<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><link>/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/.html</link><atom:link rel="self" href="/.html"/><title>REISEN-Magazin RSS Feed</title><description>Das ist der offizielle RSS-Feed von REISEN-Magazin</description><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:25:00 +0200</pubDate><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/07/rezept-tipp--sommersuppe-chlodnik---kalte-rote-rueben-suppe.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/07/rezept-tipp--sommersuppe-chlodnik---kalte-rote-rueben-suppe.html</guid><title>Gaumenreise nach Litauen</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Allein die Farbe dieser erfrischenden, sommerlichen Suppe ist verführerisch: Die auch in Polen gerne gegessene, litauische Chlodnik vereint Rote Rüben und Kefir – und kühlt von innen.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/chlodnik_shutterstock_2791692467.jpg" /></p><h4><small>Die Kaltschale kann anstatt mit gekochten auch mit gebratenen Erdäpfeln und einem Sauerrahmdip serviert werden © siamionau pavel/Shutterstock</small></h4><p>Zutaten: <br/>
• 500 g gekochte Rote Rüben <br/>
• 250 ml Buttermilch oder Sauerrahm <br/>
• 500 ml Kefir <br/>
• 4 Frühlingszwiebeln <br/>
• 1 Salatgurke <br/>
• 1 Bund Radieschen <br/>
• 1 Zitrone <br/>
• 1 Bund Schnittlauch <br/>
• 1 Bund Dill <br/>
• 4 Eier <br/>
• 8 Erdäpfel <br/>
• Salz <br/>
• Pfeffer <br/>
• Zucker</p>
<p>Zubereitung: <br/>
1. 100 g der gekochten Roten Rüben in grobe Stücke schneiden und zusammen mit Kefir und Buttermilch mit dem Stabmixer pürieren. <br/>
2. Die restlichen Roten Rüben, Gurke und Radieschen entweder grob raspeln oder kleinwürfelig schneiden (austretenden Saft nicht abgießen). Die Frühlingszwiebel feinschneiden, die grünen Teile aufbewahren. Dill waschen, fein hacken und alles miteinander vermengen. <br/>
3. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken, die Zitrone auspressen und mit etwas Saft und Abrieb von der Schale verfeinern. Im Kühlschrank für mindestens 1 Stunde kaltstellen. <br/>
4. In der Zwischenzeit Eier hartkochen (ca. 8 Minuten) und schälen sowie die Erdäpfel weichkochen und schälen. Den Schnittlauch waschen und gemeinsam mit dem Grün der Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. <br/>
5. Die gekühlte Suppe mit dem frischen Gemüse und dem Dill vermengen, in Suppentellern mit jeweils 1 hart gekochtem Ei anrichten und mit Schnittlauch und Frühlingszwiebeln garnieren. Die Erdäpfel werden gesalzen und warm dazugereicht.</p>
<p>Info: Die „Chlodnik litewski“ wird in Polen gegessen. Sie gilt als litauisches Nationalgericht – dann heißt sie allerdings nicht Chlodnik, sondern Šaltibarščiai. Diese farbenfrohe Kaltschale ist in beiden Ländern ein beliebtes, kühlendes Sommergericht.</p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:25:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/07/rezept-tipp--sommersuppe-chlodnik---kalte-rote-rueben-suppe/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/chlodnik_shutterstock_2791692467.jpg</image-link><image-caption>A bowl of cold pink borscht soup topped with hard-boiled eggs and parsley, served with sour cream, dill, and fried potatoes on a black plate over a dark wooden background</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2026 siamionau pavel/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/07/neue-ausstellung-im-parlament.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/07/neue-ausstellung-im-parlament.html</guid><title>Das Erbe Altösterreichs</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Unter dem Motto „Blickwechsel“ beleuchtet eine Ausstellung im österreichischen Parlament die Geschichte von Deutschsprachigen in der ehemaligen Habsburgermonarchie.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/parlament_shutterstock_2534555909.jpg" /></p><h4><small>Der heutige Bundesversammlungssaal ist der historische Sitzungssaal des Abgeordnetenhauses des Reichsrates der kulturell vielschichtigen österreichisch-ungarischen Monarchie © Andrii__Ivaniuk/Shutterstock</small></h4><p>Nach dem Zweiten Weltkrieg haben Menschen, die durch diesen ihre Heimat verloren hatten, die Möglichkeit bekommen, Bürger der Republik Österreich zu werden. Als „Altösterreicher“ konnten sie durch das sogenannte Optionsgesetz von 1954 die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen.</p>
<h3>Bunt gemischter Vielvölkerstaat</h3>
<p>Die Geschichte, wie es dazu kam, begann schon viele Jahre davor. Denn durch den Zerfall der Habsburgermonarchie gab es 1918 eine Vielzahl an deutschsprachigen Menschen, die plötzlich – anstatt in der vielsprachigen, kulturell verflochtenen Monarchie, in der 50 Mio. Einwohner lebten – in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien, Serbien, Kroatien und Slowenien zuhause waren. Das betraf Sudetendeutsche, Siebenbürger Sachsen, Banater Schwaben, Sathmarer Schwaben, Donauschwaben, Bukowinadeutsche, Karpatendeutsche, Gottscheer, Zipser Deutsche und Galiziendeutsche. Teils lebten sie schon seit dem Mittelalter bzw. nach später erfolgten Ansiedlungen in den jeweiligen Regionen</p>
<p>Viele Angehöriger dieser Minderheiten wurden in den Jahren zwischen 1944 und 1947 zur Flucht gezwungen bzw. vertrieben – so gelangten sie nach Österreich, wo sie die Staatsbürgerschaft, und damit eine neue (bzw. alte) Heimat bekommen konnten.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/parlament_shutterstock_2769130327.jpg" /></p><h4><small>Hinter dem Eingang zum österreichischen Parlament wartet die neue Ausstellung „Blickwechsel“ © DirkVG/Shutterstock</small></h4><p>Einerseits macht die Ausstellung „Blickwechsel“ bewusst, wie vielschichtig unser heutiges Österreich durch dieses besondere Erbe ist, andererseits kann sie uns auch heute zu Offenheit und aktiver Integration von Menschen aus anderen Kulturen inspirieren. Neben den Schauvitrinen, Stationen und der Litfaßsäule in der Agora im Demokratikum gibt es laufend Veranstaltungen und Führungen mit dem Schwerpunkt „deutschsprachige Altösterreicher“.</p>
<p>Info: <a href="https://www.parlament.gv.at/blickwechsel-das-erbe-altoesterreichs/index.html" target="_blank">Blickwechsel. Das Erbe Altösterreichs</a></p><p>Ein Artikel von Parlamentsdirektion/Monika Stroj</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Mon, 13 Jul 2026 14:03:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/07/neue-ausstellung-im-parlament/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/parlament_shutterstock_2534555909.jpg</image-link><image-caption>Vienna, Austria - October 21, 2024:</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2024 Andrii__Ivaniuk/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/parlament_shutterstock_2769130327.jpg</image-link><image-caption>Hinter dem Eingang zum österreichischen Parlament wartet die neue Ausstellung „Blickwechsel“</image-caption><image-copyright>DirkVG/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/07/neue-scanner-am-flughafen-wien.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/07/neue-scanner-am-flughafen-wien.html</guid><title>Entspannt durch die Sicherheitskontrolle</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Auf immer mehr Flughäfen wird die Sicherheitskontrolle plötzlich um einiges entspannter. Neue Scanner ermöglichen es, dass weder Flüssigkeiten noch elektronische Geräte ausgepackt werden müssen.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/siko_shutterstock_2780856671.jpg" /></p><h4><small>Seit Sommer 2026 gibt es am Wiener Flughafen neue Scanner für eine raschere Sicherheitskontrolle © DirkVG/Shutterstock</small></h4><p>In Österreich ist das lästige Auspacken von Flüssigkeiten, Laptops und anderen elektronischen Geräten zumindest am Flughafen Wien Geschichte. Seit Sommer 2026 werden dort neue CT-Scanner eingesetzt, die das ermöglichen. Wer von einem der kleineren Flughäfen in den Bundesländern abfliegt, sollte jedoch von den alten Flüssigkeitsbestimmungen und erlaubten Verpackungsgrößen (je maximal 100 ml und alles gesammelt im durchsichtigen 1-Liter-Plastiksackerl vorzuweisen) ausgehen. Achtung: Je nach Destination können diese alten Limits dann aber auch beim Rückflug greifen – ob die neuen Geräte schon verfügbar sind, sollte unbedingt vor dem Einpacken im Zuge der Reiseplanung berücksichtigt werden!</p>
<h3>Was ist neu?</h3>
<p>Durch die neuartigen Scanner können Flüssigkeiten von bis zu 2 l pro Behälter im Handgepäck mitgenommen werden und müssen bei der Sicherheitskontrolle nicht mehr ausgepackt werden. Auch elektronische Geräte verbleiben einfach im Rucksack oder Koffer. Ähnlich wie bei einem Computertomograph im Krankenhaus wird anstatt eines zweidimensionalen ein dreidimensionales Bild des Handgepäcks erstellt. Dadurch lässt sich der Inhalt besser aus verschiedenen Winkeln betrachten, vergrößern und die Objekte Schicht für Schicht genau untersuchen.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/siko_shutterstock_2593894289.jpg" /></p><h4><small>Die neuen Geräte scannen drei- anstatt zweidimensional © Frame Stock Footage/Shutterstock</small></h4><p>Es kommen auch größere Boxen zum Einsatz – in sie werden sämtliche Handgepäcksstücke und eventuell Inhalte aus den Hosentaschen gelegt. Ausgepackt muss dann nur noch auf Nachfrage des Sicherheitspersonals werden. Was bleibt, ist die punktuelle Suche nach Spuren von Sprengstoff – wenn der Zufallsgenerator das bestimmt, muss man nach wie vor eine detaillierte Kontrolle über sich ergehen lassen.</p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:45:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/07/neue-scanner-am-flughafen-wien/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/siko_shutterstock_2780856671.jpg</image-link><image-caption>April 17, 2026, Vienna, Austria. Passengers collecting luggage at airport security screening area</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2026 DirkVG/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/siko_shutterstock_2593894289.jpg</image-link><image-caption>Die neuen Geräte scannen drei- anstatt zweidimensional</image-caption><image-copyright>Frame Stock Footage/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/urlaub/2026/06/neue-radwege-salzburg-flachgau-eugendorf.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/urlaub/2026/06/neue-radwege-salzburg-flachgau-eugendorf.html</guid><title>Auf sieben neuen Radwegen durchs Salzburger Land</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Rund um Eugendorf lässt sich das Salzburger Land auf sieben neuen Radrouten erleben – damit positioniert sich die Flachgauer Gemeinde als einer der vielseitigsten Rad-Hotspots des Bundeslandes.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/eugendorf_shutterstock_2586976071.jpg" /></p><h4><small>Von Eugendorf aus lassen sich die sanften Hügel der Voralpen perfekt mit dem Fahrrad entdecken © Betofoto/Shutterstock</small></h4><p>Das Angebot der sieben neu ausgeschilderten Radrouten rund um Eugendorf reicht von der gemütlichen Familienrunde bis zur sportlichen Bergwertung. Damit positioniert sich die Gemeinde als perfekter Ausgangspunkt für Radurlaub im Bundesland Salzburg. Die Mozartstadt wird dadurch mit den Seen – sowohl des Salzkammerguts als auch des Salzburger Seenlands – verbunden, und eine Vielzahl an Möglichkeiten geschaffen, um die beeindruckende Landschaft rund um Eugendorf im auf zwei Rädern zu erleben. So können kürzere und längere Touren durchs Land geplant werden, denn die neuen Wege fügen sich in das bestehende 600 km umfassende Netz an Radrouten ein und schaffen zusätzliche Möglichkeiten für Fans von Rennrad, Gravelbike, Mountainbike oder E-Bike.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/stillenacht_shutterstock_2475320059.jpg" /></p><h4><small>Eine der neuen Radrouten führt von Eugendorf nach Oberndorf zur weltberühmten Stille Nacht Kapelle – auch abseits der Weihnachtszeit einen Ausflug wert © Mojolo/Shutterstock</small></h4><p>So geht es entlang von idyllischen Seeufern, über sanfte Hügel oder anspruchsvolle Anstiege, ins Salzkammergut oder durchs Alpenvorland. Die gut ausgebauten, sicheren Radwege lassen die abwechslungsreiche Landschaft mühelos erleben und genießen. In Eugendorf werden Radfahrer von spezialisierten, radfreundlichen Gastgebern begrüßt. Die benötigte Infrastruktur – von der Fahrradaufbewahrung, dem Werkzeug für kleine Reparaturen und E-Bike-Ladestationen – ist vor Ort vorhanden. Ob für einen längeren Aufenthalt oder eine Tagestour – auch der Genuss rund ums Radeln wurde bedacht: Großzügige Wellness- und Spa-Bereiche sowie gemütliche Gaststuben bzw. Gastgärten helfen den müden Radlern dabei, zu entspannen und fürs leibliche Wohl zu sorgen.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/hellbrunn_shutterstock_2526622667.jpg" /></p><h4><small>Das Schloss Hellbrunn mit seinen erfrischenden Wasserspielen ist das Ziel einer kurzen Radtour von Eugendorf © Vitold Drutel/Shutterstock</small></h4><h3>Die Routen im Überblick</h3>
<ul>
 <li>Die schönsten Filialkirchen: Ruhige Wege führen zu glitzernden Seen, über sanfte Hügel und durch charmante Dörfer rund um den Waller- und entlang des Mattsees. Die historischen Kirchen erzählen Geschichten aus längst vergangenen Zeiten, etwa in Seekirchen, Straßwalchen oder Henndorf.</li>
 <li>Eugendorfer-Berg-Runde - SU03: Über 39 km und 860 Höhenmeter führt die schöne MTB-Runde über weite Teile entlang des Salzkammergut-Radwegs, es geht über Oberplainfeld und Koppl weiter zum Dax Lueg mit herrlichem Ausblick.</li>
 <li>Eugendorf-Heuberg-Runde – SU02: Auf 17 km und über 460 Höhenmeter geht es auf der Eugendorf-Heuberg-Runde vom Eugendorfer Berg aus durch das schöne Salzburger Voralpenland – Ausblicke ins Osterhorngebirge und ins Salzburger Seenland inklusive.</li>
 <li>„Rad und Salz-Tour“ nach Hallein: In die Salinenstadt Hallein, zum historischen Salzbergwerk und nach Bad Dürrnberg führt diese 65 km lange Tour und verbindet urbane Kultur und die Geschichte des Salzbergbaus.</li>
 <li>Salzburger Freilichtmuseum: Die 60 km lange Tour ins Salzburger Freilichtmuseum Großgmain ist ein bunter Mix aus Stadt, Kultur und Natur. Sie führt entlang von historischen Alleen durch die Stadt Salzburg und entlang der Trasse der Ischler Bahn, eröffnet Ausblicke auf den Untersberg und das Schloss Hellbrunn und macht einen kurzen Abstecher nach Bayern.</li>
 <li>Schloss Hellbrunn: Die kurze Tour führt über die Salzach ins Zentrum von Salzburg, wo man das Schloss Hellbrunn mit seinen erfrischenden Wasserspielen sowie das im Herbst 2026 eröffnende „Sound of Music Salzburg“-Museum besuchen kann.</li>
 <li>Stille-Nacht-Tour: Ein abwechslungsreiches Natur- und Kulturerlebnis ist die Reise von Eugendorf nach Oberndorf und Laufen. Die bewegende Geschichte des weltberühmten Weihnachtsliedes bietet den Rahmen für die geschichtsträchtige, besinnliche Runde.</li>
</ul>
<p>Info:&nbsp;<a href="https://www.eugendorf.com/aktivitaten/radfahren/radrouten-im-ueberblick/" target="_blank">Eugendorfer Radrouten</a></p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Wed, 8 Jul 2026 09:06:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/urlaub/2026/06/neue-radwege-salzburg-flachgau-eugendorf/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/eugendorf_shutterstock_2586976071.jpg</image-link><image-caption>Eugendorf, Salzburg, Austria, on May, 29th, 2015. These are some views of fields and farms surrounded the Hotel Schwaighofen.</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2025 Betofoto/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/stillenacht_shutterstock_2475320059.jpg</image-link><image-caption>Eine der neuen Radrouten führt von Eugendorf nach Oberndorf zur weltberühmten Stille Nacht Kapelle – auch abseits der Weihnachtszeit einen Ausflug wert</image-caption><image-copyright>Mojolo/Shutterstock</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/hellbrunn_shutterstock_2526622667.jpg</image-link><image-caption>Das Schloss Hellbrunn mit seinen erfrischenden Wasserspielen ist das Ziel einer kurzen Radtour von Eugendorf</image-caption><image-copyright>Vitold Drutel/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/07/wanderung--hallstaettersee.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/07/wanderung--hallstaettersee.html</guid><title>Ostuferweg Hallstatt</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Während sich die Touristenströme vorrangig am gegenüberliegenden Ufer in Hallstatt bewegen, ist der Ostuferweg entlang des Sees ein lohnenswertes und gemütliches Ziel, das von den Menschenmassen verschont bleibt.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/Wandern_Ostuferweg_GS_IMG_7772.jpg" /></p><h4><small>In der Schattau-Bucht stehen auf den sattgrünen Wiesen zahlreiche Bootshäuser, in welchen die Zillen (spezielle Boote am Hallstätter See) untergebracht sind © Stiptschitsch</small></h4><p>Das Ostufer des rund 6 km langen Hallstätter Sees ist erst seit 1985 durchgehend begehbar und mittlerweile als „Ostuferweg“ sehr beliebt. Wir wandern den rund 10 km langen Weg nur in eine Richtung und nehmen die Salzkammergutbahn in Anspruch. Für uns hat es sich in der Vergangenheit als vorteilhaft erwiesen, die Bahn in solchen Fällen nicht als „Rückweg“, sondern als „Hinweg“ zu nutzen. Damit muss man sich am Schluss der Wanderung nicht mehr nach den Zugabfahrtszeiten richten und kann entspannter die Tour genießen. Wer daher mit dem Auto kommt, lässt dieses am besten am Bahnhof in Obertraun stehen, fährt mit der Bahn bis nach Steeg-Gosau in Bad Goisern und wandert gemütlich bis Obertraun zurück.&nbsp;</p>
<h3>Ein Lindwurm im Wappen</h3>
<p>Bad Goisern, unser „Startpunkt“, wurde als „Gebisharn“ bereits im 13. Jh. erstmals urkundlich erwähnt und wurde nach der Entdeckung der Jod-Schwefelquelle (bei Tiefenbohrungen auf der Suche nach Salz) Ende des 19. Jh. als Kurort ernannt. Bad Goisern unterteilt sich in 31 Ortschaften in einer lockeren Siedlungsform, wobei im Süden der Ortschaft, wo der Hallstätter See anschließt, der Ortsteil Steeg mit dem gleichnamigen Bahnhof Steeg-Gosau unser Ausgangspunkt ist.</p><p>Die Route zur Wanderung finden Sie auch auf&nbsp;<a href="https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/dachstein-salzkammergut/ostuferweg-hallstatt/237096538/" target="_blank">outdooractive.com</a>. <br/>
 <br/>
Wollen Sie die ganze Wanderung lesen? Holen Sie sich die Juli-August-Ausgabe 2022 des REISEN-Magazins unter&nbsp;<a href="https://shop.reisen-magazin.at/Reisen-Magazin-Ausgabe-Juli-August-2022/029SEN2208" target="_blank">shop.reisen-magazin.at</a>&nbsp;oder als Mobilversion in der REISEN-Magazin App (<a href="https://itunes.apple.com/de/app/reisen-digital/id1017675415?mt=8" target="_blank">Apple</a>&nbsp;oder&nbsp;<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.agrarverlag.at.epaper.reisen&amp;hl=de" target="_blank">Android</a>)! <br/>
 <br/>
Wir weisen darauf hin, dass wir keine Gewähr&nbsp;für die Vollständigkeit und Richtigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernehmen.</p><p>Ein Artikel von REISEN-Magazin/Gerald Stiptschitsch</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Mon, 6 Jul 2026 09:28:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/07/wanderung--hallstaettersee/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Wandern_Ostuferweg_GS_IMG_7772.jpg</image-link></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/07/auf-der-via-transilvanica-quer-durch-rumaenien.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/07/auf-der-via-transilvanica-quer-durch-rumaenien.html</guid><title>Europas Weitwander-Geheimtipp</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Ein 1.600 km langer Wanderweg quert Rumänien klingt besonders nach einem: Abenteuer – egal, ob auf einem kleinen Abschnitt oder in einem Zug.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/transilvanien_shutterstock_2621296167.jpg" /></p><h4><small>Die Festung von Drobeta Turnu Severin liegt am Endpunkt der 1.600 km langen Route © trabantos/Shutterstock</small></h4><p>Die bunte Vielfalt von Rumäniens Natur – vom Donauufer bis zu den Karpaten – zeigt sich entlang dieser besonderen Route. Gepaart mit der rumänischen Gastfreundschaft und kulinarischen Schmankerln lassen sich besondere historische und kulturelle Schätze entdecken. Der Weitwanderweg ist ein Geheimtipp – fernab des Trubels, wie etwa am Jakobsweg, und mit der Chance auf echte Begegnungen mit Mensch und Natur. Neben der Schönheit der Landschaft laden v. a. Ruhe und Einsamkeit.</p>
<h3>Unterschätztes Ziel</h3>
<p>Osteuropa wird als touristisches Ziel häufig unterschätzt. Zu Unrecht – wie man am Beispiel Rumänien sehen kann. Von einer NGO wurde der Weitwanderweg „Via Transilvanica“ ins Leben gerufen. Er quert das Land vom Kloster Putna im Norden, nahe der ukrainischen Grenze, bis nach Drobeta Turnu Severin, einer Hafenstadt an der Donau bzw. der Grenze zu Serbien.</p>
<p>Insgesamt sind es 1.600 km, die man auf 70 gemütlichen Tagesetappen in zwei bis drei Monaten – bzw. entsprechend kürzeren Teilabschnitten – bewältigen könnte. Übernachtet wird aufgrund der Infrastruktur häufig bei Einheimischen, die gastfreundlich ihre Türen öffnen und gleich auch Einblick in die spannende rumänische Kulinarik geben. Neben der Weite der Landschaft lernt man auch Land und Leute kennen.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/transilvania_shutterstock_2621697249.jpg" /></p><h4><small>Einsamkeit, Bäume und viel „Gegend“ – darauf trifft man entlang dem mit dem orangefarbenen „T“ markierten Weitwanderweg © Sebastian_Photography/Shutterstock</small></h4><p>Durch das Projekt soll die Gemeinschaft gestärkt, die Umwelt geschützt und die lokale Wirtschaft gefördert werden – Landflucht ist ein großes Problem in der Region, viele Dörfer wirken verlassen. Der Weg ist durchgängig mit einem orangefarbenen „T“ markiert. Diese Kilometermarken aus Andesit-Gestein wurden von Künstlern gestaltet und ergeben eine bunte Outdoor-Galerie entlang der Via Transilvanica. Mit Hilfe einer App kann man sich orientieren und organisieren. Über 500 lokale Partner stellen Unterkünfte entlang der Strecke zur Verfügung – das kann auch einmal ein Heustadel sein. Ein Stempelheft dient nicht nur dazu, die zurückgelegte Route zu dokumentieren – Wanderer sollen durch dieses Medium auch mit Leuten ins Gespräch kommen.</p>
<h3>Highlights entlang der Via Transilvanica</h3>
<p>• Sucevita und Moldovita: Die beiden innen und außen mit detaillierten Fresken bemalten Klöster gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.</p>
<p>• Schloss Bran: Die kultige Burg gilt weltweit als Inspiration für die Legenden und Mythen rund um Dracula.</p>
<p>• Vatra Dornei: Der Kurort ist bekannt für seine Mineralquellen.</p>
<p>• Besondere Museen: In Moldawitza wartet das Eiermuseum sowie in Reschitz das Lokomotivmuseum auf Besucher. In Drobeta Turnu Severin befindet sich ein Museum über das „Eiserne Tor“, das enge Donau-Durchbruchstal.</p>
<p>• Bukowina: Eine der waldreichsten Regionen Europas liegt im Osten der Karpaten, sie ist auch als „Schweiz des Ostens“ bekannt.</p>
<p>• Siebenbürgen: Wunderschöne Wehrkirchen und historische Dörfer schmiegen sich an eine sanfte Hügellandschaft.</p>
<p>Info: <a href="https://www.viatransilvanica.com/en" target="_blank">Via Transilvanica</a></p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Fri, 3 Jul 2026 11:07:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/07/auf-der-via-transilvanica-quer-durch-rumaenien/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/transilvanien_shutterstock_2621296167.jpg</image-link><image-caption>The Fortress of Severin in Romania</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2025 trabantos/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/transilvania_shutterstock_2621697249.jpg</image-link><image-caption>Einsamkeit, Bäume und viel „Gegend“ – darauf trifft man entlang dem mit dem orangefarbenen „T“ markierten Weitwanderweg</image-caption><image-copyright>Sebastian_Photography/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/07/rezept-tipp--arancini-di-riso---sizilianische-reisbaellchen.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/07/rezept-tipp--arancini-di-riso---sizilianische-reisbaellchen.html</guid><title>Gaumenreise nach Sizilien</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Goldbraun, knusprig und mit überraschendem Kern: Arancini di Riso sind echtes Soulfood – wir holen uns die Straßen Siziliens zu uns nach Hause!]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/reisbaellchen_sizilien_Italienisch_shutterstock_1650308491.jpg" /></p><h4><small>Die goldbraunen Bällchen überraschen mit ihrem Innenleben © Marcus Z-pics/Shutterstock</small></h4><p>Zutaten: <br/>
• 300 g Risottoreis <br/>
• 2 EL Olivenöl <br/>
•&nbsp;1 Glas Rotwein <br/>
• 1 Glas Weißwein <br/>
•&nbsp;700 ml klare Gemüsesuppe <br/>
•&nbsp;1 Msp. Safran <br/>
•&nbsp;Salz, Pfeffer <br/>
•&nbsp;50 g Parmesan <br/>
•&nbsp;2 Zwiebeln <br/>
•&nbsp;2 Knoblauchzehen <br/>
•&nbsp;250 g Rinderfaschiertes <br/>
•&nbsp;3 EL Paradeismark <br/>
•&nbsp;1 Dose stückige Paradeiser (400 g) <br/>
•&nbsp;2 Lorbeerblätter <br/>
•&nbsp;1 TL Oregano <br/>
• 1 TL Basilikum <br/>
•&nbsp;100 g Mozzarella, in kleinen Stücken <br/>
•&nbsp;2 Eier <br/>
•&nbsp;2 EL Semmelbröseln <br/>
•&nbsp;Pflanzenöl zum Frittieren</p>
<p>Zubereitung: <br/>
1.&nbsp;Risottoreis in 1 EL Olivenöl anschwitzen, mit Weißwein ablöschen. Während des Garprozesses Gemüsesuppe schöpflöffelweise hinzugeben, sodass der Reis immer nur knapp bedeckt ist. <br/>
2. Safran mit Wasser vermischen und unter das Risotto rühren. Zuletzt mit Salz, Pfeffer und Parmesan verfeinern. Fertigen Reis zum Auskühlen flach auf einer Platte oder einem Teller verteilen. <br/>
3.&nbsp;Zwiebeln und Knoblauch hacken und in 1 EL Olivenöl andünsten. Faschiertes hinzugeben und scharf anbraten. Paradeismark kurz mitrösten und alles mit etwas Rotwein ablöschen. Stückige Paradeiser und Lorbeerblätter hinzugeben, mit Salz, Pfeffer, Oregano und Basilikum würzen. Fleischsoße auf eine cremige Konsistenz einkochen lassen. Zuletzt Lorbeerblätter entfernen. <br/>
4.&nbsp;Jeweils eine Handvoll Reis nehmen, in die Mitte etwas von der Fleischmasse und ein Mozzarellastück geben. Eine Kugel in Orangengröße formen. <br/>
5. Eier in einem tiefen Teller aufschlagen und verquirlen. Reisbällchen erst in Ei, dann in Semmelbrösel wälzen. <br/>
6. Reichlich Öl erhitzen und die Bällchen goldbraun frittieren. Mit einem Schaumlöffel herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen. <br/>
7. Nach Belieben mit scharfer Chilisoße servieren.</p>
<p>Info: Die lange Geschichte der Arancini geht zurück auf die arabische Herrschaft, die auf Sizilien vom 9. bis zum 11. Jh. dauerte. Die Araber aßen damals gewürzten Reis mit Safran und Fleisch, im 13. Jh. soll am Hof von Friedrich II. die heute bekannte, frittierte Form entstanden sein. Rund um Palermo isst man übrigens eher die rundliche Form – in der Region um Catania sollen Arancini häufig spitz zulaufend sein und an den Vulkankegel des Ätna erinnern.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2024/07/Titel_RZ_37_03_2024_Italienisch_HP.jpg" /></p><h4><small>© GARTEN+HAUS</small></h4><h1>Lust auf noch mehr Italien?</h1><p>Pizza, Pasta, Dolci – alles mit einer großen Prise Liebe und Leidenschaft zubereitet. Über die bekannten Klassiker hinaus machen wir einen Streifzug durch die italienische Küche – vom alpinen Norden bis hinunter nach Sizilien. <br/>
 <br/>
Rezepte mit mehr als einem Hauch von Italien finden Sie in unserer Rezept-Sammlung: <br/>
<a href="https://shop.garten-haus.at/Rezept-Sammlung-37-Italienisch-alla-Mamma/008SRN2437" target="_blank">Rezept-Sammlung 37 – Italienisch alla Mamma</a> <br/>
 <br/>
Gleich bestellen: unter 01/98177 177!</p><p>Ein Artikel von REISEN-Magazin/MS</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Thu, 2 Jul 2026 13:44:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/07/rezept-tipp--arancini-di-riso---sizilianische-reisbaellchen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/reisbaellchen_sizilien_Italienisch_shutterstock_1650308491.jpg</image-link><image-caption>Homemade classic Arancini Di Riso, crispy Sicilian rice balls stuffed with Mozzarella cheese, served with hot Arrabbiata dipping sauce on rustic wooden background</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2020 Marcus Z-pics/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/garten-haus/de/web/2024/07/Titel_RZ_37_03_2024_Italienisch_HP.jpg</image-link><image-copyright>GARTEN+HAUS</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/07/reisen-magazin-juli-august-2026.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/07/reisen-magazin-juli-august-2026.html</guid><title>REISEN-Magazin Juli-August 2026</title><category/><location/><teaser><![CDATA[• Den Spuren bedeutender Herrscher in Carnuntum entlang • Auf dem Martinusweg Pilgern • Mit Peter Rosegger durch die Hochsteiermark • Gravelbiken in Mittelkärten • Geschichten einer Hochalm • Frankfurt mitgestalten • Dinosaurier in Istrien]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/Webseite_Heftabschluss_RM_07_08_2026.jpg" /></p><h1>Unterwegs in Österreich...</h1><p>Von Marc Aurel bis Prinz Eugen: Auf den Spuren bedeutender Herrscher in Carnuntum, über sanfte Hügel bis hin zu prächtigen Weingärten und dorthin wo das Schloss Hof vom bedeutensten Feldherrn Europas erzählt.</p>
<p>Pilgern auf dem Martinusweg:&nbsp;Die „Via Sancti Martini“ verbindet den Geburts- und den Grablegeort&nbsp;des heiligen Martin auf einem weit verzweigten Netz durch ganz Europa. Wir wandern ein Mal quer durch Niederösterreich, von Donnerskirchen bis Enns.</p>
<p>Roseggers Waldheimat:&nbsp;Auf der Wanderung im Alpl durch die Hochsteiermark starten wir beim Gasthof Waldesruh und mach uns auf einen Weg der sportlich keine Herausforderung ist. Vielmehr liegt der Fokus auf den historischen, kulturellen und sozialen Zusammenhängen der Heimat Peter Roseggers.</p>
<p>Über die Sieben Kögel: Der Rundweg auf der Sommeralm führt durch das größte zusammenhängende&nbsp;Almgebiet Europas. Oben am Plankogen angekommen hat man den Blick auf ein weites Panorama. Im Süden ist die&nbsp;Koralpe zu sehen und im&nbsp;Westen das Hochschwabmassiv.</p>
<p>Vergessene Orte in Mittelkärnten: Sieben Regionen haben auf 1.800 km und 24 Routen pures Gravel-Glück auf Schotter verwirklicht. Wir haben Mittelkärnten unter die Lupe genommen und auf drei Routen die schaurigen Lost Places erkundet.&nbsp;</p>
<p>Geschichten einer Hochalm:&nbsp;Die Flattnitz verbindet jahrhundertealte Almwirtschaft, religiöse&nbsp;Geschichte und sensible Moorlandschaften. Der Almenwasserweg&nbsp;erschließt das Hochtal zwischen Flattnitzer See, Kirche, Hochmoor&nbsp;und Spitzeralm.&nbsp;</p>
<h2>... und in ganz Europa.</h2>
<p>Frankfurt neu gestalten: Heuer ist die Stadt Frankfurt zusammen mit der Region RheinMain Design Hauptstadt. Dabei geht ist nicht nur um die ästhetische Architektur, sondern um ein gemeinsames Forschen und Gestalten, um die Metropole am Main für alle Bewohner und Besucher zu einem noch lebenswerterem Ort zu machen.</p>
<p>Das größte zusammenhängende Boddengebiet in Europa:&nbsp;In Fischland – Darß – Zingst ist eine Landschaft zu finden deren Ensteheung bis in die letzte Eiszeit zurückreicht. Das Gebiet ist dynamisch und verändert sich stetig durch den Einfluss des Wassers.</p>
<p>Echen Dianosauiertn auf den Fersen: Am Themenweg im Süden Istriens finden sich echte Dinosuarier Spuren und lebensgroße Modelle der Urzeittiere. Langhalsige Pflanzenfresser hinterließen große, runde Vertiefungen von 40 bis 60 cm Durchmesser und fleischfressende Raubsaurier drückten dreizehige Spuren in den Boden. &nbsp;</p><p>Aus dem Inhalt:</p>
<p>• Österreich <br/>
Von Marc Aurel zu Prinz Eugen&nbsp;–&nbsp; Auf den Spuren bedeutender Herrscher der Region <br/>
Wo die Zeit Kreise zieht&nbsp;– Von prähistorischen Kultstätten zu sagenumwobenen Steinen <br/>
Das Rote Kreuz – Vielerorts an Gemeindegrenzenr in der Hochsteiermark <br/>
Auf dem Martinusweg&nbsp;– Vom Geburts- bis zum Grablegeort des hl. Martin&nbsp; <br/>
Roseggers Waldheimat&nbsp;– Schauplätze der Lebensumstände in der Waldheimat <br/>
Vom Kluppeneggerhof in die Welt&nbsp;– Peter Roseggers Geburtsort und die Lebensgeschichte des Heimatliteraten <br/>
Blick in die Hochsteiermark&nbsp;–&nbsp;Charakter der Region <br/>
Über die sieben Kögel&nbsp;– Im größten zusammen hängenden Almgebiet Europas&nbsp;unterwegs <br/>
Wetterkreuz&nbsp;–&nbsp;Schutzsymbole gegen Unwetter <br/>
Ein Weiberzahn im Walde – Geheimnisvoller Schalenstein&nbsp;aus der Eiszeit <br/>
Gravelbiken durch Mittelkärnten&nbsp;– Lost Places entdecken&nbsp; <br/>
Kärntens Orakel&nbsp;–&nbsp;Durchkriechen, Draufsetzen, Wasser trinken <br/>
Geschichten einer Hochalm&nbsp;–&nbsp;Jahrhundertealte Almwirtschaft&nbsp;und Moorlandschaften <br/>
Metnitzer Totentanz&nbsp;–&nbsp;Unausweichliche Gleichheit aller Menschen vor dem Tod</p>
<p>• Europa <br/>
Urbanes Zusammenleben gestalten&nbsp;–&nbsp;Design für Demokratie:&nbsp;Welt-Design-Hauptstadt 2026 <br/>
Besuch am Bodden&nbsp;–&nbsp;Flache Lagunen, historische Fischerei- orte und geschützte Lebensräume <br/>
Zeitkapsel der Erde&nbsp;– Fossiles Baumharz konserviert&nbsp;jahrtausendealte Insekten <br/>
Echte Dinosaurier&nbsp;–&nbsp;Unterwegs auf 150 Spuren&nbsp;der Urzeittiere <br/>
Verborgene Orte&nbsp;–&nbsp; Unsere Top 3 bei Premantura</p>
<p>116 Seiten</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/Titel_RM_07_08_2026_gr.jpg" /></p><h1>Wie komme ich zu dieser Ausgabe?</h1><p>Holen Sie sich die aktuelle Ausgabe&nbsp;ab 1. Juli am Kiosk&nbsp;oder online unter&nbsp;<a href="https://shop.reisen-magazin.at/Reisen-Magazin-Ausgabe-Juli-August-2026/029SEN2608" target="_blank">shop.reisen-magazin.at</a>! <br/>
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Alle Abo-Angebote&nbsp;finden Sie unter&nbsp;<a href="https://shop.reisen-magazin.at/abo/" target="_blank">shop.reisen-magazin.at/abo</a>.</p><p>Ein Artikel von Verena Preining</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 09:12:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/07/reisen-magazin-juli-august-2026/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Webseite_Heftabschluss_RM_07_08_2026.jpg</image-link></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/Titel_RM_07_08_2026_gr.jpg</image-link></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/07/erzquetsche-loelling.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/07/erzquetsche-loelling.html</guid><title>Die Geschichte der Erzquetsche in Lölling</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Zwischen Wäldern und Bergen im Kärntner Görtschitztal ragen alte Steinmauern in die Höhe. Was heute wie eine geheimnisvolle Ruine wirkt, war einst Teil eines bedeutenden Industriezweiges. ]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/erzquetsche_GS_IMG_8753.jpg" /></p><h4><small>Heute sind nur noch die Steinmauern der Erzquetsche zu sehen © Stiptschitsch</small></h4><h3>Vom Felsen zum Eisen</h3>
<p>Im 19. Jh. gehörte Lölling zu den wichtigen Orten der Kärntner Eisenverarbeitung. Bevor aus Eisenerz wertvolles Roheisen entstehen konnte, musste das Gestein vorbereitet werden. Dafür wurde zwischen 1845 und 1848 die Erzquetsche errichtet. Dort&nbsp;wurde das zuvor geröstete Erz zerkleinert, bis es die richtige Größe für die Weiterverarbeitung im Hochofen hatte. Was heute selbstverständlich durch moderne Maschinen geschieht, war damals ein entscheidender Schritt auf dem Weg vom rohen Gestein zum nutzbaren Material.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/erzquetsche_GS_IMG_8760.jpg" /></p><h4><small>Rund um das ehemalige Eisenwerk Lölling erfährt man alles übers Erz rösten und quetschen © Stiptschitsch</small></h4><h3>Mächtige Mauern und alte Öfen</h3>
<p>Direkt verbunden war die Erzquetsche mit der benachbarten Erzröstanlage. Dort wurde das Erz erhitzt, bevor es weiterverarbeitet werden konnte. Die Anlage zählt heute zu den letzten großen erhaltenen Beispielen dieser Art in Österreich. Noch immer erinnern die 23 am Hang gelegenen, in gerader Linie angeordneten Schachtröstöfen aus Schiefergneis und die Überreste der alten Quetsche an die industrielle Vergangenheit. Die massiven Steinmauern lassen erahnen, welche Bedeutung der Bergbau einst für das Tal hatte.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/erzquetsche_GS_IMG_8772.jpg" /></p><h4><small>Die Erzquetsche ist ein „Lost Place“ wie aus dem Bilderbuch © Stiptschitsch</small></h4><p>Heute ist die Erzquetsche kein lauter Arbeitsplatz mehr, sondern ein Ort zum Entdecken&nbsp;– ein sogenannter „Lost Place“. Bei einem Spaziergang durch Lölling begegnet man den Spuren vergangener Jahrhunderte zwischen Natur, alten Mauern und Geschichten aus der Blütezeit des Eisens. Wer dort stehen bleibt, blickt auf ein Stück Kärntner Geschichte.&nbsp;</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/Titel_RM_07_08_2026_gr.jpg" /></p><p>Möchten Sie mehr Geschichten aus Mittelkärnten lesen? Wir erkunden alte Spuren des Bergbaus, geheimnisvolle Sagen und außergewöhnliche Gravelbike-Routen. Holen Sie sich die Juli-August-Ausgabe 2026 des REISEN-Magazins unter&nbsp;<a href="https://shop.reisen-magazin.at/Reisen-Magazin-Ausgabe-Juli-August-2026/029SEN2608?_gl=1*si7hoc*_gcl_au*MjA5Njc5NjMzNy4xNzc2ODY3MTU5*_ga*MTcwMjQ1NzE3MS4xNzc1NTQzMDE3*_ga_NN06591NPG*czE3ODI4MDI4NzEkbzEyOSRnMSR0MTc4MjgwMzc4MyRqNTYkbDAkaDA." target="_blank">shop.reisen-magazin.at</a>&nbsp;oder als Mobilversion in der REISEN-Magazin App (<a href="https://itunes.apple.com/de/app/reisen-digital/id1017675415?mt=8" target="_blank">Apple</a>&nbsp;oder&nbsp;<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.agrarverlag.at.epaper.reisen&amp;hl=de" target="_blank">Android</a>)! <br/>
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Wir weisen darauf hin, dass wir keine Gewähr&nbsp;für die Vollständigkeit und Richtigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernehmen.</p><p>Ein Artikel von Verena Preining</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Mon, 29 Jun 2026 09:11:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/07/erzquetsche-loelling/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/erzquetsche_GS_IMG_8772.jpg</image-link><image-copyright>Gerald Stiptschitsch</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/erzquetsche_GS_IMG_8753.jpg</image-link><image-caption>Heute sind nur noch die Steinmauern der Erzquetsche zu sehen</image-caption><image-copyright>Stiptschitsch</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/erzquetsche_GS_IMG_8760.jpg</image-link><image-caption>Rund um das ehemalige Eisenwerk Lölling erfährt man alles übers Erz rösten und quetschen</image-caption><image-copyright>Stiptschitsch</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/07/Titel_RM_07_08_2026_gr.jpg</image-link></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/06/ausflug-zum-christophorusfelsen.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/06/ausflug-zum-christophorusfelsen.html</guid><title>Der stille Wächter der Reisenden</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Wer durch Südkärnten in Richtung Seebergsattel unterwegs ist, begegnet kurz vor Bad Vellach einem außergewöhnlichen Anblick: Hoch über der Straße blickt der heilige Christophorus von einer mächtigen Felswand herab. ]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/06/Christophorusfeldenbild_shutterstock_2306675453%20Kopie.jpg" /></p><h4><small>Das 12 m hohe Felsenbild wurde zum Schutz für Reisende auf den Stein gemalt ©  Christopher Moswitzer/Shutterstock</small></h4><p>Das rund zwölf Meter hohe Felsbildnis gilt als besonderes Wahrzeichen der Region und ist ein Schutzsymbol für alle, die unterwegs sind.&nbsp;Der Christophorusfelsen bei Bad Eisenkappel erzählt eine Geschichte, die mit den Reisenden verbunden ist. Bereits im Jahr 1861 ließen Fuhrleute aus dem Vellachtal das überlebensgroße Bildnis auf den Felsen malen.&nbsp;&nbsp;Damals waren Wege über Berge und Pässe oft beschwerlich und gefährlich. Das Bild am Straßenrand sollte den Menschen auf ihren Reisen Schutz und Zuversicht schenken. Für sie war der heilige Christophorus ein wichtiger Begleiter, denn er gilt seit Jahrhunderten als Schutzpatron der Reisenden, Fuhrleute und später auch der Autofahrer.</p>
<p>Das beeindruckende Felsbild zeigt den heiligen Christophorus mit dem Jesuskind auf seiner Schulter, das ist eine Darstellung, die auf eine bekannte Legende zurückgeht: Christophorus soll Menschen über einen gefährlichen Fluss getragen haben und erkannte eines Tages, dass er mit dem Kind Christus selbst auf seinen Schultern trug.&nbsp;Über die Jahrzehnte wurde das Bildnis mehrfach erneuert und bewahrt. Renovierungen fanden unter anderem 1935 und 1985 statt, sodass der Christophorus bis heute über das Tal wacht.&nbsp;</p>
<p>Direkt beim Christophorusfelsen lädt ein kleiner Rastplatz mit Brunnen dazu ein, kurz innezuhalten. Zwischen Fels, Wasser und Landschaft findet man&nbsp; dort ein Stück stiller Kulturgeschichte, die abseits großen Sehenswürdigkeiten verborgen liegt.&nbsp;Bis heute lebt auch die Tradition weiter: Jedes Jahr im August findet beim Christophorusfelsen ein Festgottesdienst mit Autoweihe statt, eine moderne Fortsetzung des alten Wunsches nach Schutz auf allen Wegen.</p><p>Ein Artikel von Verena Preining</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Fri, 26 Jun 2026 09:10:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/06/ausflug-zum-christophorusfelsen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Christophorusfeldenbild_shutterstock_2306675453+Kopie.jpg</image-link><image-caption>Painting of Saint Christopher and baby Jesus on a rock in Bad Vellach near Bad Eisenkappel, Carinthia, Austria. The rock of Saint Christopher. Religious drawing in a remote mountain valley in the Alps</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2023 Christopher Moswitzer/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/06/persische-innovationen.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/06/persische-innovationen.html</guid><title>Der erste Kühlschrank stand in der Wüste</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Eis mitten in der Wüste? Was nach moderner Technik klingt, gelang den Menschen im alten Persien bereits vor mehr als 2.000 Jahren. Lange bevor es Strom oder Kühlschränke gab, entwickelten persische Baumeister ein beeindruckendes System, um Lebensmittel selbst bei großer Hitze kühl zu halten: den Yakhchal.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/06/K%C3%BChlschrank_KashanIran_shutterstock_1616394109%20Kopie.jpg" /></p><h4><small>Die beiden Wüsenkühlschränke in der Festung Ghaleh Jalali im Iran ist gut erhalten © Bisual Photo/Shutterstock</small></h4><h2>Ein Kühlschrank aus Lehm und Wind</h2>
<p>Der Yakhchal – übersetzt „Eisgrube“ – ist ein großer kuppelförmiger Bau aus lokal verfügbaren Lehmziegeln und wurde aus einem wärmeabweisenden Mörtel namens Sāruj errichtet. Mit dem&nbsp;Sāruj-Mörtel wurden meterdicken Wände gebaut, die aus einer besonderen Mischung aus Sand, Ton, Kalk, Asche, Ziegenhaaren und teilweise Eiweiß bestanden. Diese Zusammensetzung ist&nbsp;extrem hitzebeständig und isolierte gegen die Hitze. Die&nbsp;Hauptstruktur der Kuppel wurde mit rohen, sonnengetrockneten Lehmziegeln gemauert, die im Sommer zusätzlich mit Stroh bedeckt wurden, um die Isolierung zu verbessern.&nbsp;Die flachen Becken zur Eisherstellung im Inneren sind mit gebrannten und somit wasserfesten Ziegeln ausgekleidet.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Durch die dicken Mauern, den unterirdischen Speicherraum und die ausgeklügelte Luftzirkulation konnten Eis und Lebensmittel über lange Zeit und über die heißen Sommermonaten gelagert werden. Eis, das im Winter hergestellt oder aus den Bergen gebracht wurde, blieb so lange erhalten. Von außen erinnerte der Wüstenkühlschrank an ein kleines Monument, in dessen Innerem sich eine geniale Kühlanlage befand.&nbsp;</p>
<p>Obwohl heute die historischen Yakhchals im Iran nicht mehr aktiv genutzt werden, da elektrische Kühlschränke sie abgelöst haben, spielen sie in der Gegenwart weiterhin eine wichtige Rolle. Das persische Wort für einen ganz normalen, elektrischen Haushaltskühlschrank lautet unverändert „Yakhchāl“ (Eisgrube). Als&nbsp;Kulturerbe existieren heute noch schätzungsweise 129 gut erhaltene historische Yakhchals. Viele wurden aufwendig restauriert und stehen unter strengem Denkmalschutz (z. B. in den Wüstenstädten Yazd, Meybod oder Kerman). Auch wurden alte Wüsenkühlschränke umfunktioniert und werden heute als&nbsp;schattige Marktplätze, Cafés, Ausstellungsräume oder Museen genutzt. Für die Wissenschaft haben Forscher die&nbsp; Architektur und Thermodynamik einzelne Yakhchals untersucht. Sie erforschen die antiken Passivkühlungsmethoden, um daraus nachhaltige Kühlsysteme für die moderne, grüne Architektur zu entwickeln (z. B. zur Kühlung von Gebäuden ohne CO₂-Ausstoß).</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/06/Iran_Dowlat%20Abad%20Garden%20Jazd_Iran_shutterstock_107016416.jpg" /></p><h4><small>Der 33,8 m hohe Bâdgir im Dowlat Abad Garten ist ein Meisterwerk der iranischen Ingenieurtechnik und höchster Windfänger Persiens © Aleksandar Todorovic/Shutterstock</small></h4><h2>Die Klimaanlage der Antike</h2>
<p>Der Erfindergeist des Persischen Reiches ging noch weiter. Mit sogenannten Windfängern, den Bâdgir, entwickelten die Menschen eine natürliche Form der Klimaanlage. Sie sind ein traditionelles, jahrtausendealtes Architektur- und Klimatisierungselement, das als passiver, rein natürlicher Kühlturm dient. Die hohen Türme fingen Wind ein und leiteten kühle Luft in Häuser und Paläste.&nbsp;</p>
<p>Das System nutzt zwei physikalische Prinzipien, um Gebäude oder Yakhchals völlig ohne Strom zu kühlen. Das Einfangen von Wind: Der Turm ragt hoch über das Gebäude hinaus, um die dort schnelleren und kühleren Winde einzufangen. Die Luft wird durch vertikale Schächte nach unten in die Räume oder Lagerbereiche geleitet. Und der Kamineffekt: Herrscht Windstille, arbeitet der Bâdgir umgekehrt. Die warme Luft im Gebäude steigt nach oben und entweicht durch den Turm. Dies erzeugt einen Unterdruck, der kühlere Luft aus schattigen Innenhöfen oder unterirdischen Kanälen nachzieht.&nbsp;</p>
<p>In Kombination mit Wasser nutzte man die Verdunstungskühlung, um die Luft nicht nur zu bewegen, sondern aktiv zu kühlen, wurden Bâdgirs oft mit Wasserquellen kombiniert. Qanat-Kopplung: Die eingefangene Luft wurde über die Mündung eines unterirdischen Wasserkanals geleitet. Die Verdunstung des Wassers entzog der Luft Wärme und kühlte sie ab, bevor sie in das Gebäude strömte. Und feuchte Becken: In Wohngebäuden strömte die Luft oft über ein zentrales, flaches Wasserbecken im Innenhof, was die Luftfeuchtigkeit erhöhte und für angenehme Frische sorgte.&nbsp;</p>
<p>Die Bauweise der Türme unterscheidet sich je nach Region und Hauptwindrichtung. Einseitig geöffnete Türme: Diese zeigen nur in eine Richtung, um gezielt den kühlen Hauptwind zu nutzen und heiße, sandige Wüstenwinde aus anderen Richtungen auszusperren. Oder mehrseitige Türme: Diese sind quadratisch oder achteckig. Sie können Wind aus jeder Himmelsrichtung einfangen und eignen sich besonders für Regionen mit wechselnden Windrichtungen.</p>
<p>Im Gegensatz zu den Wüstenkühlschränken sind die Windtürme heute im Iran und im Nahen Osten fest in der Moderne verankert, sowohl als lebendiges Kulturgut als auch als Inspiration für zukunftsfähige, klimaneutrale Architektur. Die historische Wüstenstadt Yazd im Zentraliran ist weltberühmt für ihre Skyline aus hunderten von Windtürmen. Sie wurde auch aufgrund dieser einzigartigen, nachhaltigen Architektur 2017 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Die meisten historischen Bâdgirs stehen unter strengem Schutz. Viele der alten Bürgerhäuser wurden zu traditionellen Boutique-Hotels oder Restaurants umgewandelt. Touristen können dort heute noch erleben, wie die Türme die Innenräume selbst bei über 40 °C Außentemperatur angenehm kühl halten. Der berühmteste und mit 33,8 m höchste noch existierende Bâdgir befindet sich im Dowlatabad-Garten in Yazd und ist heute eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Region.&nbsp;</p><p>Ein Artikel von Verena Preining</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:09:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/06/persische-innovationen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/K%C3%BChlschrank_KashanIran_shutterstock_1616394109+Kopie.jpg</image-link><image-caption>Ice cooler (called Yakchal) located in fortress of Kashan, Iran</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2020 Bisual Photo/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/06/Iran_Dowlat%20Abad%20Garden%20Jazd_Iran_shutterstock_107016416.jpg</image-link><image-caption>Der 33,8 m hohe Bâdgir im Dowlat Abad Garten ist ein Meisterwerk der iranischen Ingenieurtechnik und höchster Windfänger Persiens</image-caption><image-copyright>Aleksandar Todorovic/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/06/wanderung-vogelbaer.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/06/wanderung-vogelbaer.html</guid><title>Unterwegs mit dem Vogelbär</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Über saftig grüne Wiesen und durch harzig duftende Wälder des Almenland führt uns die Bärenrunde von St, Kathrein am Offenegg zur Ortschaft Brandlucken und belohnt uns nicht nur mit herrlichen Ausblicken, sondern auch mit einigen kulinarischen Köstlichkeiten.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/06/Baerenrunde_GS_IMG_1190.jpg" /></p><h4><small>In vier Stunden dauert die Wanderung mit schönen Ausblicken © Gerald Stiptschitsch </small></h4><p>Als „schönstes Blumendorf der Steiermark“ hat sich St. Kathrein am Offenegg schon mehrmals einen Namen gemacht und wurde sogar einmal zum Europablumendorf gewählt. Der kleine Ort ladet nicht nur zu kulinarischen Spezialitäten aus dem Almenland ein, sondern auch zu abwechslungsreichen Wanderungen auf den zahlreichen Themenwegen. Rund um den Ort lohnen mehrere Ausflugsziele für einen gesonderten Besuch, wie die Edeldestillerie Graf oder der Sulamith Schaugarten.</p>
<p>Für den heutigen Ausflug haben wir uns für die Bärenrunde entschieden, die großteils auf dem Vogelbeer-Panoramaweg führt, jedoch ohne große Steigungen um eine Schleife in die Brandlucke erweitert ist. Wir starten vom Parkplatz beim Kathreinerhaus und folgen der Markierung zum „Vogelbeer-Panoramaweg“ im Anstieg über die Wiese zum Waldrand. Die Bärenrunde wird durch eine kleine blaue Tafel mit dem „Vogelbär“ markiert und verläuft nun parallel zum Panoramaweg – vorbei am Rastplatz auf der Lärchenwiese, der Huber-Höhe mit dem Holz-Teleskop (wunderschöne Aussicht in den Passailer Kessel!) und weitgehend dem Waldrand entlang, bis wir nach der Waldklang-Oase und dem „Hirsch“ – ein aus Hufeisen gestaltetes Künstlerobjekt – dem Wegweiser Richtung „Brandlucken“ zum Schlagkreuz folgen. </p>
<p>Auch wenn die Bärenrunde bei einigen Wanderbeschreibungen anders verläuft als die Ausschilderung und das Wegenetz mehrere Varianten zulässt, können Sie letztlich nichts falsch machen, wenn Sie sich an den Wegweisern zur Brandlucken halten. Beim Schlagkreuz wählen Sie nicht den Weg zum „Schönes Kreuz“ in den Waldsteig (das Schöne Kreuz erreichen wir am Rückweg), sondern bleiben gerade aus am Forstweg. Noch besser ist es allerdings, wenn Sie hier den schmalen Weg links hinunter Richtung Oberhollerbach wählen, der zum Karl-Schweiger-Weg führt und am Forstweg ein großes Stück dem Waldrand entlang an den „Drei Wetterkreuzen“ vorbei führt.&nbsp;</p><p>Die Route zur Wanderung finden Sie auch auf&nbsp;<a href="https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/oststeiermark/unterwegs-mit-dem-vogelbaer/242628495/" target="_blank">outdooractive.com</a>. <br/>
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Wollen Sie die ganze Wanderung lesen? Holen Sie sich die Juli-August-Ausgabe 2022 des REISEN-Magazins unter&nbsp;<a href="https://shop.reisen-magazin.at/Reisen-Magazin-Ausgabe-Juli-August-2022/029SEN2208" target="_blank">shop.reisen-magazin.at</a>&nbsp;oder als Mobilversion in der REISEN-Magazin App (<a href="https://itunes.apple.com/de/app/reisen-digital/id1017675415?mt=8" target="_blank">Apple</a>&nbsp;oder&nbsp;<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.agrarverlag.at.epaper.reisen&amp;hl=de" target="_blank">Android</a>)! <br/>
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Wir weisen darauf hin, dass wir keine Gewähr&nbsp;für die Vollständigkeit und Richtigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernehmen.</p><p>Ein Artikel von REISEN-Magazin/Gerald Stiptschitsch</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Mon, 22 Jun 2026 09:08:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/06/wanderung-vogelbaer/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Baerenrunde_GS_IMG_1190.jpg</image-link><image-copyright>Gerald Stiptschitsch</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/06/erfrischender-sommersalat.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/06/erfrischender-sommersalat.html</guid><title>Gaumenreise nach Persien</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Der "Shirazi-Salat" ist ein erfrischender Sommersalat der persischen Küche. Er besteht aus nur wenigen, fein gewürfelten Zutaten. Das Gemüse wird mit frischen Kräutern und einem leichten Dressing aus Limette und Olivenöl mariniert. ]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/06/Gaumenreise_Persicher%20Sommersalat_shutterstock_2788312227%20Kopie.jpg" /></p><h4><small>Ein erfrischend leichter Sommersalat für heiße Tage ©  Anastasia Kamysheva/Shutterstock</small></h4><p>Zutaten: <br/>
• 3–4 Tomaten (mittelgroß, z. B. Strauchtomaten) <br/>
• 1 Salatgurke <br/>
• 1 kleine rote Zwiebel (alternativ Frühlingszwiebeln) <br/>
• 1 Handvoll frische Minze (evtl. etwas Petersilie oder Koriander)</p>
<p>Für das Dressing: <br/>
•&nbsp;Saft von 1 Limette (oder Zitrone) <br/>
•&nbsp;2–3 EL Olivenöl <br/>
•&nbsp;1 TL getrocknete Minze (für den typischen Geschmack) <br/>
•&nbsp;1 Prise Sumach (fruchtiges Gewürz) <br/>
•&nbsp;Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</p>
<p>Zubereitung: <br/>
1.&nbsp;Die Tomaten, Gurke und Zwiebel in etwa 5 mm kleine Würfel schneiden. <br/>
2.&nbsp;Die frischen Kräuter fein hacken. <br/>
3.&nbsp;Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mischen. <br/>
4.&nbsp;Mit Limettensaft, Olivenöl, getrockneter Minze, Sumach, Salz und Pfeffer würzen und alles vermengen. <br/>
5.&nbsp;Den Salat etwa 15–30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen, damit die Aromen intensiv durchziehen.</p><p>Tipp: <br/>
Je feiner die Zutaten geschnitten werden, desto besser entfaltet sich das Aroma.</p><p>Ein Artikel von Verena Preining</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:06:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/06/erfrischender-sommersalat/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Gaumenreise_Persicher+Sommersalat_shutterstock_2788312227+Kopie.jpg</image-link><image-caption>A bowl of Shirazi salad, traditional dish of Iran, in rustic style</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2026 Anastasia Kamysheva/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/veranstaltungen/2026/06/wenn-retz-zur-buehne-wird.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/veranstaltungen/2026/06/wenn-retz-zur-buehne-wird.html</guid><title>Wenn Retz zur Bühne wird</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Zwischen Weinbergen und eindrucksvoller Architektur verwandelt sich Retz diesen Sommer wieder in einen Ort voller Musik und Geschichten. Das Festival Retz 2026 steht unter dem Motto „HANDELN!“.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/06/Stadtpfarrkirche_IMG_5264%20Kopie.jpg" /></p><h4><small>Herzstück des Festivals bildet die alljährliche Neuproduktion einer Kirchenoper, das meist in der Stadtpfarrkirche aufgeführt wird © Gerald Stiptschitsch</small></h4><p>Vom 10. bis 26. Juli 2026 verbindet das Festival Retz Musik, Theater und besondere Orte im Weinviertel miteinander. Im Zentrum steht heuer eine Geschichte, die über 300 Jahre alt ist und dennoch zeitlos wirkt: „Judith &amp; Holofernes“ von Alessandro Scarlatti.</p>
<h3>Eine alte Geschichte in neuer Intensität</h3>
<p>Die Barockoper erzählt von einer Nation in höchster Gefahr und einer Frau, die beschließt, selbst einzugreifen. Judith nimmt das Schicksal ihres Volkes in die eigenen Hände. Die Oper ist eine Erzählung über Mut, Verantwortung und die schwierige Frage, wie weit persönliches Handeln gehen darf.</p>
<p>In der besonderen Atmosphäre der Stadtpfarrkirche Retz entsteht daraus ein Zusammenspiel aus Musik, Architektur und Inszenierung. Für die Aufführungen wurde die ursprüngliche Fassung des Werkes rekonstruiert und nach rund 330 Jahren wieder hörbar gemacht.</p>
<h3>Musik zwischen Stadt und Landschaft</h3>
<p>Neben der Oper lädt das Festival zu weiteren musikalischen Begegnungen im Retzer Land ein. Konzerte, Lesungen und Performances bringen internationale Künstler an unterschiedliche Spielorte. </p>
<p>Von Alter Musik über Klangexperimente bis zu besonderen Gesprächsformaten zeigt das Programm unterschiedliche Zugänge zur Musik. Bei Formaten wie „Brot &amp; Wein“ stehen auch Austausch und Begegnung im Mittelpunkt.</p>
<p>So wird ein Besuch nicht nur zum Kulturerlebnis, sondern auch zu einer Gelegenheit, das Retzer Land mit seinen Kellergassen, der Weinlandschaften und den historischen Orten zu entdecken.</p><p>Info: <br/>
Festival Retz 2026 „HANDELN!“ <br/>
10. bis 26. Juli 2026 <br/>
Retz, Niederösterreich</p>
<p>Programm &amp; Tickets: <a href="https://festivalretz.at/" target="_blank">www.festivalretz.at</a><a href="https://festivalretz.at/" target="_blank"></a></p><p>Ein Artikel von Verena Preining</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 11:02:54 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/veranstaltungen/2026/06/wenn-retz-zur-buehne-wird/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Stadtpfarrkirche_IMG_5264+Kopie.jpg</image-link><image-copyright>Gerald Stiptschitsch</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/urlaub/2026/06/wenn-die-berge-brennen.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/urlaub/2026/06/wenn-die-berge-brennen.html</guid><title>Die Magie der Sommersonnenwende</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Wenn der längste Tag in die kürzeste Nacht des Jahres übergeht, beginnt in vielen Regionen Österreichs ein uraltes Schauspiel. Allerorts lodern die Sonnwendfeuer. Die Sommersonnenwende rund um den 21. Juni gehört zu den ältesten Festen im Jahreskreis und viele der Bräuche werden bis heute gepflegt.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/06/Sonnwendfeuer_Sprung_shutterstock_1472670620%20Kopie.jpg" /></p><h4><small>Ein gemeinsamer Sprung über das Feuer soll das Band zwischen zwei Menschen stärken © Evgeniya Stanevich/Shutterstock</small></h4><p>Bevor Kalender und Uhren den Alltag der Menschen bestimmten, richtete man sich nach dem Lauf der Sonne. Der Höhepunkt des Sonnenjahres stand für Licht, Wachstum und Fruchtbarkeit. Mit großen Feuern wurde die Kraft der Sonne gefeiert und um Schutz und eine gute Ernte gebeten.</p>
<p>Der bekannteste Brauch ist das Sonnwendfeuer. Sobald die Dunkelheit hereinbricht, werden große Holzstöße entzündet. Früher glaubte man, dass die Flammen böse Geister vertreiben, Krankheiten fernhalten und die Felder segnen. Der Sprung über das Feuer sollte Glück bringen und vor Unheil schützen. Das Band zweier Menschen soll gestärkt werden, wenn man zusammen über die Flammen springt.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/06/Sonnwendfeuer_Bergfeuer_shutterstock_2492655417.jpg" /></p><h4><small>Vielerorts werden in den Bergen Feuer entzündet, die man weit aus der Ferne sehen kann ©  mindscapephotos/Shutterstock</small></h4><p>Eindrucksvoll zeigt sich die Tradition in den Alpen. In Tirol verwandeln zahlreiche Bergfeuer die Landschaft in ein Meer aus Licht. Auf Berghängen entstehen kunstvolle Motive aus unzähligen Flammen, von traditionellen Symbolen, wie Kreuzen bis zu aufwendigen Bildern. Auch in der Wachau wird die Sonnenwende groß gefeiert: Feuer entlang der Donau, beleuchtete Weinberge und die Spiegelungen im Wasser machen den längsten Tag des Jahres zu einem besonderen Erlebnis.</p><p>Ein Artikel von Verena Preining</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:00:27 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/urlaub/2026/06/wenn-die-berge-brennen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Sonnwendfeuer_Sprung_shutterstock_1472670620+Kopie.jpg</image-link><image-caption>BOLSHAYA RECHKA, RUSSIA - JUNE 25 2017: Celebrating of Belorussian holiday Ivan Kupala near the river Angara by community Krivichi, a couple jumping over a fire at night</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2019 Evgeniya Stanevich/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/06/Sonnwendfeuer_Bergfeuer_shutterstock_2492655417.jpg</image-link><image-caption>Vielerorts werden in den Bergen Feuer entzündet, die man weit aus der Ferne sehen kann</image-caption><image-copyright> mindscapephotos/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/06/altes-handwerk-floesser.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/06/altes-handwerk-floesser.html</guid><title>Ein Beruf zwischen Wald und Wasser</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Lange bevor Lastwagen und Eisenbahn das Land erschlossen, waren Österreichs Flüsse die wichtigsten Transportwege. Auf ihnen bewegten sich Menschen, Waren und Holz aus den Wäldern. Über Jahrhunderte brachten Flößer Baumstämme über das Wasser. Ein gefährliches Handwerk das viel Erfahrung braucht.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/06/Fl%C3%B6%C3%9Fer_IMG-20220814-WA0001%20Kopie%202.jpg" /></p><h4><small>Bis heute wird der alte Beruf in allen Ehren gehalten © Greifenburger Flößer</small></h4><p>Die Flößerei zählt zu den ältesten Transportformen Europas. Besonders im Mittelalter boten Flüsse den schnellsten Weg, große Mengen Holz zu bewegen. Die gefällten Bäume wurden entweder einzeln mit der Strömung getrieben oder zu großen Flößen verbunden.</p>
<p>Mit langen Stangen lenkten die Flößer ihre schweren Holzverbände durch Strömung. Jeder Fluss hatte seine Eigenheiten und nur wer Wasserstand, Strömung und Wetter richtig einschätzen konnte, brachte seine wertvolle Fracht sicher ans Ziel.</p>
<h2>Die Flüsse als Holzstraßen Österreichs</h2>
<p>Auch in Österreich prägte die Flößerei viele Regionen. Holz aus den Alpen wurde für Häuser, Schiffe, Industrie und zum Heizen benötigt. Besonders Städte wie Wien waren auf die Lieferungen über das Wasser angewiesen. Am Attersee etwa wurden mächtige Bäume aus den umliegenden Wäldern zu Flößen verbunden und über See, Ager, Traun und Donau weitertransportiert. Manche Stämme gelangten sogar bis nach Budapest und wurden dort für den Schiffsbau verwendet. Eine besondere Rolle spielte auch die Drau in Kärnten. Sie galt ab dem 17. Jh. als wichtige „Holzstraße“, auf der Holz und andere Waren von Oberkärnten Richtung Osten transportiert wurden.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/06/Fl%C3%B6%C3%9Fer_Fl%C3%B6%C3%9Fertreffen%202015%20(5)%20Kopie.jpg" /></p><h4><small>Bei den Flößertagen, bekommen Besucher einen Einblick in das Handwerk der Flößer © Greifenburger Flößer</small></h4><p>Flößer zu sein bedeutete harte Arbeit und großes Risiko. Die Männer standen oft stundenlang auf nassem Holz, kämpften gegen Strömungen und mussten blitzschnell reagieren, wenn sich Stämme verkeilten oder ein Floß außer Kontrolle geriet. Gleichzeitig entwickelte sich rund um dieses Handwerk eine eigene Kultur, mit Traditionen, Begriffen und Bräuchen, die über die Generationen weitergegeben wurden.</p>
<h2>Ein Handwerk, das weiterlebt</h2>
<p>Mit dem Ausbau der Eisenbahn, modernen Straßen und dem Transport per LKW verschwand die gewerbliche Flößerei im Laufe des 20. Jh. fast vollständig. Doch vergessen ist sie nicht. An der Oberen Drau in Kärnten wird dieses Wissen bis heute bewahrt. Die traditionelle Technik des Floßbauens und Floßfahrens gehört mittlerweile zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Jedes Jahr lassen die Oberdrautaler Flößertage die Vergangenheit wieder lebendig werden: In mehreren Orten entstehen nach alter Tradition Holzflöße, mit denen die Drau befahren wird. Dabei geht es um das historisches Handwerk, Gemeinschaft, regionale Identität und die Erinnerung an jene Menschen, die einst mit Mut und Geschick Österreichs Flüsse bezwangen. Wer heute einem Floß auf der Drau begegnet, sieht ein Stück lebendige Geschichte.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/06/Fl%C3%B6%C3%9Fer_Oberdrau_shutterstock_1178265961%20Kopie.tif" /></p><h4><small>Österreichische Briefmarke © Mirt Alexander/Shutterstock</small></h4><p>Veranstaltungstipp: Oberdrautaler Flößertage <br/>
18. bis 21. Juni 2026 | Obere Drau, Kärnten <br/>
Bei den Oberdrautaler Flößertagen wird die jahrhundertealte Tradition der Flößerei wieder lebendig. Entlang der Drau, von Oberdrauburg bis Spittal an der Drau, entstehen nach historischem Vorbild gebaute Holzflöße, mit denen die Flößer die letzte freie Fließstrecke der Drau befahren. <br/>
Info: <a href="https://www.kaernten.at/service/events/events/KTN/f308b33c-b67d-42e9-9602-2bc8cf70bc94/oberdrautaler-floessertage-2" target="_blank">www.kärnten.at</a></p><p>Ein Artikel von Verena Preining</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Sun, 14 Jun 2026 09:29:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/06/altes-handwerk-floesser/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Fl%C3%B6%C3%9Fer_IMG-20220814-WA0001+Kopie+2.jpg</image-link></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/06/Fl%C3%B6%C3%9Fer_Fl%C3%B6%C3%9Fertreffen%202015%20(5)%20Kopie.jpg</image-link><image-caption>Bei den Flößertagen, bekommen Besucher einen Einblick in das Handwerk der Flößer</image-caption><image-copyright>Greifenburger Flößer</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/06/Fl%C3%B6%C3%9Fer_Oberdrau_shutterstock_1178265961%20Kopie.tif</image-link><image-caption>Österreichische Briefmarke</image-caption><image-copyright>Mirt Alexander/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/06/sss.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/06/sss.html</guid><title>Das Flüstern der Piazza del Popolo</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Zwischen den prachtvollen Bauten Roms versteckt sich ein architektonisches Wunder für die Ohren: Auf der Piazza del Popolo reicht Flüstern aus, um über eine weite Entfernung gehört zu werden. Was wie Magie wirkt, ist ein faszinierendes Zusammenspiel aus Architektur und Akustik.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/06/Popolo_Mauer_shutterstock_2089344562.jpg" /></p><h4><small>Obwohl man weit voneinander entfernt steht, trägt die Mauer den Schall über eine weite Distanz und man kann einander verstehen © AlexAnton/Shutterstock</small></h4><p>Die berühmte Piazza del Popolo zählt zu den eindrucksvollsten Plätzen der italienischen Hauptstadt. Viele Besucher bewundern den ägyptischen Obelisken, die Zwillingskirchen Santa Maria in Montesanto und Santa Maria dei Miracoli oder den schönen Blick vom Pincio-Hügel aus. Doch nur wenige kennen das außergewöhnliche Klangphänomen, das man mitten auf dem Platz erleben kann.</p>
<p>Der sogenannte „Flüster-Effekt“ entsteht durch die Form der Piazza. Bei der Neugestaltung im 19. Jt.&nbsp; verwandelte der Architekt Giuseppe Valadier den Platz in eine elegante Ellipse mit geschwungenen Mauern und Brunnenanlagen. Eigentlich sollte dadurch ein harmonischer, monumentaler Eingang zur Stadt geschaffen werden und nebenbei entstand ein Resonanzraum.</p>
<p>Die gekrümmten Flächen der Mauer reflektieren Schallwellen. Wenn man an einer Stelle leise spricht, kann ein anderer auf der gegenüberliegenden Seite deutlich verstehen was man sagt. Die Architektur bündelt den Klang und trägt ihn entlang der Mauer weiter.&nbsp;</p>
<h2>Wo findet man die Flüstermauer?</h2>
<p>Der Effekt lässt sich besonders rund um den Flaminio-Obelisken im Zentrum der Piazza erleben. Vor allem zwischen dem Obelisken und den seitlichen Brunnen,&nbsp;beim Neptunbrunnen können Besucher das akustische Experiment ausprobieren. Am besten funktioniert es zu zweit: Eine Person stellt sich an ein Ende der Mauer, die andere Person neben den Neptunbrunnen, das ist eine Entfernung von 40 m. Dann kann man sich im Flüsterton miteinander unterhalten.&nbsp;Wer die Flüstermauer ausprobieren möchte, sollte früh am Morgen oder am späteren Abend vorbeikommen. Dann ist der Platz ruhiger und weniger Verkehrslärm stört das Experiment.</p>
<p>Es sind nicht nur die großen Sehenswürdigkeiten, die den Aufenthalt in einer Stadt unvergesslich machen. Auf der Piazza del Popolo genügt ein geflüstertes Wort, um eine andere Seite von Rom kennenzulernen. Die Stadt steckt voller kleiner Geheimnisse, man muss nur genau hinhören.</p><p>Ein Artikel von Verena Preining</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Fri, 12 Jun 2026 08:28:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/06/sss/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Popolo_Mauer_shutterstock_2089344562.jpg</image-link><image-caption>Piazza del Popolo, a famous church square of Rome, Italy</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2021 AlexAnton/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/06/die-erzbergsage.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/06/die-erzbergsage.html</guid><title>Die Erzbergsage</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Tief in einer felsigen Schlucht nahe dem heutigen Leopoldsteiner See, dort wo dunkles Wasser aus einer Höhle tritt, soll sich vor langer Zeit eine geheimnisvolle Begegnung ereignet haben - so erzählt es die Sage.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/Eisenerz_shutterstock_570201379%20(c)Rene%20Walter.jpg" /></p><h4><small>Unweit des Leopoldsteinersee befindet sich der Erzberg, sein Eisenvorkommen soll einst ein Männlein für seine Freilassung verraten haben © Shutterstock/Rene Walter</small></h4><p>Zu König Davids Zeiten wieder wurde dort eine seltsame Gestalt gesehen – halb Mensch, halb Fisch –, die aus der Tiefe auftauchte und sich im Sonnenlicht wärmte. Die Menschen hielten das Wesen für einen Wassermann und beschlossen schließlich, ihn zu fangen.</p>
<p>Mit List gelang es, das schlüpfrige Männlein festzuhalten und gefesselt ins Tal zu führen. Als die Gruppe jedoch den Blick auf den Erzberg erreichte, begann sich der Wassermann heftig zu wehren. Schließlich bot den Männern einen hohen Preis für seine Freilassung an: Goldminen für ein Jahr, Silberminen für zehn Jahre oder Eisenminen für die Ewigkeit.</p>
<p>Die Wahl fiel auf das Eisen – eine Entscheidung, die sich als schicksalhaft erweisen sollte. Der Wassermann zeigte auf den mächtigen Berg und versprach unerschöpflichen Reichtum. Erst nachdem die Männer den Wahrheitsgehalt geprüft und große Mengen Erz gewonnen hatten, ließen sie ihn frei.</p>
<p>Doch beim Verschwinden färbte sich das Wasser blutrot, die Felsen bebten runherum und das Wesen hinterlies rätselhafte Worte über einen geheimnisvollen Karfunkelstein: „um das Beste habt ihr zu fragen vergessen: um den Karfunkelstein und die Bedeutung des Kreuzes in der Nuß.“ Was das Männlein damit wohl gemeint haben will, ist bis heute ein Rästel geblieben. </p>
<p>Man vermutete, dass der Karfunkelstein für die Bergleute ein Grubenlicht ist&nbsp;und das Kreuz in der Nuß vielleicht mit dem Kompass im Bergwerk zu tun&nbsp; haben könnte. Der Wassermann wurde nie wieder gesehen – doch der Erzberg blieb und wurde über Generationen hinweg zur Grundlage von Wohlstand und Geschichte.</p>
<p>Die Erzbergsage erzählt nicht nur von der Entdeckung eines der bedeutendsten Eisenvorkommen Europas, sondern auch von Weitsicht und kluger Entscheidung. Der Wert des Eisens übertraf den kurzfristigen Glanz von Gold und Silber – und prägte eine ganze Region bis heute.</p><p>Ein Artikel von Verena Preining</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Tue, 9 Jun 2026 12:12:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/06/die-erzbergsage/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Eisenerz_shutterstock_570201379+%28c%29Rene+Walter.jpg</image-link><image-caption>Lake Leopoldsteiner near Eisenerz in Styria, Austria</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2017 Rene Walter/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/06/wanderung-kogel-runde.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/06/wanderung-kogel-runde.html</guid><title>Aussichtsreiche Kogel-Runde</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Gleich mehrere Kogel stehen am Programm, wir wandern meist auf Wiesen und Almboden und haben dabei ein unvergessliches Panoramen vom Hochschwab, Stuhleck bis in die Oststeiermark.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/06/Aussichtsreichekogelrunde_Heulantsch_IMG_6603.jpg" /></p><h4><small>Am höchsten Punkt der Wanderung kann man das umliegendebergpanorama wunderbar genießen  © Gerald Stiptschitsch</small></h4><p>Die Gipfel-Rundtour oberhalb der Teich­alm bietet einen exzellenten Ausblick mit mehreren Einkehrmöglichkeiten. Sie verbindet die benachbarte Teichalm mit der Sommeralm. Die Wanderung ist im Sommer ideal, da es hier oft kühler und angenehmer ist als in den Niederungen (Sonnenschutz mitnehmen!), kann aber auch schon früh im Jahr oder im Winter mit Schneeschuhen bewältigt werden.</p>
<h3>Naturschutzgebiet Teichalm</h3>
<p>Der Rundwanderweg startet auf der Teich­alm, dem Zentrum des Naturparks. Der Naturpark zeichnet sich neben dem weitläufigen subalpinen Almland durch grünlandgeprägte Kulturlandschaft mit Felswänden und Schluchten sowie ausgedehnte Waldlandschaften aus. Hier gibt es zahlreiche Naturschönheiten, Naturdenkmäler oder Kraftorte, die sich durch das jahrhundertelange Zusammenwirken von Natur und Mensch entwickelt haben – darunter Schluchten, Höhlen, Teiche, Moore, Wasserfälle und Ursprungsquellen. Neben dem Naturschutzgebiet „Teichalm Hochmoor“ befindet sich auch das Natura-2000-Europaschutzgebiet Raabklamm und das Natura-2000-Gebiet am Kirchkogl in Pern­egg sowie das Naturdenkmal Bärenschützklamm im Naturpark, in dem zahlreiche seltene Tiere wie der Alpenbock, Schwarzstorch, Eisvogel, Auerhuhn und Steinbock ihre Heimat haben.</p><p>Die Route zur Wanderung finden Sie auch auf&nbsp;<a href="https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/oststeiermark/teichalm-aussichtsreiche-kogel-runde/237005139/" target="_blank">outdooractive.com</a>. <br/>
 <br/>
Wollen Sie die ganze Wanderung lesen? Holen Sie sich die Juli-August-Ausgabe 2022 des REISEN-Magazins unter&nbsp;<a href="https://shop.reisen-magazin.at/Reisen-Magazin-Ausgabe-Juli-August-2022/029SEN2208" target="_blank">shop.reisen-magazin.at</a>&nbsp;oder als Mobilversion in der REISEN-Magazin App (<a href="https://itunes.apple.com/de/app/reisen-digital/id1017675415?mt=8" target="_blank">Apple</a>&nbsp;oder&nbsp;<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.agrarverlag.at.epaper.reisen&amp;hl=de" target="_blank">Android</a>)! <br/>
 <br/>
Wir weisen darauf hin, dass wir keine Gewähr&nbsp;für die Vollständigkeit und Richtigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernehmen.</p><p>Ein Artikel von REISEN-Magazin/Gerald Stiptschitsch</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Sun, 7 Jun 2026 11:08:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/06/wanderung-kogel-runde/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Aussichtsreichekogelrunde_Heulantsch_IMG_6603.jpg</image-link></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/06/bunter-gemuesetopf.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/06/bunter-gemuesetopf.html</guid><title>Gaumenreise nach Kampanien</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Für diesen neapolitanischen Gemüsetopf werden Kartoffeln mit frischem, buntem Gemüse kombiniert und in einer würzigen Tomatensauce langsam gegart. Ein unkompliziertes, leichtes Gericht voller mediterraner Aromen.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/06/bunterEintopf_%20Gaumenreise_shutterstock_2467168775%20Kopie.jpg" /></p><h4><small>Ein sommerliches Rezept das gesund, kalorienarm und richtig lecker ist  © Sergii Koval/Shutterstock</small></h4><p>Zutaten: <br/>
• 300 g Malanzani <br/>
• 150 g Zwiebeln <br/>
• 1 Knoblauchzehe <br/>
• 200 g Kartoffeln&nbsp; <br/>
• je 100 g rote und gelbe paprika&nbsp; <br/>
• 400 g Tomaten <br/>
• 200 g Zuccini <br/>
• 4 EL Olivenöl&nbsp; <br/>
• Kristallsalz und Pfeffer aus der Mühle <br/>
• 200 ml Wasser&nbsp; <br/>
• 3&nbsp;3 EL frisches Basilikum <br/>
•&nbsp;2 EL frische Petersilie <br/>
•&nbsp;1 TL frischer Oregano <br/>
• 1 TL frischer Thymian <br/>
•&nbsp;½ EL Yaconsirup <br/>
• Brot als Beilage</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zubereitung: <br/>
1.&nbsp;Die Melanzani waschen, würfeln und mit etwas Salz bestreuen. Etwa 30 Minuten ziehen lassen und anschließend in einem Sieb gut abtropfen lassen. <br/>
2.&nbsp;Währenddessen die Zwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden, den Knoblauch fein hacken. Kartoffeln schälen und würfeln. Paprika entkernen und gemeinsam mit Tomaten und Zucchini in mundgerechte Stücke schneiden. <br/>
3. In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen und Zwiebeln sowie Knoblauch darin glasig anschwitzen. Kartoffeln und Paprika hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Wasser ablöschen. Die Tomaten dazugeben und alles rund 20 Minuten sanft köcheln lassen. Anschließend die Zucchini für weitere 3 Minuten mitgaren. <br/>
4.&nbsp;Parallel dazu die Melanzaniwürfel in einer Pfanne mit dem restlichen Olivenöl goldbraun anbraten. <br/>
5. Basilikum, Petersilie, Oregano und Thymian fein hacken. Die gebratenen Melanzani zum Gemüse geben, die Kräuter unterheben und alles mit Yaconsirup, Salz und Pfeffer abschmecken. <br/>
6.&nbsp;Den Gemüsetopf heiß servieren, mit Brot anrichten und genießen.</p><p>Ein Artikel von Verena Preining</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Thu, 4 Jun 2026 14:22:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/06/bunter-gemuesetopf/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/bunterEintopf_+Gaumenreise_shutterstock_2467168775+Kopie.jpg</image-link><image-caption>Summer Vegetable spicy stew of zucchini, potatoes, peppers, onions, tomatoes and eggplant close-up in a bowl on the table. Horizontal top view from above</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2024 Sergii Koval/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/unterkuenfte/hotel-arosea-life-balance.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/unterkuenfte/hotel-arosea-life-balance.html</guid><title>Ein Haus am See</title><category>Entgeltliche Einschaltung</category><location>Entgeltliche Einschaltung</location><teaser><![CDATA[Green Living de Luxe im Botanik-Architektur Hotel Arosea Life Balance im Südtiroler Ultental. ]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/Hotel_10_Arosea_Hotelareal_Naturgarten%20Blick.jpg" /></p><h4><small>Ein Ankerplatz für die Seele. Das Arosea samt 5.000 m2 großer alpiner Gartenanlage, Bio-Schwimmteich, Natur-Küche und Natur-Spa © Christian Behnke</small></h4><p>Das Ultental ist ein Natur-Juwel. Und genau hier, im letzten, noch unberührten Tal Südtirols, befindet sich eine Hotel-Perle: das Arosea Life Balance Hotel.</p>
<p>Fragt man Thomas Gerstgrasser, was er hat, das andere nicht haben, sagt er: „Das süße Nichts und Raum zum Atmen“. Genau das möchten der Hotelier und seine Frau Anne Stauder ihren Gästen hier, nur 30 Min. von Meran entfernt, bieten. Viel Platz, jede Menge wirklich frische Luft, freier Blick bis zu den Dolomiten und das alles inmitten einer Bilderbuchkulisse. Die ideale Voraussetzung, dass Gäste hier das finden, was der Name verspricht: Life Balance pur und ganz - wurde das Arosea ab der Eingangstür nach dem Gedanken der Botanik-Architektur und des 0 km-Ansatzes umgesetzt. „Uns ist wichtig, unseren Gästen zu ermöglichen, in eine Art Lebenshaltung einzutauchen. Weg vom Überhand nehmenden All Inklusive-Denken hin zu bewusst gelebter und erlebbarer Verwendung von größtenteils regionalen Produkten“.</p>
<p>So gilt das alpine Naturhotel als Vorbild, wenn es in Südtirol um ökologische und nachhaltige Bau- und Lebensweise geht: dezentes Design und eine Lärchenfassade, die mit der Landschaft verschmilzt, prägen das Erscheinungsbild. Auch in den 52 Zimmern mit Balkon und 12 Suiten mit Sauna &amp; Terrasse ist alles auf Abschalten ausgerichtet. Darum gibt es keine lauten Farben, sondern erdende Naturtöne und statt der Minibar einen Zimmerbrunnen mit energetisiertem Granderwasser.</p>
<p>Im Arosea steht gesunder Genuss, Bewegung in der Natur und ganzjähriges Wohlbefinden im Fokus. Beginnend bei der Haus-Gestaltung, das mit den gesundheitsfördernden Materialien Zirbenholz, Schafwolle und Schiefergestein ausgestattet ist über die köstliche Küche von Chefkoch Everest, der vornehmlich mit naturbelassenen Produkten von heimischen Lieferanten arbeitet bis hin zum 3.000 m2 großen Health &amp; Beauty-Bereich, in dem alle Treatments auf traditionellen Wirkungsweisen wie Pflanzen und Bergkräutern basieren ... so schön kann „das süße Nichts“ sein.</p><p>Kontakt: <br/>
Kuppelwies am See 355 <br/>
39016 St.Walburg/Ultental bei Meran <br/>
Tel: +39 0473 785 051 <br/>
info@arosea.it <br/>
<a href="https://www.arosea.it/it/" target="_blank">www.arosea.it</a></p><p>Ein Artikel von Arosea Life Balance Hotel/VP</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 10:05:26 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/unterkuenfte/hotel-arosea-life-balance/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Hotel_10_Arosea_Hotelareal_Naturgarten+Blick.jpg</image-link><image-caption>©Christian Behnke phone +44 (0) 7958 488 495 phone +49 (0) 170 88 600 15 look@christianbehnke.com www.christianbehnke.com</image-caption><image-copyright>© Copyright Christian Behnke - All Rights Reserved</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/06/festival-im-regierungsviertel.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/06/festival-im-regierungsviertel.html</guid><title>Festival im Regierungsviertel</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Im St. Pöltner Festspielhaus und dem rundherum liegenden Kulturbezirk wird unter dem Motto „StadtLandFluss“ bei freiem Eintritt Musik, Performance und Austausch präsentiert.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/st_poelten_traisen_shutterstock_2628478555.jpg" /></p><h4><small>Das Festival findet bei freiem Eintritt im Regierungsviertel unweit des Traisenufers statt © Im St. Pöltner Festspielhaus und dem rundherum liegenden Kulturbezirk wird unter dem Motto „StadtLandFluss“ bei freiem Eintritt Musik, Performance und Austausch präsentiert.</small></h4><p>Es ist ein Festival, das dazu einlädt, einfach zwischen urbanem Raum und naturbelassenen Flecken stehenzubleiben und sich umzuschauen. Musik, Performance, Clubkultur, Communities und Begegnung sind die Themen bei „StadtLandFluss“ in St. Pölten. Bereits zum vierten Mal geht es am 12. und 13. Juni bei freiem Eintritt über die Bühne. Erstmalig hat das Festival im Zuge der Bewerbung St. Pöltens als Kulturhauptstadt 2024 stattgefunden, mittlerweile wurde es zum fixen Bestandteil des regionalen Kulturkalenders.</p>
<p>Die Idee dahinter ist, Orte, die sonst im Alltag leicht übersehen werden, zu Spielstätten der Kunst werden zu lassen. Nicht nur die Bühne im Festspielhaus und der Klangturm werden daher genutzt, viele Darbietungen finden auch im Garten des Landesmuseum Niederösterreich, im Skatepark und in der Tiefgarage statt. Neben Performances werden auch Workshops und Spaziergänge, etwa zwischen dem Bibliothekshain und dem Traisenufer, angeboten.</p>
<h3>Das junge Gesicht von St. Pölten</h3>
<p>Nachdem die Stadt im Jahr 1986 zur niederösterreichischen Landeshauptstadt wurde, entstand zwischen 1992 und 1997 das neue Regierungsviertel östlich der Altstadt. Das moderne Verwaltungs- und Kulturareal – sozusagen das „junge Gesicht der Stadt“ liegt direkt an der Traisen. Die bekannten Blickfänger sind das Landtagsschiff, der Klangturm und der angrenzende Kulturbezirk mit Festspielhaus und Niederösterreichischem Landesmuseum.</p>
<p>Die Traisen prägt St. Pölten stark: Sie verläuft direkt durch das Zentrum und dient als Naherholungsraum mit Radwegen, Laufstrecken und Aulandschaften. Rund um das Regierungsviertel wurde die Traisen ökologisch umgestaltet und mit Hochwasserschutzmaßnahmen, inklusive Seitenarmen und Fischwanderhilfen, versehen.</p>
<h3>Größtes bildendes Kunstwerk Niederösterreichs</h3>
<p>Das 1997 eröffnete Festspielhaus ist ein Projekt des Architekten Klaus Kada. Der markante, zeitgenössische Theaterbau ist die ständige Residenz des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich. Im Großen Saal, der über 1.000 Sitzplätze fasst, befindet sich Niederösterreichs größtes bildendes Kunstwerk: Ein 20 m breiter, 10,5 m hoher und 14,5 t schwerer „Eiserner Vorhang“ trennt Bühnen- und Zuschauerraum voneinander. Diese von Eva Schlegel gestaltete, riesige bewegliche Wand präsentiert laut der Künstlerin einen „maximal offenen weiten Raum“.</p>
<p>Info: <a href="https://www.festspielhaus.at/de/programm/stadtlandfluss/50667" target="_blank">Programm „StadtLandFluss“</a></p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Tue, 2 Jun 2026 08:31:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/06/festival-im-regierungsviertel/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/st_poelten_traisen_shutterstock_2628478555.jpg</image-link><image-caption>Traisen river with green borders and a bridge in the distancce on a sunny spring day near St Poelten, Austria</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2025 kristof lauwers/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/06/angebote-des-heeresgeschichtlichen-museums-wien.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/06/angebote-des-heeresgeschichtlichen-museums-wien.html</guid><title>Demokratie durch Geschichte erleben</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Demokratiebildung ist einer der Schwerpunkte des Heeresgeschichtlichen Museums im Wiener Arsenal. Es wurde im Frühjahr 2026 neu eröffnet und lädt dazu ein, österreichische Zeigeschichte zu erleben.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/burgtor_heldenplatz_shutterstock_1604691028.jpg" /></p><h4><small>Vermittlungen des Museums finden auch an anderen Orten statt, wie etwa rund um den Heldenplatz © Kirill Neiezhmakov/Shutterstock</small></h4><p>Unter dem Motto „Denk:Mal Demokratie“ entdeckt man im Rahmen eines geführten Rundgangs am Wiener Heldenplatz und dem äußeren Burgtor österreichische Zeitgeschichte. Dabei geht es einerseits um das Burgtor als historisches Bauwerk, das von der Monarchie, der Ersten Republik und der Propaganda im Nationalsozialismus erzählt. Aktuell beleuchtet im Burgtor die Ausstellung über das Leben von Ruth Maier die tragische Biografie einer 1942 in Auschwitz ermordeten Frau.</p>
<p>Eine Anmeldung ist für diesen 90-minütigen, kostenfreien Rundgang nicht erforderlich – der nächste Termin ist der <a href="https://www.hgm.at/events/details/denkmal-demokratie-21-06-2026" target="_blank">21. Juni 2026</a> um 11 Uhr – weitere werden auf der <a href="https://www.hgm.at/events" target="_blank">Website</a> veröffentlicht.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/hgm_shutterstock_1553268956.jpg" /></p><h4><small>Die Statue des Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg wurde im Zuge der Renovierungsarbeiten entfernt © Yuri Turkov/Shutterstock</small></h4><h1>Neue Ausstellung unter dem Motto „Gewalt – Gesellschaft“</h1><p>Das Heeresgeschichtliche Museum zeigt eine neue Ausstellung über die Epoche von 1918 bis 1955 und erzählt dabei von Gewalterfahrungen, Militarisierung und Militanz in dieser Zeit. Sie zeigt, wie Gewalt im Zweiten Weltkrieg entgrenzt wurde, nach 1945 nachwirkte und die Gesellschaft strukturell prägte. Mit gezielt eingesetzten Objekten eröffnet sie die Auseinandersetzung mit Militär in Diktatur und Demokratie.</p>
<p>Am Eröffnungswochenende von 12. bis 14. Juni 2026, jeweils von 9 bis 17 Uhr, feiert das Museum mit freiem Eintritt für alle. Auch an jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt frei, die Ausstellung wird bis zum Jahr 2031 zu sehen sein.</p>
<p>Das Heeresgeschichtliche Museum in Wien wurde renoviert und im Frühjahr 2026 neu eröffnet. Es ist ein Ort, der historische Erfahrung und gegenwärtige Fragestellungen miteinander verbindet. Neben Militärgeschichte liegt der Schwerpunkt des Museums auf dem Menschen als Akteur in der Geschichte, auf Demokratiebildung, demokratischer Erinnerungskultur und dem Zusammenhang von Krieg, Konflikt und Gesellschaft. Mit über 1 Mio. Objekten zählt das Museum im Arsenal im 3. Wiener Gemeindebezirk zu den ältesten und größten historischen Museen in Europa.</p>
<p>Info: <a href="https://www.hgm.at/" target="_blank">www.hgm.at</a></p><p>Ein Artikel von HGM/Monika Stroj</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Mon, 1 Jun 2026 08:51:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/06/angebote-des-heeresgeschichtlichen-museums-wien/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/burgtor_heldenplatz_shutterstock_1604691028.jpg</image-link><image-caption>Exterior of outer castle gate (Burgtor) with Ringstrasse on background timelapse in Vienna city in sunny day. Blue cloudy sky. The gate of Hofburg area was erected in 1818</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2020 Kirill Neiezhmakov/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/hgm_shutterstock_1553268956.jpg</image-link><image-caption>Die Statue des Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg wurde im Zuge der Renovierungsarbeiten entfernt</image-caption><image-copyright>Yuri Turkov/Shutterstock</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/05/so-schuetzt-du-deine-augen-auf-langen-reisen.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/05/so-schuetzt-du-deine-augen-auf-langen-reisen.html</guid><title>So schützt du deine Augen auf langen Reisen</title><category>Entgeltliche Einschaltung</category><location>Entgeltliche Einschaltung</location><teaser><![CDATA[Ob Städtetrip, Fernreise oder stundenlanger Roadtrip – wer viel unterwegs ist, belastet seine Augen oft mehr als gedacht. Trockene Kabinenluft im Flugzeug, gleißendes Sonnenlicht am Strand oder das ewige Starren auf das Navigationsgerät: All das hinterlässt Spuren. Mit ein paar einfachen Tricks schützt du deine Augen zuverlässig.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/Sonnenbrille_shutterstock_171201419%20Kopie.jpg" /></p><h4><small>Das Tragen der richtigen Sonnenbrille schützt die Augen vor schädlicher Strahlung © KieferPix/Shutterstock</small></h4><h3>Sonnenbrille ist Pflicht, nicht Kür</h3>
<p>Gerade im Urlaub unterschätzen viele den UV-Schutz. <a href="https://www.reisen-magazin.at/reisen/2022/05/top-10--sonnige-staedte-europas.html" target="_blank">Direkte Sonneneinstrahlung</a>, aber auch Reflexionen vom Wasser oder Schnee können die Netzhaut ernsthaft schädigen. Eine hochwertige Sonnenbrille mit 100 % UV-400-Schutz ist deshalb kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Wer auf der Suche nach der richtigen Brille ist, <a href="https://www.eyesandmore.at/" target="_blank">findet bei eyes + more eine große Auswahl</a> an Modellen, die Stil und Schutz vereinen. Achte außerdem auf Gläser mit Polarisationsfilter – sie reduzieren störende Spiegelungen besonders effektiv.</p>
<h3>Trockene Augen durch Klimaanlagen und Kabinenluft</h3>
<p>Im Flugzeug ist die Luftfeuchtigkeit oft auf unter 20 % gesunken – das merken die Augen sofort. Sie jucken, brennen, fühlen sich sandig an. Kontaktlinsenträger sollten auf langen Flügen lieber zur Brille wechseln. Befeuchtende Augentropfen helfen schnell und sind im Handgepäck in Fläschchen bis zu 100 ml problemlos erlaubt.</p>
<h3>Bildschirmzeit bewusst reduzieren</h3>
<p>Filme streamen, Bücher lesen, Nachrichten checken – auf Reisen starren wir stundenlang auf Bildschirme. Das führt dazu, dass wir deutlich seltener blinzeln als normal, was die Augen austrocknet und ermüdet. Die einfache 20-20-20-Regel hilft: Alle 20 Minuten für 20 Sekunden auf einen Punkt schauen, der mindestens 20 Fuß (etwa 6 Meter) entfernt ist.</p>
<h3>Nachts unterwegs – besonders vorsichtig</h3>
<p>Wer <a href="https://www.reisen-magazin.at/wissenswert/2023/04/sternderlschauen-am-dunkelsten-ort-europas.html" target="_blank">lange Nachtfahrten</a> unternimmt, sollte auf ausreichend Beleuchtung im Innenraum verzichten, da starke Kontraste die Augen besonders belasten. Pausen alle zwei Stunden sind nicht nur für die Konzentration wichtig, sondern geben auch den Augen eine wohlverdiente Auszeit.</p>
<p>&nbsp;</p><p>Ein Artikel von Michael Hoffmann/VP</p><p> <br/>
</p><p> <br/>
</p>]]></description><pubDate>Wed, 27 May 2026 16:19:38 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wissenswert/2026/05/so-schuetzt-du-deine-augen-auf-langen-reisen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Sonnenbrille_shutterstock_171201419+Kopie.jpg</image-link><image-caption>Sunset through the sunglasses</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2014 KieferPix/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/05/erschliessung-des-unesco-welterbes-sardona.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/05/erschliessung-des-unesco-welterbes-sardona.html</guid><title>Entstehung der Alpen</title><category/><location/><teaser><![CDATA[In der Schweiz bekommt man in der Tektonikarena Sardona einzigartige Einblicke in die Entstehungsgeschichte der Alpen. Das Gebiet ist UNESCO-Welterbe – und kann mittels hochmoderner 10er-Gondel erreicht werden.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/sordonne_shutterstock_2552869999.jpg" /></p><h4><small>Seit 2008 ist das Gebiet UNESCO Welterbe. Die Tektonikarena veranschaulicht, wie die Alpen einst entstanden sind © MaxMaximovPhotography/Shutterstock</small></h4><p>Weltweit einzigartig sind die Einblicke in die Entstehungsgeschichte alpiner Berge und Täler, die man in der Tektonikarena Sardona bekommen kann. Besonders gut werden die Spuren der enormen Kräfte im Grenzgebiet der Kantone Graubünden, Glarus und St. Gallen sichtbar. Denn als die afrikanische und die europäische Platte vor vielen Mio. Jahren zusammenstießen, türmte sich der Gebirgszug auf. In weiterer Folge schoben und falteten sich die Gesteinsschichten übereinander. Diese Spuren tragen heute den Dekor einer besonders großen Artenvielfalt. Sie sind sehr lebendig und haben alle einen Namen, wie z. B. Martinsloch, Tschingelhörner, Segnesböden, Flimserstein, Cassonsgrat oder das Hochtal Bargis.</p>
<p>Gleich neben der Segneshütte kann man sich im Besucherpavillon kostenlos informieren und eine geologische Zeitreise antreten. Besonders Aktive kommen der Region auf dem 84 km langen Sardona-Welterbe-Weg (SchweizMobil-Route Nr. 73) in sechs Tagen ganz nahe.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/sardona_59%20-%2020240725_PhilippRuggli_059.jpg" /></p><h4><small>Mit der Fertigstellung des letzten Teilstückes kann man seit Dezember 2025 bequem mit der „FlemX“ 10er-Gondel den Cassonsgrat erreichen © Philpp Ruggli/LAAX/ Weisse Arena Gruppe</small></h4><p>„FlemX“ heißt die neue 10er-Gondelbahn, die im Dezember 2025 eröffnet wurde. Das „X“ steht für „Experience“ – die Gäste werden direkt in das <a href="https://www.reisen-magazin.at/reisen/2016/06/schweiz_feiert_ihre11unesco-welterbestaetten.html" target="_blank">unglaubliche Bergerlebnis Sardona</a> gebracht. Vier Sektionen konnten schon in den Jahren davor eröffnet werden: Flims-Foppa, Foppa-Startgels, Startgels-Segnes und Segnes-Nagens Sura. Das letzte Teilstück führt von Segnes auf den Cassonsgrat („Ils Cugns“), oberhalb von Flims.</p>
<p>Dreieinhalb Jahre hat der Bau der Gondelbahn, die mit einer weltweit einzigartigen „Rope-Taxi-Technologie“ funktionert und 1.800 Personen pro Stunde befördert, gedauert. Heute läuft alles vollautomatisch und bedarfsabhängig, das Einsteigen erfolgt stressfrei in die stehende Kabine und die Anlage braucht um 50% weniger Energie als vergleichbare. Man gelangt mit „FlemX“ in nur 24 Minuten von Flims (1.100 m) zur Bergstation auf den Cassonsgrat in 2.500 m Höhe.</p>
<p>Info: <a href="https://www.weissearena.com/projekte/flemx/" target="_blank">FlemX-Bahnerschließung</a></p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Wed, 27 May 2026 08:19:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/05/erschliessung-des-unesco-welterbes-sardona/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/sordonne_shutterstock_2552869999.jpg</image-link><image-caption>Panoramic View of the Tectonic Arena Sardona, Switzerland</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2024 MaxMaximovPhotography/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/sardona_59%20-%2020240725_PhilippRuggli_059.jpg</image-link><image-caption>Mit der Fertigstellung des letzten Teilstückes kann man seit Dezember 2025 bequem mit der „FlemX“ 10er-Gondel den Cassonsgrat erreichen</image-caption><image-copyright>Philpp Ruggli/LAAX/ Weisse Arena Gruppe</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/05/wandertipp--almenland-nechnitz.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/05/wandertipp--almenland-nechnitz.html</guid><title>Über das Gschoad zum Gerlerkogel</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Ein wenig Kondition muss man schon mitbringen, wenn man die Gerlerkogel-Runde im oststeirischen Almenland in Angriff nehmen möchte. Dafür bietet die Wanderung auf dem Hügelkamm wunderschöne Ausblicke auf das umliegende Bergpanorama.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/tyrnau_teichalm_shutterstock_1771189655.jpg" /></p><h4><small>Das Almenland ist geprägt von herrlichen, weiten Almweiden und dichten Wäldern © J. Adam/Shutterstock</small></h4><p>Die Nechnitz – so wird das Hochplateau zwischen Tyrnau und Fladnitz im oststeirischen Almenland genannt. Im Süden erhebt sich der Schöckl 1.445 m hoch, richtet man den Blick nach Nordwesten, so strahlt einen die rote Wand an, die mit 1.505 m einer der höchsten Berge des Almenlandes ist. Unser Ziel soll heute aber der Gerlerkogel sein, der knapp 6 km in nordöstlicher Richtung liegt.&nbsp;</p>
<h3>Geschnitzte Waldbewohner</h3>
<p>Die Nechnitz ist ein beliebter Ausgangspunkt für mehrere Wanderungen. Ihren Namen verdankt das Hochplateau und der gleichnamige Ort einer Pflanze, dem sogenannten Nagelkraut. Die slowenische Bezeichnung „nohtnica“ für die kleine krautige Pflanze, die maximal 20 cm groß wird, führte dann über Nachtnitz zu Nechnitz.&nbsp;</p>
<p>Der Weg zum Gerlerkogel beginnt mit dem Holzskulpturenweg in Nechnitz, bei der Einfahrt zum Gasthof Haider 1. Der Themenweg ist besonders bei Familien beliebt – obwohl der Aufstieg ziemlich steil ist. 1,5 km lang geht es etwa 270 Höhenmeter im Wald bergauf. Der Themenwanderweg wird von 45 unterschiedlichen heimischen Tierarten gesäumt, die die Wanderer zwischen den Bäumen entdecken können.&nbsp;Doch keine Angst, die Tiere sind alle zahm, denn sie wurden vom Holzschnitzer Erich Haider mit der Motorsäge erschaffen. Kunstvoll gestaltete Füchse, Wildschweine, Steinböcke und Hirsche begegnen einem beim Aufstieg – die zugehörigen Infotafeln erzählen über die Lebensweise und Besonderheiten der Waldbewohner.&nbsp;</p><p>Die Route zur Wanderung finden Sie auch auf&nbsp;<a href="https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/oststeiermark/ueber-das-gschoad-zum-gerlerkogel/238669554/" target="_blank">outdooractive.com</a>. <br/>
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Wollen Sie die ganze Wanderung lesen? Holen Sie sich die Mai-Juni-Ausgabe 2022 des REISEN-Magazins unter&nbsp;<a href="https://shop.reisen-magazin.at/einzelhefte/1913/reisen-magazin-ausgabe-mai-juni-2022" target="_blank">shop.reisen-magazin.at</a>&nbsp;oder als Mobilversion in der REISEN-Magazin App (<a href="https://itunes.apple.com/de/app/reisen-digital/id1017675415?mt=8" target="_blank">Apple</a>&nbsp;oder&nbsp;<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.agrarverlag.at.epaper.reisen&amp;hl=de" target="_blank">Android</a>)! <br/>
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Wir weisen darauf hin, dass wir keine Gewähr&nbsp;für die Vollständigkeit und Richtigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernehmen.</p><p>Ein Artikel von REISEN-Magazin/Michaela Tebaldi</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Sun, 24 May 2026 15:50:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/05/wandertipp--almenland-nechnitz/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/tyrnau_teichalm_shutterstock_1771189655.jpg</image-link><image-caption>A beautiful landscape photo of a lonely hiker walking along cow pastures towards an alpine chalet on the Styrian Tyrnauer Alpe.</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2020 J. Adam/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/05/rezept-tipp--papadam.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/05/rezept-tipp--papadam.html</guid><title>Gaumenreise nach Indien</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Die dünnen, knusprigen Fladen mit dem charakteristischen Geschmack sind für viele ein Muss im indischen Restaurant. Sie passen perfekt zu Chutneys, Curry – oder einfach mit einem Glas Wein zum Aperitif.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/papadam_shutterstock_1465722764.jpg" /></p><h4><small>Die knusprigen Papadam eignen sich auch hervorragend zum Aperitif © Indian Food Images/Shutterstock</small></h4><p>Zutaten: <br/>
• 200 g Linsenmehl <br/>
• 0,5 TL Salz <br/>
• 0,5 TL gemahlener Kreuzkümmel <br/>
• 1 Prise schwarzer Pfeffer <br/>
• 1 kleine Knoblauchzehe <br/>
• ca. 100 ml Wasser <br/>
• Öl</p>
<p>Zubereitung: <br/>
1. Den Knoblauch fein pressen, mit Mehl, Salz und den Gewürzen mischen. <br/>
2. Nach und nach Wasser dazugeben und kneten, bis ein fester, glatter Teig entsteht, zum Schluss 1 TL Öl mit verkneten. <br/>
3. Den Teig 20 Minuten ruhen lassen. <br/>
4. Zu kleinen Kugeln formen und auf einer leicht geölten Fläche sehr dünn ausrollen – je dünner der Teig, umso knuspriger wird das Ergebnis. <br/>
5. Jetzt die entstandenen Fladen mindestens 1 Stunde lufttrocknen lassen. <br/>
6. Entweder klassisch wenige Sekunden in heißem Öl frittieren, bis sie aufgehen und knusprig werden. Man kann Papadam auch kurz in einer trockenen Pfanne ohne Öl backen. <br/>
7. Entweder pur oder mit Mango-Chutney, Minzjoghurt oder Gurkensalat genießen.</p>
<p>Tipps: Im Original wird Urdbohnenmehl verwendet. Dieses bekommt man in Supermärkten mit großer Auswahl oder in Asia-Läden. Man kann es durch Linsen- oder Kichererbsenmehl ersetzen, in manchen Rezepten wird auch Reismehl hinzugefügt. Wenn Papadam trocken geröstet werden, entspricht das der ayurvedischen Ernährung – sie gelten als bekömmlich, appetitanregend und verdauungsfördernd. Die Fladen reagieren extrem schnell auf die Hitze, an manchen Stellen bläht sich der Teig auf, kleine Luftkammern und eine netzartige Oberfläche entstehen. Der hauchdünne Snack ist glutenfrei, proteinreich, vegan und aromatisch – er eignet sich als kreative Ergänzung zu vielen Gerichten.</p><p>Ein Artikel von Monika Stroj</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Fri, 22 May 2026 08:33:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/reisen/2026/05/rezept-tipp--papadam/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/papadam_shutterstock_1465722764.jpg</image-link><image-caption>Gujarati papad or papadum in raw dried form with roasted cone, roll and flat variation</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2019 Indian Food Images/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/05/karstquellen-strumern.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/05/karstquellen-strumern.html</guid><title>Woher kommt das Wasser?</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Versteckt im Wald zwischen Mühlreith und dem Ödensee wartet jedes Jahr ein ganz besonderes Naturschauspiel: die Strumern. Das sind die geheimnisvollen Karstquellen des Ausseerlands. Nur wenige Wochen im Frühling zeigen sie ihre volle Kraft.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/03/Karstquellen_shutterstock_1472020406%20Kopie.jpg" /></p><h4><small>Solange das Wasser über die Steine fließt kann man sich nicht vorstellen, dass es nur für eine kurze Zeit bleibt © shutterstock/ManuelCapellari</small></h4><p>Im Mai sprudelt das Wasser scheinbar aus dem Nichts zwischen Steinen und Totholz aus dem Waldboden hervor und formt temporäre Bäche, die sich in jedem Moment verändern können.</p>
<p>Dieses Naturphänomen ist nicht nur beeindruckend, sondern fast magisch: Das Wasser ist gespeist von den unterirdischen Seen des Dachsteinmassivs. Es ergießt sich über die moosbedeckten Steine, schwillt zu reißenden Wildbächen an und zieht sich plötzlich wieder zurück. Jeder Besuch ist ein kleines Abenteuer – man weiß nie, wo und wann die nächste Quelle heraus sprudeln wird.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/03/Karstquellen_IMG_7146%20Gerald_Stiptschitsch%20Kopie.jpg" /></p><h4><small>Abseits von einem Flussbett bahnt sich das Wasser seinen Weg über den Waldboden © Gerald Stiptschitsch</small></h4><p>Die Wanderung zu den Strumern führt durch das geschützte Hochmoor am Ödensee, Waldpfaden entlang und über Stegen, vorbei an Trollblumen und Moorbirken. Unterwegs kann man die klare Frühlingsluft einatmen, dem Rauschen des Wassers lauschen und die unberührte Natur genießen.</p>
<p>Als entspannter Spaziergang bieten die Strumern besondere Momente, schöne Fotomotive und das Erlebnis der Naturkräfte. Wer diesen Frühling das Besondere sucht, sollte sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen.&nbsp;</p><p>Tipp: Starten Sie in Mühlreith oder vom Parkplatz beim Ödensee. Der Weg ist gut ausgeschildert. Bringen Sie etwas Geduld mit: die Strumern zeigen sich nur dann in voller Pracht, wenn das Schmelzwasser des Dachsteins seinen Höhepunkt erreicht hat.&nbsp;</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/04/Titel_RM_05_06_2026_kl.jpg" /></p><p>Möchten Sie mehr über die Wiederbelebung des Ödenseemoors und der Bewahrung von jahrtausendealten Ökosystemen im Ausseerland erfahren und sich zu Wanderungen in der Region inspirieren lassen? Holen Sie sich die März-April-Ausgabe 2026 des REISEN-Magazins unter&nbsp;<a href="https://shop.reisen-magazin.at/einzelhefte/2722/reisen-magazin-ausgabe-mai-juni-2026?number=029SEN2606" target="_blank">shop.reisen-magazin.at</a>&nbsp;oder als Mobilversion in der REISEN-Magazin App (<a href="https://itunes.apple.com/de/app/reisen-digital/id1017675415?mt=8" target="_blank">Apple</a>&nbsp;oder&nbsp;<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.agrarverlag.at.epaper.reisen&amp;hl=de" target="_blank">Android</a>)! <br/>
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Wir weisen darauf hin, dass wir keine Gewähr&nbsp;für die Vollständigkeit und Richtigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernehmen.</p><p>Ein Artikel von Verena Preining</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Mon, 18 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/05/karstquellen-strumern/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Karstquellen_shutterstock_1472020406+Kopie.jpg</image-link><image-caption>River or stream flowing over green moss covered rocks in Pichl Kainisch, Salzkammergut in Austria with a branch of driftwood in the foreground in a long exposure image</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2019 Manuel Capellari/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/03/Karstquellen_IMG_7146%20Gerald_Stiptschitsch%20Kopie.jpg</image-link><image-caption>Abseits von einem Flussbett bahnt sich das Wasser seinen Weg über den Waldboden</image-caption><image-copyright>Gerald Stiptschitsch</image-copyright></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/04/Titel_RM_05_06_2026_kl.jpg</image-link></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/05/ausflug-nach-hornstein.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/05/ausflug-nach-hornstein.html</guid><title>Ausflug nach Hornstein</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Der historische Wanderweg in Hornstein ist eine gemütliche Rundtour, die durch mehrere Jahrhunderte der Ortsgeschichte führt. Die Baugeschichte reicht vom 14. bis ins 19. Jh. und erzählt von der Entwicklung der Burg, den Wehranlagen und religiösen Stätten. Der Weg bietet Einblicke in die Kulturgeschichte und die bewegte Vergangenheit des Ortes.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/Hornstein_IMG_9444(c)Gerald%20Stiptschitsch.jpg" /></p><h4><small>Die Pfarrkirche zur hl. Anna mit der Pestsäule © Gerald Stiptschitsch</small></h4><p>Ausgangspunkt ist das Rathaus, welches Ende der 1920er Jahre im Stil des „Roten Wien“ errichtet wurde. Es ist bis heute Sitz der Gemeindeverwaltung und bildet das Zentrum des Ortes. Bereits zu Beginn eröffnet sich ein Einblick in vergangene Zeiten: die alte Schule und der Pranger.&nbsp;Der Pranger erinnert an die damalige Rechtsprechung und Strafen im Ort. Das Gebäude von 1852 diente als Schulhaus und Gerichts-Kanzlei.&nbsp;Der Pranger, wurde 1981 freigelegt und auf einer Säule befestigt.</p>
<p>Der Weg führt vorbei am alten Forsthaus hin zur barocken Pfarrkirche, die der&nbsp;hl. Anna geweiht ist. Als Dank für das Ende der Pestepidemie von 1715 errichtet man vor der Kirche eine&nbsp;Pestsäule.&nbsp;Die Skulptur stellt eine&nbsp;Doppelpieta&nbsp;dar. Es sind zwei Pietà-Szenen, die miteinander verbunden sind.&nbsp;Die Pietà ist eine kunsthistorische Darstellung der trauernden Maria, die den Leichnam ihres vom Kreuz abgenommenen Sohnes Jesus auf dem Schoß hält. Diese Darstellungsform ist im Burgenland einzigartig. Unweit davon liegt die ehemalige Gutsverwaltung der Esterházy.&nbsp;Das Gebäude wurde 1647 als Gasthaus errichtet und später von Paul Anton Esterházy gekauft.&nbsp;</p>
<p>Mit der Rundbastei -&nbsp;einem Rest der historischen Wehrmauer -&nbsp;beginnt der Übergang in ruhigere Abschnitte. Der Meierhof mit seiner markanten Kreuzscheune verdeutlicht die landwirtschaftliche Prägung des Ortes, während die im Grünen gelegene Theresienkapelle einen Ort zum ausratsen ist. Der anschließende Weg durch den Föhrenwald bringt Abwechslung in den Rundweg.&nbsp;</p>
<p>Zurück im Ortsgebiet führen historische Gassen wie Neusatzstraße, Berggasse und Schulgasse durch den gewachsenen Siedlungskern. Ein&nbsp;Cholerakreuz soll an vergangene Seuchenzeiten erinnern.&nbsp;Die Lindenallee ist eine historische, seit 1971 unter Naturschutz stehende Allee aus dem 19. Jh., die aus rund 270 alten Winter- und Sommerlinden besteht. Aufgrund ihrer altersbedingten Baumhöhlen dient sie als wertvoller Lebensraum für geschützte Tierarten.</p><p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/Hornstein_IMG_9732(c)Gerald%20Stiptschitsch.jpg" /></p><h4><small>Von der einstigen Burg ist heute nur mehr ein Turmrest erhalten © Gerald Stiptschitsch</small></h4><p>Die&nbsp;Wallanlage&nbsp;mit dem&nbsp;Annakreuz,&nbsp;sowie die&nbsp;Burgruine Hornstein&nbsp;verweisen auf die einstige Befestigung und Bedeutung des Ortes. Von der ehemaligen Burg ist heute nur noch ein Turmrest erhalten, aber die historische Dimension bleibt erhalten. Unterhalb liegt der&nbsp;Ortsteil „Graben“, der älteste Siedlungskern Hornsteins.</p>
<p>Den Abschluss bildet der Abschnitt&nbsp;„Auf der Schanz“, wo einst eine Wehranlage stand. Heute sind lediglich Geländespuren erhalten. Mit dem&nbsp;Ecce-Homo-Kreuz&nbsp;ist der letze Punkt auf der Runde erreicht, bevor man wieder dort ankommt wo man gestartet ist.&nbsp;</p><p>Ein Artikel von Verena Preining</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Fri, 15 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/ausflug/2026/05/ausflug-nach-hornstein/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Hornstein_IMG_9444%28c%29Gerald+Stiptschitsch.jpg</image-link></image><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/Hornstein_IMG_9732(c)Gerald%20Stiptschitsch.jpg</image-link><image-caption>Von der einstigen Burg ist heute nur mehr ein Turmrest erhalten</image-caption><image-copyright>Gerald Stiptschitsch</image-copyright></image></images></item><item><link>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/05/zu-besuch-bei-den-stoerchen.html</link><guid>https://www.reisen-magazin.at:443/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/05/zu-besuch-bei-den-stoerchen.html</guid><title>Zu Besuch bei den Störchen</title><category/><location/><teaser><![CDATA[Nicht nur die faszinierenden Naturschätze zeichnen die Stadt Marchegg aus, sondern auch ihre Geschichte. 1268 als damals größte befestigte Stadtanlage Mitteleuropas von König Premysl Ottokar II. gegründet, können Sie heute noch viele steinerne Zeugen aus dieser Zeit entdecken.]]></teaser><description><![CDATA[<p><img ios="false" src="https://www.reisen-magazin.at/content/dam/garten-freizeit/reisen-magazin/de/web/2026/05/Storch_shutterstock_1925288288%20(c)stock1000.jpg" /></p><h4><small>Storche sind monogam und leben manchmal ihr ganzes Leben land zusammen © Shutterstock/stock1000</small></h4><p>Die Grenzstadt Marchegg kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Gegründet wurde die Stadt 1268 von König Ottokar nach seinem Sieg über die Ungarn als Bollwerk gegen Osten – und damit als größte befestigte Neugründung Mitteleuropas, erwähnt in einer Patronatsurkunde als „Marchek“. Marchegg galt als Zentrum seines Reiches, das sich über die Alpen bis fast zur Adriaküste ausdehnte. Die noch auf drei Seiten erhalten gebliebene Stadtmauer, der gotische Chor der Kirche und die Grundfesten der einstigen Burg und heutigem Schlosses stammen aus dieser Zeit.</p>
<p>Ottokars Glück währte nur kurz, 1278 wurde er bei Jedenspeigen von Rudolf von Habsburg geschlagen. Marchegg gewann nie die Bedeutung, die seine frühe Stadtplanung vorsah. Die Wehranlagen jedoch dienten jahrhundertelang gegen Einfälle aus dem Osten.&nbsp;</p>
<h3>Geschützter Auwald</h3>
<p>Ein historischer Rundweg führt uns an die zahlreichen steinernen Zeugen aus der Gründerzeit (allen voran die teilweise erhaltene mittelalterliche Stadtmauer) sowie an Naturschauplätze, die durch den späteren Eisernen Vorhang weitgehend bis heute erhalten geblieben sind.&nbsp;</p><p>Die Route zur Wanderung finden Sie auch auf&nbsp;<a href="https://www.outdooractive.com/mobile/de/route/wanderung/weinviertel/marchegg-ottokars-koenigsstadt-und-zu-besuch-bei-den-stoerchen/231871477/" target="_blank">outdooractive.com</a>. <br/>
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Wollen Sie die ganze Wanderung lesen? Holen Sie sich die Mai-Juni-Ausgabe 2022 des REISEN-Magazins unter&nbsp;<a href="https://shop.reisen-magazin.at/einzelhefte/1913/reisen-magazin-ausgabe-mai-juni-2022" target="_blank">shop.reisen-magazin.at</a>&nbsp;oder als Mobilversion in der REISEN-Magazin App (<a href="https://itunes.apple.com/de/app/reisen-digital/id1017675415?mt=8" target="_blank">Apple</a>&nbsp;oder&nbsp;<a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.agrarverlag.at.epaper.reisen&amp;hl=de" target="_blank">Android</a>)! <br/>
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Wir weisen darauf hin, dass wir keine Gewähr&nbsp;für die Vollständigkeit und Richtigkeit dieser Informationen sowie für gegebenenfalls daraus resultierenden Schaden übernehmen.</p><p>Ein Artikel von REISEN-Magazin/Gerald Stiptschitsch</p><p> <br/>
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</p>]]></description><pubDate>Wed, 13 May 2026 08:51:00 +0200</pubDate><images><image><image-link>https://www.reisen-magazin.at/content/garten-freizeit/reisen-magazin/de/wandern/2026/05/zu-besuch-bei-den-stoerchen/jcr:content/articleThumbnail.fitIn.garten_rss_feed_image.jpg/Storch_shutterstock_1925288288+%28c%29stock1000.jpg</image-link><image-caption>White storks in the nest, spring. Ciconia ciconia.</image-caption><image-copyright>Copyright (c) 2021 studiojaskrawo/Shutterstock. No use without permission.</image-copyright></image></images></item></channel></rss>