Von Mödling aus führt eine gemütliche Wanderung auf den Anninger, wo wir mit der Aussicht von der Kaiser-Jubiläumswarte belohnt werden. Mehr lesen ...
Der ca. 2 ha große, künstlich angelegte Stausee gehört zum Gemeindegebiet von Hinterstoder. Er entstand durch das Aufstauen der „Krummen Steyr“ Ende des 19. Jh. durch den k.u.k.-Hofbaumeister Johann Schieder. Der nach ihm benannte Weiher gilt als „Perle des Stodertals“ und ist eines der meistfotografierten Naturmotive der Region. Spätestens nach seiner Wahl zum „schönsten Platz Österreichs“ 2018 in der ORF-Sendung „9 Plätze – 9 Schätze“ erlangte er österreichweite Bekanntheit.
Von den umliegenden Gipfeln stechen der Große Priel (mit 2.515 m der höchste Berg des Toten Gebirges) und gleich daneben die Spitzmauer (2.466 m) besonders hervor – während unserer winterlichen Wanderung haben wir sie stets im Blick.
Traumhaftes Bergpanorama
Wir wandern diesmal auf dem markierten Weg Nr. 201 vom Ortszentrum Hinterstoder zum Schiederweiher. Dafür starten wir beim Tourismusbüro, passieren die Freiwillige Feuerwehr und überqueren die Steyr. Gleich nach der Brücke biegt der markierte Wanderweg entlang von leicht verschneiten Wiesenrändern links ab, später mündet er in eine Schotterstraße. Wir folgen immer weiter der Beschilderung „Flötzersteig“ – mit wunderschön verschneitem Bergpanorama, das wir nach der Ankunft ausgiebig genießen. Um wieder zurück in den Ort zu gelangen, folgen wir derselben Route. Diese Wanderung ist explizit als „geräumter Winterwanderweg“ beschrieben und lässt sich das ganze Jahr über leicht bewältigen.
Dauer: 2 Stunden
Länge: 5,6 km
Niedrigster Punkt: 584 m
Höchster Punkt: 684 m