Ein Winterurlaub im Norden ist nichts für Frostbeulen

Ein Artikel von Marion Pertschy | 18.02.2019 - 13:59

1. Eisangeln in Lappland

Durch Eislöcher, die in zugefrorene Seen gebohrt werden, wird besonders in Norwegen, Finnland und Schweden, aber auch etwa Kanada gefischt. Beim Eisangeln oder auch Eisfischen ist die Angel etwas kleiner als beim regulären Angeln, der Stolz wenn endlich ein Fisch anbeißt, ist aber mindestens genauso groß. Im finnischen Rovaniemi werden Besucher von einem professionellen Angelführer in die Wildnis und in die Kunst des Eisangelns eingeführt.

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2. Schneeschuh-Wandern auf den Lofoten

Dank der Schneeschuhe lässt es sich deutlich bequemer durch, oder besser gesagt über, den Tiefschnee in Lappland stapfen. Wälder, Moore und Seen und auf den Lofoten die verschneiten Berge und Fischerdörfer können so von Wagemutigen erkundet werden.

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3. Elchsafari in Kiruna

Auf eine Safari irgendwo in Afrika gehen viele Touristen, aber waren sie schon einmal auf einer Elchsafari? Im Winter steht die Chance, die Tiere in freier Wildbahn zu erspähen besonders gut, denn die Elche ziehen sich zu dieser Zeit aus den höheren Gebirgszonen in die tierfergelegenen Waldgebiete zurück. Auf der Elchsafari geht es vom schwedischen Kiruna nach Nikkaluokta, einem vom indigenen Volk der Samen bewohnten Dorf zwischen den Bergen. Der kleine Ort liegt östlich des höchsten Bergmassivs Schwedens, dessen höchster Gipfel die Südspitze des Kebnekaise ist.

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