Polen: Der Krumme Wald

Ein Artikel von Sebastian Hirzer | 14.11.2017 - 10:47

Die ungewöhnliche Biegung der Kiefern in Form eines „J“ spaltet die Meinungen. Die einen meinen, dass sie höchstwahrscheinlich auf menschliches Eingreifen zurückzuführen ist. So sollen die Bäume, die um das Jahr 1930 gepflanzt wurden,  von Bauern manipuliert worden sein, um später als Möbelstücke zu fungieren.

Andere sagen jedoch, dass Überschwemmungen für das ungewöhnliche Wachstum verantwortlich sind. Wer recht hat, ist nicht gewiss. Wenn Sie sich selbst davon überzeugen und eine eigene Theorie aufstellen möchten, dann finden Sie Gryfino südlich von der größeren Stadt Stettin (mit dem Zug knapp 30 Minuten) und nordöstlich von Berlin (mit dem Auto knapp 90 Minuten).

Info: www.polen.travel