecken oft nicht tragfähig – wer sich aufs Eis wagen möchte, tut das auf eigene Gefahr und sollte sich dieser auch bewusst sein.</p>
<p>Die wenigen natürlichen Eisflächen, auf denen es häufig Freigaben gibt, befinden sich in Kärnten. Allen voran lockt der Weissensee ganz offiziell aufs Eis: Dort gibt es im Winter 2026 einen über 4 km langen Rundkurs auf der Westseite der vereisten Fläche, der regelmäßig überprüft wird. Teilflächen sind auch am Aichwaldsee (nahe Faaker See/bei Villach) freigegeben.</p>
<p>Die offizielle Freigabe beinhaltet regelmäßige Messungen der Eisdicke sowie die damit einhergehende Haftung für Tragfähigkeit und Sicherheit. Wer plant, Eisflächen zu betreten, auf denen es keine offizielle Freigabe gibt, sollte sich nicht nur auf die Optik verlassen: aktuelle Eisberichte und lokale Hinweise müssen unbedingt beachtet werden. Außerdem sollte man niemals allein aufs Eis gehen und die Bereiche um Ein- und Auflüsse sowie Schilfgürtel, Brücken und Stege meiden.</p>
<p>Besonders am Eis gilt - Augen und Ohren auf: Wer Knack- oder Knirschgeräusche hört, Risse, Luftblasen oder Wasser auf der Eisoberfläche bzw. unterschiedliche Eisfarben sieht, sollte diese Warnzeichen ernst nehmen.</p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 12:51:04 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/01/gefroren---aber-nicht-freigegeben/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/natureis_shutterstock_562594222.jpg</image-link><image-caption>Senior couple in sunny winter nature ice skating.</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2017 Ground Picture/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/neusiedlersee_shutterstock_570685036.jpg</image-link><image-caption>Der Neusiedler See verwandelt sich zum beliebten winterlichen Ausflugsziel – besonders, wenn man auf der Wasseroberfläche spazieren kann</image-caption><image-copyright>P.Fabian/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/urlaub/2026/01/so-machen-familienferien-spass.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/urlaub/2026/01/so-machen-familienferien-spass.html</guid><title>So machen Familienferien Spaß</title><category>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</category><location>ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG</location><teaser><![CDATA[Urlaub mit der ganzen Familie stärkt das Gemeinschaftsgefühl und sorgt für schöne Erlebnisse. Doch bevor es losgeht, sollte man sich über das Urlaubsziel einigen. Dabei gilt es, auch die Interessen der Kinder zu berücksichtigen.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/familie_shutterstock_2223262413.jpg" /></p><h4><small>Gut geplante Aktivitäten lassen die ganze Familie am Urlaub Spaß haben © Halfpoint/Shutterstock</small></h4><p>Für eine Familienreise bieten sich nahe gelegene Reiseziele, beispielsweise in Österreich, an. Flugreisen sind häufig mit Zeitverschiebung und klimatischen Veränderungen verbunden. Jüngere Kinder vertragen lange Autofahrten oft nicht so gut. Daher wird für eine Familienreise gern ein nah gelegenes und gut erreichbares Reiseziel in Betracht gezogen. Ein Beispiel dafür ist das Mostviertel.</p>
<p>Die Gegend zwischen Donau und Ötscher ist durch sanfte Hügel und grüne Landschaften geprägt. Dort finden sich auch komfortable Unterkünfte mit separatem Kinderzimmer für einen erholsamen <a href="https://www.schlosseisenstrasse.at/de/schlosshotel-waidhofen/familienurlaub-in-oesterreich/" target="_blank">Familienurlaub</a>. Damit die Ferien für alle Familienmitglieder ein tolles Erlebnis sind, sollten abwechslungsreiche Beschäftigungsmöglichkeiten vorhanden sein. Abenteuerspielplätze, Wanderwege und Freibäder sorgen für unterhaltsame Ferientage. Kinder lieben es, Neues zu entdecken. Der Urlaub ist die beste Gelegenheit, um gemeinsam etwas zu unternehmen.</p>
<h3>Ausflüge und Aktivitäten planen</h3>
<p>Am besten plant man die Aktivitäten bereits im Voraus. Ausflüge in einen Zoo, ein Tag im Wasserpark oder der Besuch eines interessanten Museums bieten sich an. Im Mostviertel und anderen österreichischen Gegenden gibt es zahlreiche familienfreundliche Ausflugsziele. Beim Wandern, Klettern und Mountainbiken kann man das Urlaubsziel kennenlernen und die Natur erkunden. Wer mit den Kindern <a href="https://www.reisen-magazin.at/wissenswert/2025/10/auf-schusters-rappen.html" target="_blank">auf Schusters Rappen</a> unterwegs sein möchte, sollte die Wandertour an das Alter und die Leistungsfähigkeit anpassen.</p>
<h3>Regentage mit abwechslungsreichen Beschäftigungen überbrücken</h3>
<p>Wenn es draußen regnet, sinkt die Stimmung. Damit keine Langeweile aufkommt, gilt es, die Kinder zu beschäftigen. Ein <a href="https://www.vol.at/10-tipps-gegen-langeweile-bei-schlechtem-wetter/5436920" target="_blank">Regentag im Urlaub</a> ist keine verlorene Zeit, sondern kann zum tollen Erlebnis werden. Mit Indoor-Aktivitäten wie spannenden Brettspielen, Hörbüchern oder Basteln lässt sich ein verregneter Urlaubstag gut überbrücken.</p>
<p>Alternativ bietet sich ein Einkaufsbummel mit anschließendem Besuch in einem Café oder Restaurant an. Bei dieser Gelegenheit probiert man die lokale Küche aus und lässt sich <a href="https://www.oesterreichinstitut.com/at/oesterreichische-spezialitaeten-gerichte-im-ueberblick/" target="_blank">regionale Köstlichkeiten schmecken</a>. Erwachsene würden im Urlaub gern <a href="https://www.gesundheit.gv.at/leben/stress/urlaub.html" target="_blank">entspannen und ein gutes Buch lesen</a>, während Kinder lieber herumtoben. In diesen Situationen sind Kompromisse gefragt. So können die Kleinen einige Stunden im Miniclub des Hotels mit Gleichaltrigen spielen. Die Eltern nutzen die „kinderfreie Zeit“, um sich zurückzuziehen oder sich eine Auszeit im Spa zu gönnen.</p><p>Ein Artikel von Nicola Stöffer/MS</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Wed, 14 Jan 2026 11:09:14 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/urlaub/2026/01/so-machen-familienferien-spass/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/familie_shutterstock_2223262413.jpg</image-link><image-caption>Happy family resting, having snack during hiking together in autumn mountains.</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2022 Halfpoint/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/veranstaltungen/2026/01/kaerntens_fuenftejahreszeit.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/veranstaltungen/2026/01/kaerntens_fuenftejahreszeit.html</guid><title>Kärntens fünfte Jahreszeit</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Kaum ein anderes Bundesland zelebriert den Fasching mit so viel Hingabe und Eigenart wie Kärnten. Hier trifft altüberliefertes Brauchtum auf moderne, teils „importierte“ Faschingsformen – eine Mischung, die den Kärntner Fasching unverwechselbar macht.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/villacherfasching_shutterstock_1635703276.jpg" /></p><h4><small>Das Faschingsprinzenpaar wird für jede Saison zu Faschingsbeginn am 11. November vorgestellt © kamienczanka/Shutterstock</small></h4><p>Das Jahr hat kaum begonnen, und schon befindet sich Kärnten inmitten der fünften Jahreszeit. Während vielerorts der Winter den Alltag bestimmt, herrscht im Faschingstrubel bereits Ausnahmezustand. Villach, die unangefochtene Narrenhauptstadt des Landes, übernimmt dabei traditionell die Führungsrolle: Mit der ersten Sitzung der Villacher Faschingsgilde im Jänner wird der Startschuss für die närrische Zeit gegeben. Ab diesem Zeitpunkt gilt in der Draustadt ein Ausnahmezustand, der sich Woche für Woche steigert.</p>
<p>Wenig später zieht auch die Landeshauptstadt Klagenfurt nach, während in zahlreichen kleineren Orten und Gemeinden die lokalen Gilden ihre Programme präsentieren. Überall wird dabei – mit spitzer Zunge, aber meist wohlwollend – über Politik, Gesellschaft und das Alltagsgeschehen sinniert.</p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt ist der „damische Dienstag“, der als ausgelassenes Freudenfest den Winter symbolisch verabschiedet. Viele der heute bunt inszenierten Bräuche haben ihren Ursprung in einst magisch-kultischen Handlungen: Faschingsrennen, -treiben oder -jagen wechselten sich mit Darstellungen bäuerlicher Arbeiten ab, begleitet von abergläubischen Verboten und Regeln. Tätigkeiten wie das Spinnen galten als unheilvoll, während symbolische Handlungen Fruchtbarkeit, Schutz und eine gute Ernte sichern sollten.</p>
<p>Bräuche wie das Blochziehen oder das Einspannen von Mädchen vor einen Pflug erscheinen aus heutiger Sicht befremdlich, waren aber Teil eines komplexen sozialen Rituals. Strohpuppen wurden zu Faschingsbräuten, wortgewandte Dorfbewohner zu Schalksnarren, und gesellschaftliche Konventionen durften für kurze Zeit außer Kraft gesetzt werden. Sogenannte Prangerredner nehmen bis heute mit pointierten Texten und aktuellem Bezug das politische und gesellschaftliche Geschehen aufs Korn. Auch wenn Kunststoffmasken, Pappnasen und aufwendig gestaltete Kostüme die „Schimmel, Habergeißen und Narrentreiber“ vergangener Jahrhunderte ersetzt haben, ist der Kern derselbe geblieben: das gemeinsame Feiern, das Lachen über sich selbst – und die Freude auf den kommenden Frühling.</p>
<p>Eine Figur, die&nbsp;Kultstatus erreicht hat, tritt 2026 zum letzten Mal im Villacher Fasching auf. Der „Noste“ verabschiedet sich nach über 20 Jahren in die Pension und verlässt die Faschingsbühne. Viele Besucher und Stammgäste verbinden mit ihm jahrelange Erinnerungen an unverwechselbare, schräge Auftritte und laute Sprüche.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/villacherfasching_shutterstock_2264110791.jpg" /></p><h4><small>Als Höhepunkt des Villacher Faschings gilt der Umzug durch die Stadt am Faschingssamstag, bei dem das Motto lautet „Alle kommen maskiert!“ © HelgaQ/Shutterstock</small></h4><h1>Höhepunkt in der Faschingshauptstadt</h1><p>In den Faschingshochburgen Kärntens ziehen am Faschingsdienstag tausende Narren durch Städte und Dörfer. Unter dem Jubel zahlreicher Schaulustiger wird getanzt, musiziert und gefeiert. Villach bildet dabei eine Besonderheit: Bereits am Faschingssamstag versammeln sich zehntausende, meist maskierte Besucher, um den großen Umzug mit fantasievollen Wagen und kunstvollen Masken zu erleben. Der legendäre Ruf „Lei-Lei“ ersetzt an diesem Tag selbst das übliche „Grüß Gott“ und wird zum akustischen Markenzeichen des Kärntner Narrentreibens.</p>
<p>Auch kulinarisch zeigt sich der Fasching zeitgemäß, ohne seine Wurzeln zu verleugnen. Aus den einst fetten Speisen wie Specknudeln, Sauschädel und Schmalzkrapfen wurden locker mit Marmelade gefüllte Faschingskrapfen oder mit Bioprodukten heimischer Bauern belegte Brötchen. Aus Most wurde Sekt, Frizzante, auserlesene Weine und eigens für den Fasching gebraute Biere kleiner Kärntner Brauereien. Gleich geblieben ist das Bedürfnis der Menschen, an diesen Tagen ihre Traurigkeit abzulegen und gegen Fröhlichkeit, Ausgelassenheit und unbändige Lebensfreude einzutauschen. <br/>
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Der Kärntner Fasching ist ein besonderes Erlebnis. Ein paar Tage im Jahr, die es wert sind, so richtig ausgekostet zu werden. Kärntner Narr zu sein, heißt auch: „Sagen, was man denkt, fühlen, was man empfindet und so zu sein, wie man sein möchte.“</p><p>Ein Artikel von Kärnten Tourismus/Monika Stroj</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Thu, 8 Jan 2026 09:59:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/veranstaltungen/2026/01/kaerntens_fuenftejahreszeit/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/villacherfasching_shutterstock_1635703276.jpg</image-link><image-caption>Villach, Austria - 2/3/2019: Carnival Princess and Prince with friends smiling and singing on decorated cart on city central street during Carnival Saturday. Happiness, fun, joy. DIY funny costumes.</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2020 kamienczanka/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/villacherfasching_shutterstock_2264110791.jpg</image-link><image-caption>Als Höhepunkt des Villacher Faschings gilt der Umzug durch die Stadt am Faschingssamstag, bei dem das Motto lautet „Alle kommen maskiert!“</image-caption><image-copyright>HelgaQ/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/01/reisewarnung-neu---vier-statt-sechs-stufen.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/01/reisewarnung-neu---vier-statt-sechs-stufen.html</guid><title>Krisenfreier Urlaub</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Das System der Reisewarnung des österreichischen Außenministeriums wurde überarbeitet und beinhaltet jetzt vier Stufen, die es den Reisenden einfach machen soll, Einschätzungen zur Sicherheitslage im Urlaubsland zu treffen.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/reisewarnung_shutterstock_2569669411.jpg" /></p><h4><small>Bei einer akuten Bedrohung der Sicherheitslage kann es sein, dass auch die Flüge zu gewissen Destinationen eingestellt werden © Karolis Kavolelis/Shutterstock</small></h4><p>Das System wurde stark vereinfacht, denn es bestand früher aus sechs Stufen. Seit 1. Oktober 2025 sind es insgesamt vier Kategorien, in die die Länder bzw. einzelne Kategorien eingeteilt werden. Es kann durchaus sein, dass in einem Land verschiedene Einstufungen gültig sind, weil es etwa unbedenkliche Regionen gibt, aber zugleich auch Gebiete, in die man nicht reisen sollte.</p>
<p>Sofort erkennbar macht das das neue Kennzeichnungssystem: Für jedes Land wird eine Karte erstellt, auf der die entsprechenden Regionen unterschiedlich markiert sind. Diese Karte kann man über die jeweiligen Reiseinformationen des Österreichischen Außenministeriums für alle Länder abrufen. Einerseits findet man auf dieser Website Informationen zur Sicherheitslage, andererseits kann man auch viele nützliche Daten zu Einreise, Währung, Netzqualität, Mobilität oder Kriminalität bekommen. Auch die Reiseregistrierung ist eine sinnvolles Service, mit dem man sich für einen Notfall gut vorbereiten kann.</p>
<p>Anstatt bisher partieller Reisewarnungen und erhöhter Sicherheitsrisiken wurde die Einteilung vereinfacht und ein Ampelsystem eingeführt, wie es auch andere europäische Länder bereits verwenden. Grüne Zonen (1) stehen für einen „Guten Sicherheitsstandard“, in gelben Bereichen (2) gibt es ein „Sicherheitsrisiko“ (wie z. B. Straßenraub oder Naturkatastrophen) und in Orange eingefärbten Regionen (3) spricht man von „Hohem Sicherheitsrisiko“ – etwa aufgrund von Terrorgefahr oder Naturkatastrophen. Wenn eine Reisewarnung ausgesprochen wird, erscheint die betroffene Region in Rot (4). Epidemien oder Kriege bzw. kriegsähnliche Zustände. In diesem Fall ist eine Hilfeleistung für in Not geratene Österreicher nur eingeschränkt möglich – und eventuell dafür entstandene Kosten könnten vom Staat zurückgefordert werden. Außerdem könnten Versicherungen aussteigen, wenn man in einer rot markierten Region zu Schaden kommt. Das Roaming-SMS, das man standardmäßig bekommt, informiert im Ausland jetzt auch über die jeweiligen Vertretungsbehörden und deren Erreichbarkeit.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/reisewarnung_shutterstock_1777169498.jpg" /></p><h4><small>Auch die medizinische Versorgung in einem Land sollte die Entscheidung über geplante Reisen mitbestimmen © stockwerk-fotodesign/Shutterstock</small></h4><h3>Wohin geht es ohne Sorgen?</h3>
<p>Daraus ergeben sich rund um den Globus unweigerlich Destinationen, die mehr oder weniger attraktiv für eine Reise sind. Als besonders sichere Ziele gelten etwa Länder wie Australien, Bhutan, Japan, Kanada oder Neuseeland. Wer nach Uruguay, Kuba, Marokko, Namibien, Jordanien, Georgien, Malaysien, Taiwan oder in den Oman reist, geht ein sehr geringes Sicherheitsrisiko ein.</p>
<p>Nicht unbedingt empfohlen sind Urlaubsreisen – klarerweise – in Kriegsgebiete. Aktuell liegen die gefährlichsten Regionen in Afghanistan, dem Jemen, Myanmar, Somalia und in der Ukraine. In vielen Ländern handelt es sich um einzelne Landesteile, wo von einer Reise abgeraten wird, z. B. Ägypten, Äthiopien, Iran oder Papua-Neuguinea. Neben Gefahren wie Kriminalität oder Terror ist auch die medizinische Versorgung einer der relevanten Aspekte, die in Betracht gezogen werden sollten.</p>
<p>Info: <a href="https://www.bmeia.gv.at/reise-services/reisewarnungen" target="_blank">Reisewarnungen</a></p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Wed, 7 Jan 2026 06:20:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/01/reisewarnung-neu---vier-statt-sechs-stufen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/reisewarnung_shutterstock_2569669411.jpg</image-link><image-caption>2024-11-15 Los Angeles USA</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2025 Karolis Kavolelis/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/reisewarnung_shutterstock_1777169498.jpg</image-link><image-caption>Auch die medizinische Versorgung in einem Land sollte die Entscheidung über geplante Reisen mitbestimmen</image-caption><image-copyright>stockwerk-fotodesign/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/01/zum-winterlich-verzauberten-schiederweiher.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/01/zum-winterlich-verzauberten-schiederweiher.html</guid><title>Zum winterlich verzauberten Schiederweiher</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Der Schiederweiher gilt als stimmungsvolles Ausflugsziel bei Hinterstoder in Oberösterreich. Auch im Winter lohnt sich eine Wanderung in der schneebedeckten Kulisse des Toten Gebirges.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/01/schiederweiher_shutterstock_1799256553.jpg" /></p><h4><small>Die Idylle ist hier ganz unabhängig von der Jahreszeit immer gegeben © Simon Reisinger/Shutterstock</small></h4><p>Der ca. 2 ha große, künstlich angelegte Stausee gehört zum Gemeindegebiet von Hinterstoder. Er entstand durch das Aufstauen der „Krummen Steyr“ Ende des 19. Jh. durch den k.u.k.-Hofbaumeister Johann Schieder. Der nach ihm benannte Weiher gilt als „Perle des Stodertals“ und ist eines der meistfotografierten Naturmotive der Region. Spätestens nach seiner Wahl zum „schönsten Platz Österreichs“ 2018 in der ORF-Sendung „9 Plätze – 9 Schätze“ erlangte er österreichweite Bekanntheit.</p>
<p>Von den umliegenden Gipfeln stechen der Große Priel (mit 2.515 m der höchste Berg des Toten Gebirges) und gleich daneben die Spitzmauer (2.466 m) besonders hervor – während unserer winterlichen Wanderung haben wir sie stets im Blick.</p>
<h3>Traumhaftes Bergpanorama</h3>
<p>Wir wandern diesmal auf dem markierten Weg Nr. 201 vom Ortszentrum Hinterstoder zum Schiederweiher. Dafür starten wir beim Tourismusbüro, passieren die Freiwillige Feuerwehr und überqueren die Steyr. Gleich nach der Brücke biegt der markierte Wanderweg entlang von leicht verschneiten Wiesenrändern links ab, später mündet er in eine Schotterstraße. Wir folgen immer weiter der Beschilderung „Flötzersteig“ – mit wunderschön verschneitem Bergpanorama, das wir nach der Ankunft ausgiebig genießen. Um wieder zurück in den Ort zu gelangen, folgen wir derselben Route. Diese Wanderung ist explizit als „geräumter Winterwanderweg“ beschrieben und lässt sich das ganze Jahr über leicht bewältigen.</p><p>Dauer: 2 Stunden <br/>
Länge: 5,6 km <br/>
Niedrigster Punkt: 584 m <br/>
Höchster Punkt: 684 m</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2025/10/Titel_RM_11_12_2025_kl.jpg" /></p><p>In unserer Cover-Story lesen Sie mehr über den Schiederweiher – die sogenannte „Perle im Stodertal“, die als Ausflugsziel ganzjährig beliebt ist. Holen Sie sich die November-Dezember-Ausgabe 2025 des REISEN-Magazins unter&nbsp;<a href="https://shop.reisen-magazin.at/einzelhefte/2529/reisen-magazin-ausgabe-november-dezember-2025" target="_blank">shop.reisen-magazin.at</a>&nbsp;oder als Mobilversion in der REISEN-Magazin App (<a href="https://itunes.apple.com/de/app/reisen-digital/id1017675415?mt=8" target="_blank">Apple</a>&nbsp;oder&nbsp;<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.agrarverlag.at.epaper.reisen&amp;hl=de" target="_blank">Android</a>)! <br/>
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Wir weisen darauf hin, dass wir keine Gewähr&nbsp;für die Vollständigkeit und Richtigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernehmen.</p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Mon, 5 Jan 2026 14:54:00 +0100</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/01/zum-winterlich-verzauberten-schiederweiher/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/schiederweiher_shutterstock_1799256553.jpg</image-link><image-caption>Schiederweiher in the winter Upper Austria</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2020 Simon Reisinger/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2025/10/Titel_RM_11_12_2025_kl.jpg</image-link></image></images></item></channel></rss>