Mit seinen 1.498 m Seehöhe stellt der Teufelstein die höchste Erhebung im Fischbacher Gemeindegebiet dar. Das Besondere auf dieser Erhebung ist der gleichnamige Monolyth, der diesen Ort zu einer... Mehr lesen ...
Die Grenzstadt Marchegg kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Gegründet wurde die Stadt 1268 von König Ottokar nach seinem Sieg über die Ungarn als Bollwerk gegen Osten – und damit als größte befestigte Neugründung Mitteleuropas, erwähnt in einer Patronatsurkunde als „Marchek“. Marchegg galt als Zentrum seines Reiches, das sich über die Alpen bis fast zur Adriaküste ausdehnte. Die noch auf drei Seiten erhalten gebliebene Stadtmauer, der gotische Chor der Kirche und die Grundfesten der einstigen Burg und heutigem Schlosses stammen aus dieser Zeit.
Ottokars Glück währte nur kurz, 1278 wurde er bei Jedenspeigen von Rudolf von Habsburg geschlagen. Marchegg gewann nie die Bedeutung, die seine frühe Stadtplanung vorsah. Die Wehranlagen jedoch dienten jahrhundertelang gegen Einfälle aus dem Osten.
Geschützter Auwald
Ein historischer Rundweg führt uns an die zahlreichen steinernen Zeugen aus der Gründerzeit (allen voran die teilweise erhaltene mittelalterliche Stadtmauer) sowie an Naturschauplätze, die durch den späteren Eisernen Vorhang weitgehend bis heute erhalten geblieben sind.
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