Filmtourismus ist schon lange ein Motiv für viele Reisen. Dasselbe gilt auch für den Klassiker Eat Pray Love mit Julia Roberts. Mehr lesen ...
Zutaten:
• 200 g frische Kräuter (Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch)
• 150 g Sauerrahm
• 150 g Topfen
• 100 ml Sonnenblumenöl
• 1 EL Senf
• 1 EL Kren (gerieben)
• 1 Prise Zucker
• 6 Eier (hart gekocht)
• 1 Schuss Essig
• Naturjoghurt nach Bedarf
• Salz, Pfeffer
Zubereitung:
1. Eier hart kochen (ca. 10 Minuten), kalt abschrecken und schälen. Die Eigelbe mit einem Esslöffel durch ein Sieb streichen, das Eiweiß kleinwürfelig schneiden.
2. Eigelb mit Salz, Pfeffer, Senf, Kren, Zucker und Essig vermengen, das Öl hinzufügen und nach und nach zuerst den Topfen, dann den Sauerrahm unterrühren.
3. Die Kräuter waschen, grobe Stiele entfernen, trocken schütteln und anschließend mit einem großen Messer fein hacken. Noch besser eignet sich ein sogenanntes Wiegemesser, das man dafür nur hin und her bewegen muss.
4. Die Kräuter und das Eiweiß unter die Sauce mengen, je nach Bedarf wird bis zum Erreichen der gewünschten Konsistenz Naturjoghurt hinzugefügt.
Tipp: Als eigenständiges Gericht wird die Grüne Soße traditionell zu gekochten Kartoffeln gereicht und mit einem wachsweich gekochten Ei serviert. Als Beilage eignet sie sich zu Tafelspitz, Fisch oder Spargel.
Die sieben Kräuter sind zwingender Bestandteil der typischen Gerichts, das bereits die Lieblingsspeise von Goethe gewesen sein soll:
• Schnittlauch: schmeckt typisch lauchartig und wirkt verdauungsfördernd
• Sauerampfer: reinigt das Blut und schmeckt leicht säuerlich
• Kresse: die Schärfe erinnert an Rettich
• Kerbel: kurbelt den Stoffwechsel an und schmeckt leicht pfeffrig
• Borretsch: soll mit seinem erfrischenden Geschmack gegen Melancholie helfen
• Petersilie: liefert wichtiges Eisen
• Pimpinelle: der kleine Wiesenknopf hat ein nussiges, leicht bitteres Aroma