Eine Insel aus Vulkanen

Ein Artikel von Sebastian Hirzer | 05.12.2018 - 09:52

Eine Insel in Form einer Acht, die lediglich aus zwei Vulkanen besteht und sich auf einem Süßwassersee befindet, der mehr als 15-mal größer ist als der Bodensee, wird man wohl nicht so schnell vergessen. Setzt man vom Festland (am besten in Rivas) auf die Insel über, dann erwartet einem eine ganz neue, beinahe paradiesische Welt. Der Name „Ometepe“ kommt aus dem Aztekischen und beschreibt das, was einem erwartet: zwei („Ome“) Hügel („Tepe“).

In Nicaragua gehört diese Insel wohl zu den bekanntesten und auch beliebtesten Schauplätzen, die es zu besuchen gilt. Umgeben vom riesengroßen Nicaraguasee erheben sich die Vulkane Concepción und Maderas und obwohl die beiden Vulkane aktiv sind, herrscht hier eine ansteckend angenehme Ruhe, welche sowohl von Einheimischen wie auch von Touristen geschätzt wird. Für den Aufenthalt auf Ometepe stehen auf der Insel eine Vielzahl an Hotels zur Verfügung. Diese erstrecken sich von Osten bis nach Westen der Insel. Auffällig ist die Vielfalt der Sandstrände: Von schwarzem Sand aus Vulkangestein bis hin zum Playa Santo Domingo, der wiederum karibischen Sandstränden ähnelt, zeigen sich spannende Erscheinungsformen der Strände.