Santorin in der Nebensaison

Ein Artikel von Sebastian Hirzer | 19.12.2018 - 11:10

In Santorin ist alles perfekt. Das ist kein Klischee, sondern eine Tatsache. Doch das muss nicht immer so sein, denn die Touristenströme verleihen der sonst so eindrucksvollen Insel eine unliebsame Stimmung. Wer also Perfektion in Weiß und Blau erleben möchte, der nutzt die Nebensaison.

Santorin hat eine der außergewöhnlichsten Landschaften überhaupt: Die griechische Inselgruppe bildet den Rand eines im Meer versunkenen Vulkans, der sich als kesselförmige Caldera zeigt. Die Steilküste ist zwischen 80 und 120 m hoch und besteht aus geologischen Schichten, die sich aus schwarzer und roter Asche zusammensetzen. Auf diesen Schichten thront die weiße Ortschaft. Die Zeit auf der Insel verbringen Sie bestenfalls in einem Höhlenhotel am Kliff in Oia, einer Ortschaft der Insel. Wer in der Nebensaison auf Santorin seinen Urlaub verbringt, spart nicht nur Nerven, sondern auch Geld!